Klaus Bednarz Ferne und Nähe

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Inhaltsangabe zu „Ferne und Nähe“ von Klaus Bednarz

«Ich stehe als Journalist nicht an der Seite der Mächtigen, sondern an der Seite der Ohnmächtigen. Es geht darum, für die Rechte von Minderheiten einzutreten, die sich sonst nur schwer Gehör verschaffen können.» Klaus Bednarz Oft genug hat Klaus Bednarz mit seinen politischen Reportagen und scharfzüngigen Kommentaren Aufsehen erregt, Anstöße gegeben und journalistische Maßstäbe gesetzt. Seine faszinierenden Filme und Bücher über ferne Länder und fremde Menschen haben ein Millionenpublikum begeistert. Diese Anthologie vereint Zeugnisse aus vier Jahrzehnten Journalistenleben. Sie zeigt Bednarz als unbestechlichen Aufklärer und Mahner, als Vermittler vor allem zwischen Ost und West, als großartigen Reiseschriftsteller, aber auch als Freund der Dichter und Denker und als Liebhaber der leisen Töne. «Bednarz lässt auch ohne Kamera lebendige Bilder entstehen, allein mit der Kraft seiner Worte.» Die Zeit

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  • Rezension zu "Ferne und Nähe" von Klaus Bednarz

    Ferne und Nähe
    bogi

    bogi

    10. June 2011 um 00:49

    Klaus Bednarz, für mich im besten Sinne einer der aller besten Journalisten, legt hier eine Art Berufsbiographie vor. Diese wird auf sehr vielfältige Weise dargestellt. Es gibt mehrere Berichte (Teile daraus) von Bednarz' Reisen, vor allem in die östliche Hemisphäre. Ein Teil befasst sich mit prominenten zeitgeschichtlichen Personen, die der Autor in Gesprächen, Trauerreden oder Laudatien (ist das die Mehrzahl??) darstellt. Ein weiterer Bereich beschäftigt sich mit seinen zahllosen politischen Kommentaren als WDR Journalist in den Tagesthemen. Die markante Vielfalt seines Schaffens bringt es mit sich, dass bei der Lektüre des Buches an keiner Stelle Langeweile aufkommt. Es ist exzellent geschrieben (darf man von ihm eigentlich auch erwarten). Durch sein hochjournalistischen Ethos hat man an jeder Stelle das Gefühl, hier schreibt Jemand, der seinen Beruf im besten Sinne lebt. Für jeden Leser, der sich für ein Berufsleben im Journalismus interessiert kann es eigentlich kein besseres Werk geben. Die nicht vergebene volle Sternezahl ergibt sich daraus, dass Bednarz bei dem ein oder anderen Bereich, für meinen Geschmack, etwas zu viele Beispiele oder Gegebenheiten angeführt hat. Nichtsdestotrotz absolut lesenswert.

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