Klaus Brill Deutsche Eiche, made in China

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Inhaltsangabe zu „Deutsche Eiche, made in China“ von Klaus Brill

Ein beispielhaftes Dorf unter Tausenden – gewachsene Sozialstruktur gegen eine Welt im Wandel Die Globalisierung lässt sich im kleinen Maßstab am besten verstehen: lebensnah, konkret, menschlich. Am Beispiel eines typischen deutschen Dorfes zeigt Klaus Brill, langjähriger Auslandskorrespondent der »Süddeutschen Zeitung«, die »Globalisierung im Kleinen«. Denn mit den wachsenden weltweiten Informations- und Warenströmen greift ein neues Nomadentum um sich, und der Unterschied zwischen Stadt und Land verringert sich. Geschäfte, Gasthäuser, Schulen und sogar Kirchen schließen, die Vereinskultur schläft mangels Mitgliedern ein – wodurch regionale Eigenheiten und Identitäten bedroht sind. Ein Phänomen, das sich weltweit beobachten lässt. Dabei könnte das lebendige Dorf für viele typische Probleme der Globalisierung beispielhafte Lösungsansätze bieten: Bürgerinitiativen und ehrenamtliches Engagement sind im Dorf selbstverständlich; ein Geflecht von Gegenseitigkeit und persönlichen Kontakten ermöglicht bessere Integration; die aktive Vereinskultur verhindert Vereinzelung und bietet Jugendlichen ein soziales Umfeld. Klaus Brill nimmt beispielhaft ein Dorf im seit Jahrhunderten europäisch vernetzten Saarland unter die Lupe, setzt das Lokale in Bezug zum Internationalen und zeigt, dass dem Dorf, das schon lange keine isolierte Provinz mehr ist, auch heute noch eine zivilisatorische Stärke innewohnt, von der die ganze Gesellschaft profitieren kann. Der unbeachtete Kontinent auf dem vernetzten Globus: die Welt der Dörfer, Keimzelle der Zivilisation.

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