Klaus E. Spieldenner

 3.3 Sterne bei 11 Bewertungen
Autor von Der Dom trägt Schwarz, Start Ziel Tod und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Klaus E. Spieldenner

Der Dom trägt Schwarz

Der Dom trägt Schwarz

 (4)
Erschienen am 07.03.2016
Unter Flutlicht

Unter Flutlicht

 (2)
Erschienen am 05.02.2013
Start Ziel Tod

Start Ziel Tod

 (2)
Erschienen am 01.02.2015
Und Stille wie des Todes Schweigen

Und Stille wie des Todes Schweigen

 (2)
Erschienen am 20.02.2014
ELBTOD

ELBTOD

 (1)
Erschienen am 28.02.2017
Schuppen 10

Schuppen 10

 (0)
Erschienen am 23.02.2018

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Elenas-ZeilenZaubers avatar

Rezension zu "Der Dom trägt Schwarz" von Klaus E. Spieldenner

Der Hamburger DOM wird erpresst
Elenas-ZeilenZaubervor 2 Jahren

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Hmmm, bei diesem Buch fällt mir die Bewertung echt schwer, aber wenn ich jetzt meine Eindrücke - das Pro und Kontra - schriftlich fixiere, bringt das bestimmt Licht ins Dunkle.
Zuerst einmal, der Klappentext verrät schon wieder viel zu viel von dem Buch. Den erschlagenen Schausteller hätte man sich sparen oder diese Formulierung allgemeiner halten können. So wartete ich darauf, wann dies denn nun geschieht.
Die Protagonisten wurden lebendig präsentiert, doch besonders bei Kommissar Schweiß war es mir denn doch des Klischees zu viel. Es gibt doch wirklich genug altbackene, miesgelaunte, nur das schlechte vom Menschen erwartenden und vom Schicksal gebeutelte Ermittler. Und dass dieser Ermittler sich nach einer Ansage vom Chef in einen versucht positiv denkenden Menschen entwickelt ... bitte, jetzt wird es echt unglaubwürdig.
Die Rückblenden in Sandra Holz’ Leben beziehen sich bestimmt auf die beiden vorhergehenden Bücher, die ich nicht kenne, und das, was ich zwischen den Zeilen herauslas, reichte mir auch völlig, um einen Überblick zu erhalten.
Der Schreibstil des Autor ist locker, jedoch hat er mir zu viele Nebenschauplätze geschaffen, die nicht wirklich was mit der Haupthandlung zu tun haben. Es kam mir wie „Seitenschinden“ vor. Da hätte ich mir dann etwas mehr Fokus auf die Geschehnisse auf dem Dom gewünscht.
Das Ende ist ... nun ja, anders. Es passt und ich hätte mir ein fulminanteres Ende gewünscht, aber es passt und das ist wichtig.
Was mir allerdings echt sauer aufgestoßen ist, sind die Fehler, die ich im Buch gefunden habe. Wer Fremdworte benutzt, sollte sie korrekt benutzen oder einfach darauf verzichten.
Ich vergebe knappe 4 Hamburger-Dom-Sterne, da mich das Buch trotz meiner Meckerpunkte gut unterhalten hat.

‘*‘ Klappentext ‘*‘
… DOCH IN TRAUER FÜHLEN WIR UNS GEBORGEN – BIS IN EWIGKEIT Ein Schock für die Hamburger DOM Schausteller: Mehr als drei Jahrzehnte nach dem schrecklichen DOM-Unfall 1981 wird der Inhaber der Geisterbahn „Zombie Land“ erschlagen aufgefunden. In einem Erpresserbrief fordern Unbekannte fünf Millionen Euro - ansonsten drohen sie mit Schrecken und Blutvergießen. Der nächtliche Stromausfall sowie weitere Anschläge auf den DOM lassen schnell klar werden, die Erpresser meinen es ernst! Die Schausteller umgibt eine Mauer des Schweigens. Gelingt es den Kommissaren Sandra Holz und Alexander Schweiss, sie zu durchbrechen, oder muss der Sommerdom vorzeitig abgebrochen werden? Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, um endlich Licht in das Dunkel des Heiligengeistfeldes zu bringen.

Kommentare: 1
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BookfantasyXYs avatar

Rezension zu "Start Ziel Tod" von Klaus E. Spieldenner

Junge Kommissarin klärt auf
BookfantasyXYvor 3 Jahren

Fußball und Marathon stehen im Mittelpunkt dieses Krimis. Der junge Fußballspieler Tobias Reinert, der für den 1. FC St. Pauli kickt, verschwindet nach seinem ersten Marathonlauf. Da Tobias Reinert eine öffentliche Person im Hamburger und sportlichen Umfeld ist, spricht sich sein Verschwinden schnell herum. Kriminalkommissarin Sandra Holz, die eigentlich im niedersächsischen Oldenburg ermittelt, wird zu dem Fall von Tobias Reinerts Verschwinden hinzugezogen. Denn die sechszehnjährige Aisha verschwindet ebenso spurlos, bis man sie tot auffindet. Kurz darauf wird ein Pärchen aus England in ihrem Campingbus auf einem niedersächsischen Campingplatz tot aufgefunden. Sandra Holz ahnt hinter den Vermisstenfällen einen Zusammenhang. Nachdem Sandras Freundin Helen nach einem Marathonlauf verschwunden ist, pendelt Sandra zwischen Oldenburg und Hamburg, um diese Fälle aufzuklären. Ein junger Doktorand an der Universität Hamburg-Harburg hilft Sandra Holz bei der Aufklärung als sie eine heiße Spur vermutet.

Klaus E.  Spieldenner schrieb einen nord-deutschen Krimi mit viel Lokalkolorit. Auf der einen Seite stehen die Vermisstenfälle, die die Kriminalkommissarin Sandra Holz mit ihrem Oldenburger Kollegen Marc Argenberg und dem Hamburger Kollegen Alexander Schweiss ermitteln muss, und auf der anderen Seite zeigt der Autor auch eine private Seite von Sandra Holz. Nach dem Tod ihres letzten Freundes, lernt sie während ihrer Ermittlungen in Hamburg einen neuen Mann kennen. In Oldenburg lebt sie bei ihrer Mutter, die mittlerweile verwitwet ist. Klaus E. Spieldenner schafft mit diesem Krimi durch seine nachvollziehbare Geschichte mit unterschiedlichen Figuren und einfacher Sprache eine unterhaltsame Kriminalgeschichte. Sandra Holz ist eine sympathische und engagierte dreißigjährige Kommissarin, die einen ebenso jungen Kollegen an ihrer Seite hat. Die Konstruktion der einzelnen vermissten Figuren fügt sich zu einer Einheit am Ende zusammen. Inwieweit diese Einheit miteinander verbunden ist, stellt sich zum Ende der Geschichte heraus.

Dieser Kriminalroman bietet Unterhaltung auf einem mittleren Niveau des Krimigenres. Bis auf ein paar Schwächen bezüglich kleiner Druckfehler, einer Personenverwechslung und einer teilweise simplen Sprachanwendung, kann sich dieser Krimi in die Regionalkrimisparte einreihen. Da der Autor noch nicht sehr viele Bücher geschrieben hat, ist seine Schriftsprache noch ausbaufähig. Die Geschichte an sich wurde unterhaltsam und gut recherchiert geschrieben. Seit einigen Jahren lebte und lebt der Autor in Niedersachsen und Hamburg was anhand der Handlungsorte zu erkennen ist. Trotz kleiner Schwächen würde ich diesen Krimi weiterempfehlen und zukünftige Kriminalromane von dem Autor lesen.

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