Klaus Dittmar Kleines Latinum. Kommissar Schopetta und der Mord im Museum

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Inhaltsangabe zu „Kleines Latinum. Kommissar Schopetta und der Mord im Museum“ von Klaus Dittmar

Im Römermuseum Haltern wird ein bekannter Heimat- und Germanenforscher ermordet aufgefunden. Seine tödlichen Verletzungen erinnern an ein Menschenopfer aus keltisch-germanischer Zeit. Kommissar Erwin Schopetta, ein liebenswert-ruppiger Ruhrpottcharmeur, wühlt sich in die Ermittlungen, in denen schon bald vieles auf einen brutalen Fememord in der rechten Szene hindeutet. Es müssen weitere Menschen sterben, und alle Opfer verbindet die Nähe zu dubiosen Heimatvereinen und altgermanischem Götterkult. Während sich Schopetta durch einen Sumpf aus Intrigen, Lügen und Gewalt quält, erreicht ihn mitten in der Nacht eine seltsam kryptische Botschaft.

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  • Rezension zu "Kleines Latinum. Kommissar Schopetta und der Mord im Museum" von Klaus Dittmar

    Kleines Latinum. Kommissar Schopetta und der Mord im Museum
    samea

    samea

    16. January 2012 um 23:52

    Bücher, die die Welt nicht braucht! Unter dieser Kategorie würde ich dieses Buch einordnen. Ein Unsympath als Hauptperson, der alle Klischees erfüllt und ein inakzeptables Verhalten an den Tag legt. Geschrieben ist der Roman in kurzen einfachen Sätzen. Es ergibt sich aufgrund dieser Schreibweise nicht wirklich ein Text, der angenehm zu lesen ist. Ich habe dieses Buch abgebrochen. Literarisch am anspruchsvollsten war der Klappentext. Er hat mich wirklich neugierig auf das Buch gemacht. Denn das Thema Morde, die in einem Bezug zum germanischen Götterkult stehen, finde ich spannend. Von demjenigen, der ihn verfasst hat würde ich gerne ein Buch lesen.

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