Klaus-Rüdiger Mai Glaube Liebe Krieg

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Inhaltsangabe zu „Glaube Liebe Krieg“ von Klaus-Rüdiger Mai

Ein farbenprächtiges Zeitgemälde aus erster Hand Der Dreißigjährige Krieg: Urkatastrophe, Epochenbruch und Beginn des modernen Europa. Er hinterließ geplünderte Dörfer und Städte, verödete Landschaften und verwundete Seelen. Einhundert Jahre waren nötig, um seine Folgen zu überwinden. Im Mittelpunkt des Buches stehen Christian von Anhalt-Bernburg, als Statthalter des Kurfürsten Leiter der kurpfälzischen Politik, und sein Sohn Christian II. Beide haben Tagebuch geführt, fast jeder Tag von 1618 bis 1650 ist dokumentiert. Es geht um Alltag wie um hohe Politik, Festlichkeiten, Reisen, schwierige Verhandlungen und das Elend der Bevölkerung. Zudem bezieht der Autor Gerichtsakten und Pfarrbücher ein, um Zusammenhänge zu erhellen und den Leser hautnah an den Geschehnissen teilhaben zu lassen.

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