Klaus-Peter Wolf Ostfriesentod

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Inhaltsangabe zu „Ostfriesentod“ von Klaus-Peter Wolf

Aufwühlend und hoch-spannend: Ann Kathrin Klaasen unter Mordverdacht! Der elfte Fall für Ostfrieslands beliebteste Kommissarin. Kultautor Klaus-Peter Wolf zieht uns in einen Fall von Manipulation, Lüge und Verführbarkeit, der den Leser bis zur letzten Seite mitfiebern lässt. Schlimmer hätte es nicht kommen können: Ann Kathrin Klaasens Twingo war geblitzt worden, aber zu einer Zeit und an einem Ort, an dem sie nicht gewesen sein konnte. Definitiv nicht gewesen war. Dann der noch größere Schock: Sie soll eine Frau erschossen haben. Mit ihrer eigenen Dienstwaffe. Die Beweise gegen Ann Kathrin sind erdrückend. Jemand hat sich ihrer Identität bemächtigt. Jemand verübt in ihrem Namen Straftaten. Jemand will sie vernichten. Nervenaufreibend, perfide und einmal mehr unglaublich spannend: Der neue Kriminalroman mit Ann Kathrin Klaasen lässt den Leser mitfiebern, er wohnt einem riesengroßen Unrecht bei, das niemanden kalt lässt.

Ich liebe diese Reihe

— Yvonne_Schmidt
Yvonne_Schmidt

Ich mag diese Reihe total

— brauneye29
brauneye29

Ein spannender Krimi mit ostfriesischem Charme.

— ArtepSonne
ArtepSonne

Ostfriesenkrimi mit einem Hauch Mystik, nett zu lesen, aber manchmal auch etwas nervig und unglaubwürdig

— makama
makama

Unrealistisch, langatmig und einen Hauch zu mystisch für mich. Ich mag Krimis mit übersinnlichem Inhalt nicht!

— Rees
Rees

Einfach schön wieder in die Welt um Ann Kathrin Klaasen einzutauchen!

— ConnyMc
ConnyMc

Schön ist, dass man wieder ein Stück mehr von Ann Kathrin Klaasen erfährt, von ihrem privaten Umfeld. Exzellent !!!

— HEIDIZ
HEIDIZ

TODlangweilig

— yana27
yana27

spannende Geschichte in einer schönen Region mit Überraschung kurz vorm Ende! Ich werde auf jeden Fall die Verfilmungen anschauen.

— meisterlampe
meisterlampe

Ich mag Klaus-Peter Wolf und seine Bücher einfach.

— AUSGEbuchT-PetraMolitor
AUSGEbuchT-PetraMolitor

Stöbern in Krimi & Thriller

Spectrum

Ein absolut geniales Buch! Spannend von der ersten bis zur letzten Seite und die Protagonisten sind der Hammer. Es war unglaublich rasant...

MiniMixi

Engelskinder

Für mich der beste Teil der Reihe. Spannend, unterhaltsam und fesselnd!

MissRichardParker

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  • Der elfte Fall

    Ostfriesentod
    brauneye29

    brauneye29

    17. July 2017 um 22:21

    Zum Inhalt:Ann Kathrin Klaasen unter Mordverdacht! Der elfte Fall für Ostfrieslands beliebteste Kommissarin. Kultautor Klaus-Peter Wolf zieht uns in einen Fall von Manipulation, Lüge und Verführbarkeit, der den Leser bis zur letzten Seite mitfiebern lässt. Meine Meinung:Der mittlerweile 11. Fall für Ann Kathrin Klassen und auch dieser ist wieder mega spannend. Diesmal steht Ann im Blickpunkt der Ermittler. Wer will ihr Leben zerstören und warum? Der Schreibstil ist gewohnt gut, die Spannung hoch, die Protagonisten ihrer Rolle nach entsprechend sympathisch oder eben auch nicht. Zwischendurch meinte ich mal den Täter zu kennen, habe ihn dann doch verworfen. Die Lösung ist sehr schlüssig. Fazit:Wer die Serie mag, macht sicher nichts falsch. 

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  • Wieder mal spannend,

    Ostfriesentod
    GabiR

    GabiR

    02. July 2017 um 19:50

    Seit dem Tag der Veröffentlichung lag er bei mir, der elfte Fall für Ann Kathrin Klaasen, Teile davon hatte ich mir in einer Lesung angehört, aber irgendwie konnte ich mich nicht aufraffen, das 560 Seiten starke Buch auch zu lesen. Doch kurz vor meinem Umzug an die Küste habe ich es doch getan und das Unrecht, das Ann Kathrin widerfährt hat mich meine Kisten vergessen lassen abends. Wieder mal spannend, erheiternd, mich den Kopf schütteln lassend und trotzdem mit Wohlfühlcharakter. Die Ostfriesen sind eben so, wie der Autor sie beschreibt und ich warte schon ganz gespannt auf Februar 2018, aber nur wegen Fall 12.Fünf Chaospunkte

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  • Plauderecke zum FISCHER Leseclub 2017

    LovelyBooks Spezial
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Willkommen im FISCHER Leseclub! Nach dem fulminanten Start 2016 geht der FISCHER Leseclub 2017 in die zweite Runde! Wir freuen uns sehr, dass ihr uns auch in diesem Jahr wieder durch ein spannendes Jahr mit vielen tollen Aktionen aus den S. FISCHER Verlagen begleiten möchtet! Der FISCHER Leseclub bietet euch einen gemütlichen Platz, um gemeinsam Bücher zu lesen, darüber zu diskutieren und neue Bücher zu entdecken!Alle Infos zum FISCHER Leseclub findet ihr hier.Mitglied werden ist ganz einfach und bringt euch viele großartige Vorteile!Da gibt es zum einen das Buch des Monats. Jeden Monat stellen wir eine ganz besondere Neuerscheinung aus den S. FISCHER Verlagen vor, die ihr mit anderen begeisterten Lesern entdecken könnt. Außerdem gibt es das ganze Jahr über viele verschiedene Community-Aktionen und Leserunden im FISCHER Leseclub, bei denen ihr neue Abzeichen für eure Abzeichenwand sammeln könnt.Und diese Abzeichen sehen nicht nur besonders großartig aus, mit etwas Glück verhelfen sie euch auch im Laufe des Jahres zu ganz besonderen Gewinnen! Sammeln und mitmachen lohnt sich also auf jeden Fall!In unserer Plauderecke könnt ihr euch mit anderen Mitgliedern des FISCHER Leseclubs austauschen, Fragen stellen oder einfach nur in gemütlicher Runde plaudern. Wir wünschen euch ganz viel Spaß im FISCHER Leseclub!Ein kleiner Hinweis: Für die Rezensions-Abzeichen gelten Bücher, die 2017 erschienen sind und aus folgenden Verlagen stammen:S. FISCHERFISCHER TaschenbuchFISCHER TORFISCHER KrügerFISCHER ScherzFISCHER FJBFISCHER KJBFISCHER Kinder- und Jugendbuch-VerlagFISCHER SauerländerFISCHER Duden KinderbuchFISCHER Meyers KinderbuchIhr erkennt die Bücher auch am entsprechenden FISCHER Leseclub Baumler auf der Buchseite.

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    • 1745
  • eBook Kommentar zu Ostfriesentod von Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesentod
    mmis

    mmis

    via eBook 'Ostfriesentod'

    Hat mir sehr gefallen

    • 4
  • Ostfriesentod: Der 11. Fall für Ann Kathrin Klaasen

    Ostfriesentod
    ArtepSonne

    ArtepSonne

    28. May 2017 um 18:41

    Die Kommissarin Ann Kathrin Klaasen gerät selber unter Mordverdacht. Ihr Mann "Weller" und ihre Kollegen unterstützen Sie dabei, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Auf rund 550 Seiten wird anschaulich und kurzweilig das immer enger werdende Netz beschrieben, das sich um die Kommissarin spannt. Die Handlung bleibt spannend bis zum Schluss, an dem nochmal eine interessante Wendung in die Lösung und die Hintergründe des Falles kommt. Vorher wird noch viel ermittelt, gestritten, Ostfriesentee getrunken und Kuchen gegessen. Die Figuren werden alle anschaulich mit ihren Stärken und Schwächen, teilweise mit einem Augenzwinkern -wenn es um typische männliche/weibliche Verhaltensweisen geht- beschrieben. Die Handlung spielt auch auf mehreren Ostfriesischen Inseln, wobei deutlich wird, dass der Autor sich dort gut auskennt. Wer gerne beim Krimilesen miträt und ein Faible für Ostfriesland und seine Bewohner hat, dem sei dieser Kriminalroman wärmstens ans Herz gelegt.

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  • Ann Kathrins persönlichster Fall

    Ostfriesentod
    makama

    makama

    26. May 2017 um 14:03

    Jemand scheint was gegen die toughe Ermittlerin Ann Kathrin Klaasen  zu haben ......- ihr Auto wird geblitzt, doch sie war zu dem Zeitpunkt woanders....- sie soll einen Laptop beschlagnahmt haben....- mit ihrer Dienstwaffe wird jemand ermordet....- Identiätsdiebstahl im Internet und dadurch- Betrügereien in ihrem NamenWas hat das alles zu bedeuten. In der Nachbatschaft von Ann Kathrin und Frank brennt es, ein Mann kommt in den Flammen um, er hat sich vorhererhängt.... aber es wirklich Slebstmord? Ann Kathrin zweifelt  - zumal sich ein junger Mann vor dem Haus verdächtig benimmt.Eine Frau, sie heißt Maggy bringt junge Männer dazu merkwürdige Dinge zu tun und Straftaten zu begehen, in dem sie sie hörig macht.Warum tut sie das und was hat sie gegen die Kommissarin?Viele Fragen auf die das Buch nur langsam eine Antwort gibt.FAZIT:Klaus-Peter Wolf hat einen spannenden Krimi geschrieben, der etwas ins mystische abgeleitet, was mich heir aber nicht so gestört hat.Nur langsam erschliessen sich dem Leser und den Kommissaren in Ostfriesland worum es eigentlich geht.Bis dahin verlieren mehrere junge  Menschen ihr Leben.....Auch das hat mit dem Fall zu tun und soll die Ermittler auf falsche Fährten führen.Das Buch lies sich gut undf lüssig lesen und hat mich gut unterhalten.Das Ende ist schlüssig und logisch.Allerdings hat mich die Geschichte mit der sogenannten Parktikantin Jessie genervt..... auch ein ostfriesischer "Überbulle", gemeint ist Rupert. den ich so gar nicht ab kann,  muss ich da an die Regeln und an die Jugendschutzgesetze halten. Kinder und Jugendliche haben bei Zugriffen, Nachtdiensten  usw. einfach nichts zu suchen. Das fand ich total nervig und überflüssig, einfach nur blöd ----- deshalb einen Punkt Abzug und nur 4 Sterne für das Buch.

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  • Wenn alles gegen dich spricht, brauchst du Menschen die zu dir halten.

    Ostfriesentod
    ConnyMc

    ConnyMc

    22. April 2017 um 18:11

    Inhalt:Hinweise verdichten sich, dass Ann Kathrin Klaasen sich eines oder mehrerer Verbrechen schuldig gemacht hat. Für ihren Mann und ihr Freunde ist klar, da will ihr jemand was anhängen, aber wer und warum?Meine Meinung:In Ann Kathrins Welt in Ostfriesland einzutauchen ist, als würde man alte Bekannte wiedertreffen. Ich liebe die Figuren dieser Serie - nicht zuletzt Rupert ;-) . Auch die Landschaft und die Inseln haben es mir als Nordsee-Fan angetan. Deshalb kann ich nur fünf Sterne vergeben, auch wenn es sicherlich inhaltlich spannendere und rafiniertere Krimis gibt.

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  • Ein sehr persönlicher Fall für Ann Kathrin Klaasen

    Ostfriesentod
    Lilli33

    Lilli33

    18. April 2017 um 18:15

    Taschenbuch: 560 Seiten Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 3 (16. Februar 2017) Sprache: Deutsch ISBN-13: 978-3596036332 Preis: 10,99€ auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich Ein sehr persönlicher Fall für Ann Kathrin Klaasen Dies ist bereits der 11. Band der Reihe um die ostfriesische Kriminalkommissarin Ann Kathrin Klaasen von der Polizeiinspektion Aurich. Der Kriminalfall ist aber in sich abgeschlossen, sodass es durchaus möglich ist, dieses Buch ohne Vorkenntnisse zu lesen. Inhalt: Unweit von Ann Kathrins Haus im Distelkamp brennt ein Haus ab. Der Mieter hat sich anscheinend darin erhängt. Doch Ann Kathrin zweifelt schon bald an der Selbstmordtheorie. Während sie mit den Kollegen ermittelt, geschehen seltsame Dinge in ihrem Leben. Offensichtlich bedient sich jemand ihrer Identität, um sie uns Unrecht zu setzen. Meine Meinung: Die Ostfriesenromane von Klaus-Peter Wolf habe ich als solide Krimis kennengelernt. Es gibt zwar immer wieder ein paar Dinge, die mich nerven und die sich in jedem Band wiederholen, aber damit kann ich leben. Zum Beispiel kann ich den Kollegen Rupert, diesen absolut minderbemittelt wirkenden Sexisten überhaupt nicht ab und ich kann mir nicht vorstellen, dass man so jemanden im Dienst behalten würde. Ein Mann, der sich selbst als Hochstapler fühlt, sobald er nur „Ich denke“ sagt. Im aktuellen Band hat er sich eine Praktikantin an Land gezogen, die ihn ein bisschen weniger blöd aussehen lässt, da sie einiges auf dem Kasten hat. Auch die ständige Schleichwerbung für Klaus-Peter Wolfs Gattin Bettina Göschl und andere Lokalgrößen ist für den Kriminalroman absolut überflüssig und stört mich etwas. Doch wird das wahrscheinlich auch in den kommenden Bänden wieder genauso sein, mich aber nicht vom Lesen abhalten. „Ostfriesentod“ ist ein recht komplexer Kriminalroman, der anfangs nicht leicht zu durchschauen ist. Es werden viele Baustellen aufgemacht, und ich fragte mich beim Lesen schon, wo das alles hinführen soll. Die einzelnen Personen sind aber ganz geschickt mit der Handlung verknüpft, sodass am Ende jede einzelne von ihnen ihre Berechtigung und ihren Sinn hat und zum Weiterkommen der Handlung beiträgt. Ich fand den Roman, gerade auch durch Ann Kathrins persönliche Verstrickung, sehr spannend, obwohl speziell hier einige Fragen offen blieben. Ich habe mit dieser außergewöhnlichen Kommissarin mit gefiebert, auch wenn sie sich zuweilen sehr un­pro­fes­si­o­nell benimmt. Aber gerade ihre unkonventionellen Handlungsweisen sind es ja, die oft zum Erfolg führen. „Ostfriesentod“ hat mir insgesamt besser gefallen als die letzten Bände. An bauchgesteuerten Ermittlern, einem abstrusen Motiv und viel Esoterik- bzw. Psychokram sollte man sich aber nicht stören. Die Reihe: 1. Ostfriesenkiller 2. Ostfriesenblut 3. Ostfriesengrab 4. Ostfriesensünde 5. Ostfriesenfalle 6. Ostfriesenangst 7. Ostfriesenmoor 8. Ostfriesenfeuer 9. Ostfriesenwut 10. Ostfriesenschwur 11. Ostfriesentod ★★★★☆

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  • Fall elf für Klaasen

    Ostfriesentod
    HEIDIZ

    HEIDIZ

    11. April 2017 um 11:14

    Fall elf für Ann Kathrin Klaasen - man meint bald, die Kommissarin müsse es wirklich geben. Wieder einmal extrem spannend inszeniert Wolf einen Fall, der es in sich hat. Er spielt mit dem Leser, lässt ihn stellenweise im Glauben, er wüsste, wie alles zusammenhängt, dreht den Spieß aber dann wieder um - so erging es mir jedenfalls während des Lesens.   Klaasen wird mit ihren kleinen Twingo geblitzt. Dort, wo sie vermeintlich zu schnell gefahren ist, war sie zu diesem Zeitpunkt allerdings gar nicht. Plötzlich wird sie verdächtigt, eine Frau erschossen zu haben. Mit ihrer Dienstwaffe, die Beweislage ist klar und ein Netz aus Lügen und Manipulationen wird gesponnen ... Ich sage nur: Doppelgängerin !!! Mehr möchte ich nicht verraten ...   Spannend von Anfang bis Ende hat mich dieser neue Fall mitgerissen und wieder ein Stück weit mehr für den Autor eingenommen.   kurze Leseprobe: ============   All dies fiel ihr jetzt ein und machte ihr Mut, Onkel Onno zu besuchen und um Rat zu fragen. Onkel Onno war bei der Kripo, was sie damals noch ganz spannend fand. Sie hatte ihn gefühlte fünf Jahre nicht mehr besucht. In Wirklichkeit waren es zwölf, und Onkel Onno wohnte auch nicht mehr in seinem kleinen Häuschen an der Hunte in Diepholz, sondern nach einem Schlaganfall in einem Seniorenheim in Nienburg an der Weser ...   Ich habe diesen Krimi - mit wieder wundervollem Lokalkolorit - sehr genossen. Die Charaktere werden detailliert beschrieben, ohne langatmig zu werden und die Handlung ist fesselnd geschrieben, lebendig und mitreißend. Spannung wird gleich zu Beginn aufgebaut und bis zum Schluss gehalten, ja, ständig erneuert und zum Höhepunkt getrieben.   Schön ist, dass man wieder ein Stück mehr von Ann Kathrin Klaasen erfährt, von ihrem privaten Umfeld, was in die Krimihandlung prima eingebunden ist und auflockert.

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  • Leider war das Buch nicht ganz so spannend wie seine Vorgänger.

    Ostfriesentod
    maren78

    maren78

    04. April 2017 um 21:43

    Leider war das Buch nicht ganz so spannend wie seine Vorgänger. Teilweise war der Inhalt an den Haaren herbei gezogen. Die Geschichte nimmt leider keine Fahrt auf und ist manchmal auch etwas unlogisch.Dennoch ist mir wie immer Ann-Kathrin Klaasen sympathisch. Jemand hat ihre Indentität geklaut und Morde werden wie Selbstmorde hingestellt. Ich fand das Buch im allgemeinen ziemlich lang, was auch daran lag, das Nebensächlichkeiten bis zum geht nicht mehr durchgekaut wurden.Ich freue mich im November auf die Lesung des Autors, aber falls er die Reihe fortsetzt, sollte der nächste Band wieder etwas realistischer dargestellt werden.

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  • TODlangweilig

    Ostfriesentod
    yana27

    yana27

    31. March 2017 um 22:08

    Ann Kathrin Klaasens Twingo war geblitzt worden, aber zu einer Zeit und an einem Ort, an dem sie nicht gewesen sein konnte. Definitiv nicht gewesen war. Dann der noch größere Schock: Sie soll eine Frau erschossen haben. Mit ihrer eigenen Dienstwaffe. Die Beweise gegen Ann Kathrin sind erdrückend. Jemand hat sich ihrer Identität bemächtigt. Jemand verübt in ihrem Namen Straftaten. Zur selben Zeit kommt ihr ein vermeintlichen Selbstmord in die Quere. Was am Anfang spannend anfing, verläuft im Laufe der Geschichte zu einer sinnlosen Gerede um den heißen Brei. Die Ermittlungen zum Selbstmord und  zu der mysteriösen Person, die sich als Ann Kathrin ausgibt, drehen sich im Kreis und es kommt nichts produktives raus. Am meisten habe ich mich über diesen Rupert aufgeregt: er bringt nichts konstruktives zur Klärung der Fälle bei und ist hormongesteuert. Wenn er eine Frau ausfragen soll, denkt er insgeheim, welche Frisur sie untenrum wohl trägt und fragt sich, warum die Familie der Praktikantin sich aufgeregt hat, weil er mitten in der Nacht bei denen klingelt, um etwas zu essen zu bekommen. Seine größte Sorge in diesem Buch : wie kriege ich es hin, die hübsche Praktikantin in seine Abteilung unterzukriegen? Rupert hat soviel Gehirnzellen wie ein Strandkorb. Ich habe selten so einen unnötigen Charakter in einem Buch kennengelernt. Wenn der Autor noch an einem 12. Fall schreiben möchte, dann soll er bitte den Tod von Rupert mit einkalkulieren, z.b könnte Rupert doch an einem Kandis ersticken. Eine Rezensentin hat irgendwo zu diesem Buch geschrieben, daß es fast schon wie ein Familientreffen ist. Da Ostfriesentod mein 1. Buch von Klaus-Peter Wulf ist, kann ich es nicht beurteilen. Aber für einen Erstleser fand ich dieses Familientreffen sehr befremdlich. 2 Sterne vergebe ich, weil man merkt, daß dem Autor Ostfriesland sehr viel  bedeutet, welches sich bei der Landschaftsbeschreibung sehr zum Ausdruck kommt. 

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  • An der Mordseeküste: Ann Kathrin Klaasen gerät unter Verdacht

    Ostfriesentod
    AUSGEbuchT-PetraMolitor

    AUSGEbuchT-PetraMolitor

    24. March 2017 um 18:12

    An der Mordseeküste: Ann Kathrin Klaasen gerät unter Verdacht Klaus-Peter Wolf ist der unumstrittene König der Küstenkrimis. Seine erfolgreiche Reihe um Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen verschafft dem 1954 geborenen Autor stets die obersten Plätze in den Bestsellerlisten. Auch „Ostfriesentod“, der 11. Fall um die beliebte und angesehene Polizistin, stürmte sofort die Charts. Das Taschenbuch mit 560 Seiten ist im Februar 2017 im Fischer-Verlag erschienen. Zum Preis von 10,99 Euro bzw. 9,99 Euro für das E-Book ist es im Handel und auf allen gängigen Verkaufsplattformen erhältlich. Zum Inhalt: Ann Kathrin Klaasen versteht die Welt nicht mehr. Ihr Auto wird geblitzt, mit ihr am Steuer. So scheint es zumindest. Sie soll einen Laptop beschlagnahmt haben, bei einer Person, die sie nicht einmal kennt. Als diese erschossen aufgefunden wird und sich herausstellt, dass sie mit Ann Kathrins Dienstwaffe erschossen wurde, überschlagen sich die Ereignisse. Die Ermittlerin gerät selbst ins Visier ihrer Kollegen und Vorgesetzten. Nur ihr enges Umfeld glaubt an ihre Unschuld und ist sich sicher: Hier handelt es sich um Identitätsdiebstahl. Aber warum sollte jemand der sonst so beliebten Ostfriesin schaden wollen? Und warum begehen so viele Menschen in Ostfriesland plötzlich angeblich Selbstmord? Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Geschehnissen? Ein dubioses Spiel aus Manipulationen und Lügen eröffnet Abgründe, die niemand für möglich gehalten hätte. Meine Meinung: Vorab kurz etwas zum Cover, das sich nahtlos in die Vorgängerbände einreiht. Ich mag die Gestaltung der Titelbilder sehr, der Wiedererkennungswert ist riesengroß, man weiß sofort, mit wem und was man es hier zu tun hat. Typischer Wolf- und Fischer-Style. Gefällt mir. Ich habe nicht alle, aber doch die meisten Ostfriesland-Krimis von Klaus Peter Wolf gelesen. Sie versetzen mich nicht nur in meinen wunderbaren Urlaub dort im Jahr 2010 zurück, ich finde auch, dass „der Wolf“ ein wirklich guter und nebenbei sehr sympathischer Schriftsteller ist. Mir macht es einfach Spaß, mit ihm gemeinsam in stets spannende Geschichten abzutauchen. Ich schätze seinen Schreibstil, der leicht und flüssig zu lesen ist, seine bodenständige Art zu formulieren und seine zahlreichen Verweise auf existierende Personen und Orte. Dadurch verknüpft er geschickt Realität und Fiktion. Ann Kathrin und ihr Umfeld sind mir durchaus sympathisch, was längst nicht bei allen Protagonisten meiner Bücher der Fall ist. Nur Rupert nervt oft gehörig - mit der Meinung bin ich aber sicherlich nicht alleine. Was soll ich sagen? Mir hat „Ostfriesentod“ wieder sehr gut gefallen. Zwei Tage, dann war das tolle Lesevergnügen mit überraschendem Finale leider schon wieder zu Ende. Getröstet hat mich, dass drei weitere Bände bereits in der Entstehung sind. Im Juni 2017 kommt zusätzlich mit „Totenstille im Watt“ der Auftakt einer neuen Buchserie von Klaus-Peter Wolf auf den Markt. Ich bin sehr gespannt, beeindruckt von dieser Produktivität und frage mich voller Ehrfurcht: Wie macht der das :-)? „Ostfriesentod“ bewerte ich mit 5 Sternen.

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  • Enttäuschend

    Ostfriesentod
    Bonbosai

    Bonbosai

    22. March 2017 um 15:02

    Ich habe alle Ostfriesenkrimis von Klaus-Peter Wolf gelesen. Einige fand ich super, andere weniger. Der neue Roman "Ostfriesentod" fällt aber deutlich ab (freundlich ausgedrückt), ich bin ich sehr enttäuscht von dem Buch. Der Krimi konnte mich nicht fesseln oder gar begeistern. Die Geschichte ist für mich nicht wirklich logisch, alles ist viel zu langatmig und verwirrend erzählt. Es gibt zu viele Nebenhandlungen, und durch die unzähligen unwichtigen Details kommt auch keine Spannung auf.Nicht so positiv kommen dieses Mal auch die Figuren rüber. Ann Kathrin wie auch Weller fallen auf jeden Gangstertrick rein und riskieren somit sinnlos ihr Leben, und werden dann durch unlogische Gedankenblitze der anderen gerettet.Rupert war ja immer schon eine eigentlich nicht tragbare Person im Team. Diese Mal ist er dermaßen überzogen, dass es nicht mehr lustig ist. In jedem anderen Job wäre dieser Typ schon längst entlassen worden. Es nervt einfach nur noch was Rupert sich erlaubt.Whisky in der Dienstbesprechung, private Schlägereien mit Halbstarken, dazu seine permanenten sexistische Äußerungen, die so abgedroschen sind, und aus der untersten Schublade kommen.Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß die deutsche Polizei einem Mitarbeiter erlaubt, eine siebzehnjährige Praktikantin zu Einsätzen mitzunehmen.Nach vielen langweiligen Seiten, läuft dann am Ende plötzlich alles sehr schnell ab, zu schnell, und zu unrealistisch. Sollte das etwa die gelungene Schlußpointe werden, wer Ann Kathrin da ans Leder wollte? Einfach trivial dieser Schluß.Könnte es sein, dass die Serie inzwischen ausgereizt ist? Aber, die Titel der nächsten drei Krimis stehen ja schon fest, es geht also bis 2020 weiter mit Ann KathrinFür mich könnte das der letzte Ostfriesenkrimi mit Ann- Kathrin gewesen sein. Ich werde es mir gut überlegen ob ich den nächsten Krimi OstfriesenFLUCH lesen werde.

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    • 5
  • Ann Kathrin unter Mordverdacht

    Ostfriesentod
    Kelo24

    Kelo24

    21. March 2017 um 17:40

    Schon der 11. Fall für Ann Kathrin Klaasen, aber dieses Mal ist alles ganz anders!  Irgendjemand nutzt ihre Identität, um krumme Dinger zu drehen und ihren guten Ruf zu ruinieren und Ann Katrin findet sich plötzlich auf der anderen Seite im Verhörraum wieder – als Mordverdächtige!  Es geschehen unerklärliche Selbstmorde und allerlei Merkwürdigkeiten, die ich aber nicht verraten will. Ann Katrin Klaasen muss in diesem Fall fast schon die Rolle einer Nebendarstellerin einnehmen, denn die Hauptrolle besetzt „der Bösewicht,“ aber wer sie kennt weiß, dass es ihr  in den wenigsten Fällen wirklich gelingt, ihre allgegenwärtige Präsenz wirklich zurückzunehmen.   Nach 7 Bänden der Ostfriesenreihe nonstop brauchte ich eine kleine Ostfriesenpause und der 11. Band kam gerade recht zum Wiedereinstieg. Es war eigentlich wie auf einem Klassentreffen:  im übertragenen Sinne lange nicht gelesen und doch wiedererkannt. Ich mag den Schreibstil von Klaus-Peter Wolf sehr. Er versteht es, den Spannungsbogen aufzubauen und aufrechtzuerhalten, so dass keine Langeweile aufkommt und die Neugierde bestehen bleibt. Und das alles, ohne dass das Blut schon aus den Buchseiten tropft. Dabei wirkt seine Handlung trotz aller Ermittlungshektik auf mich immer so herrlich entschleunigend – zurücklegen und einfach genießen; dazu noch die Beschreibungen von Land und Leuten, das ist mein Wohlfühlkrimi.  Ein bisschen zu meckern habe ich allerdings doch noch: ein bisschen weniger Werbung für ortsansässige Lokalitäten wäre immer noch ausreichend. Die geballte Ladung männlicher Naivität war mir dann doch zu viel; gleiches gilt für Ruperts Macho-Gehabe und Verhaltensweisen. Im realen Leben hätte die eine oder andere Aktion sicherlich schon rechtliche Konsequenzen gehabt. Insgesamt gesehen hat mir das Buch wieder gut gefallen und mich am Ende doch überraschen können, daher vergebe ich 4 Sterne.  

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  • Ist jeder manipulierbar?

    Ostfriesentod
    Bianca75

    Bianca75

    19. March 2017 um 16:24

    Zum Buch: Aufwühlend und hoch-spannend: Ann Kathrin Klaasen unter Mordverdacht! Der elfte Fall für Ostfrieslands beliebteste Kommissarin.Kultautor Klaus-Peter Wolf zieht uns in einen Fall von Manipulation, Lüge und Verführbarkeit, der den Leser bis zur letzten Seite mitfiebern lässt.Schlimmer hätte es nicht kommen können: Ann Kathrin Klaasens Twingo war geblitzt worden, aber zu einer Zeit und an einem Ort, an dem sie nicht gewesen sein konnte. Definitiv nicht gewesen war. Dann der noch größere Schock: Sie soll eine Frau erschossen haben. Mit ihrer eigenen Dienstwaffe. Die Beweise gegen Ann Kathrin sind erdrückend. Jemand hat sich ihrer Identität bemächtigt. Jemand verübt in ihrem Namen Straftaten. Jemand will sie vernichten. Nervenaufreibend, perfide und einmal mehr unglaublich spannend: Der neue Kriminalroman mit Ann Kathrin Klaasen lässt den Leser mitfiebern, er wohnt einem riesengroßen Unrecht bei, das niemanden kalt lässt. Über den Autor: Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im gleichen Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln, an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über neun Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Sein Roman »Ostfriesensünde« wurde von den Lesern der ›Krimi-Couch‹ zum »Besten Kriminalroman des Jahres 2010« gewählt. »Ostfriesenwut« stand sechs Wochen lang auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, "Ostfriesenschwur" war insgesamt mehr als 30 Wochen unter den TOP 20. Derzeit werden einige der Bücher prominent fürs ZDF verfilmt. Meine Meinung zu dem Buch: Von der ersten Seite ab an war ich direkt wieder in dem Geschehen und der Geschichte drin. Das Buch beginnt, wie sollte es auch anders sein, mit einem Mord! Oder ist es ein Selbstmord? Ein als Selbstmord getarnter Mord? Als nächstes beginnt das Leben von Ann Kathrin Risse zu bekommen. Wer treibt ein böses und hinterhältiges Spiel mit ihr? Wer hasst sie so sehr, dass er ihren Tot will? Im weiteren Verlauf des Buches kommen immer mehr "Selbstmorde" hinzu und die Spirale für Ann Kathrin dreht sich unaufhaltsam abwärts... Der Handlungsverlauf des Buches wird immer rasanter und dramatischer. Kann ein Mensch einen anderen wirklich "mental" dazu bringen, selber Hand an sich zu legen? In diesem Buch werden viele "heikle" Themen angesprochen. Zum einen die bedingungslose Aufgabe -durch Manipulation-  seiner selbst und die Hingabe und Hörigkeit einer anderen Person gegenüber, dass man bereit ist, für sie zu töten. Weiter die Gedanken, dass es Menschen gibt, die an die Loslösung der Seele aus ihrer Hülle (dem Körper) nach dem Tot und an Widergeburt glauben. Das Ende ist nicht das Ende, sondern ein Anfang zu etwas Neuem... Es kamen mir beim Lesen immer wieder Gedanken einer Sekte auf. Schockiert war ich von dem "Selbstmord" von Katja...eiskalt ausgeführt von einer dritten Person. Wie kommt man als Autor auf solch mordlüsterne und brutale Gedanken? Und dann der tatsächliche Selbstmord in der Zelle...wie kann man sich selber nur die Pulsadern durchbeißen? Diese Stellen gruselten mich. Aber nicht nur diese Stellen, sondern auch eine Person in diesem Buch...Boris...ein junger Mann, der eiskalt und ohne Skrupel mordet. Solche Menschen machen mir Angst. Nichts desto trotz sehr gut vom Autor geschildert und erarbeitet. Und dann das Ende des Buches...ich hatte -irgendwo Richtung Ende des Buches- kurz einen Gedanken, der in diese Richtung ging; verwarf ihn dann aber wieder. Umso verblüffter war ich, dass mich mein Gefühl nicht getrogen hat. Was, oder besser wer, mich in dem Buch überrascht hat, war Rupert. Besinnt er sich auf Menschlichkeit? Sind ihm Freundschaften tatsächlich wichtig? Hat er einen weichen Kern? Aber nach typischer Rupertmarnier macht er positives rasch wieder durch Machosprüche etc. wieder kaputt. Einige Dinge gehen in diesem Buch allerdings unter: Warum stört sich keiner darum, dass sich Chantal bei Frank und Ann Kathrin "ohne weiteres" einquartiert? Warum hat Rupert Narrenfreiheit und "hält sich" eine minderjährige Praktikantin? Was mir besonders an diesem Buch wieder gefallen hat, sind der Schreibstil des Autors und seine Nähe zu Ostfriesland. Ich fühlte mich diesem Buch besonders verbunden, da ich selber nahe dem Ortsteil Schirum wohne und ebenfalls sehr gerne im Asia Palast mit meinem Mann essen gehe. Diese Ortsbeschreibungen haben stets etwas von Heimat. Oh...und nicht zu vergessen die wunderbare Lösung für das Rollstuhlproblem von Ubbo Heide. Ich freue mich schon auf die kommenden Bücher aus der Ostfriesen-Reihe, bei denen der Autor -wie gewohnt- schon einen kleinen Einblick gewährt.

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