Klaus Dede , Wolf-Dietmar Stock Worpswede

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Inhaltsangabe zu „Worpswede“ von Klaus Dede

Dieser kleine Band, der bequem in jede Handtasche passt, fasst zusammen, was das Künstlerdorf Worpswede ausmacht: Die Landschaft, die Geschichten und natürlich die Kunst – von den "alten Worpswedern" Otto Modersohn, Fritz Mackensen und Fritz Overbeck über Heinrich Vogeler und Paula Modersohn-Becker bis hin zu den Malern von heute.

100 Seiten Info die mich dazu animiert haben dort einmal hinzufahren.

— Postbote
Postbote
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  • Über 100 Jahre gibts dieses Künstlerdorf

    Worpswede
    Postbote

    Postbote

    08. July 2016 um 19:29

    Fritz Mackensen entdeckt 1884 das Dorf Worpswede, als er zu Besuch bei einer dort lebenden Familie war.Die Schönheit der Lage, die Entdeckung der Natur und die besonderen Lichtverhältnisse machen Worpswede zu einem Malerlebnis für die neu ankommenden Künstler.O.Overbeck, O. Modersohn, H.am Ende, H. Vogeler, O. Ubbelohde, P. Becker, R. Maria Rilke und viele mehr, kommen nach Worpswede und gründen das Künstlerdorf. Noch heute trägt Worpswede diesen Namen.Dieses sehr informationsreiche Büchlein, beschreibt das Leben und das künstlerische Wirken der Künstler. Die Biographien werden ebenfalls erwähnt. Anzeichen einer Boeheme, gabs allemal.Hier enstand auch das wunderschöne Bild von Heinrich Vogeler  "Sommerabend". Allgemein gibts noch mehr Information zu Galerien, Worpswede heute oder Kunst außerhalb Worpswedes.Vieles mehr wird erwähnt.Bestückt mit farbigen Bildern machen das Büchlein zu einem abwechslungsreichen Worpswedeführer.Mit dieser Einführung kann ich mir einen Besuch und Spaziergang durch das Künstlerdorf vorstellen.Dieses Dorf möchte ich besuchen.5 Punkte    

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