Klaus-Rüdiger Mai Geheimbünde

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Inhaltsangabe zu „Geheimbünde“ von Klaus-Rüdiger Mai

Die Gerüchte wollen nicht verstummen, dass Politik und Wirtschaft, selbst unser eigenes Leben heimlich von verborgenen Gesellschaften gesteuert werden. Halten unsichtbare Dunkelmänner und -frauen die Fäden unserer Existenz in der Hand? Haben unbekannte Mächte längst die Herrschaft übernommen? Wahr ist: Fremde Entscheidungen steuern unser Leben. Wahr ist: In Politik und Wirtschaft werden keine freien Entscheidungen getroffen. Wahr ist: Es gibt Geheimgesellschaften. Wahr ist auch, dass ihr Wirken weder folgenlos war noch ist. Prieuré de Sion, Illuminaten, Loge P 2, Opus Dei und viele andere welches sind die einflussreichsten Geheimgesellschaften? Welches sind ihre Vorläufer? Wie funktionieren sie? Welche Macht haben sie tatsächlich? Wie werben sie ihre Mitglieder an? Welches sind ihre Ziele? Ein umfassender Einblick in Geschichte und Gegenwart der mächtigsten Geheimgesellschaften. "Klaus-Rüdiger Mai reiht nicht trocken Fakten aneinander, sondern erzählt spannend, unglaublich informativ und abwechslungsreich." Amazon

Schön zu dem Thema etwas abseits von kruder Esoterik, Verschwörungstheorien und sonstigen Halbseidigkeiten zu lesen.

— bibliophilist1985
bibliophilist1985

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  • Rezension zu "Geheimbünde" von Klaus- Rüdiger Mai

    Geheimbünde
    bibliophilist1985

    bibliophilist1985

    29. September 2014 um 22:19

    Eine profunde und fesselnde geschichtliche Erklärung zu Entstehung, Aufstieg und häufig auch Fall bekannter sowie bisher kaum gehörter Geheimzirkel, Sekten, Religionsgruppen oder eben Bünden. Geschichte erzählen will gelernt sein und der Germanist und Historiker Mai versteht es blendend, das antiquierte und verstaubte links liegen zu lassen und stattdessen, mit ironischem Unterton und der genau richtigen Kapitellänge, die Scheu vor allzu langatmiger Leseunterhaltung zu vertreiben. Aufs Neue immer wieder faszinierend, wie die Verquickung mitunter zufälliger Ereignisse der Weltgeschichte zu nachhaltigen Änderungen führen kann oder können hätte. Dieses reale Kopfkino, das mit der Ausbreitung brisanter und damit unterhaltsamer Fakten einhergeht, braucht die Konkurrenz zur reinen Fiktion nicht zu scheuen. Es darf sich aufgrund des potentiellen pädagogischen Anspruchs zum Geschichtsunterricht mitunter sogar darüber erhaben fühlen. Wobei, das emotionale in dieser Weise anzusprechen und damit den Widererkennungs- oder in diesem Fall Lernwerts zu erhöhen gibt nochmals einen Pluspunkt. Was das Werk von der Konkurrenz so angenehm abhebt, ist das Aussparen bisher unbestätigter Hypothesen, sprich weltgeschichtlich betrachtet erst vor Sekunden stattgefundenen Ereignissen, deren Bedeutung und Ursachen zu ergründen erst in Zukunft möglich sein wird. Der Autor spart die jüngste Gegenwart aus und dadurch bleibt sowohl die Seriosität gewahrt als auch die Abgrenzung zu Vermutungen und Legendenbildung aufrecht. Und so wirklich viel ausrichten könnten Geheimbünde der echten alten Schule mit den klassischen Methoden und hehren, ursprünglichen Idealen von Ethik und Moral in der heutigen Zeit ohnehin nicht mehr.

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