Klaus E. Spieldenner Start Ziel Tod

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Inhaltsangabe zu „Start Ziel Tod“ von Klaus E. Spieldenner

Der junge St. Pauli-Spieler Tobias Reinert verschwindet spurlos nach seinem ersten Hamburger Marathonlauf. Weitere aktive Läufer werden plötzlich als vermisst gemeldet. Zufall?
Kriminalkommissarin Sandra Holz nimmt die Ermittlungen auf und sieht sich schnell mitten in einem Fall, die sie nicht nur beruflich, sondern auch menschlich an ihre Grenzen treibt. Dabei führt sie eine heiße Spur auf ein luxuriöses Kreuzfahrtschiff. Was genau spielt sich tatsächlich unter Deck der "Health of the World" ab? Und welche Rolle spielen dabei die beiden Asiaten, die in einem schwarzen Transporter mit dänischem Kennzeichen in Sandras Nähe zu auftauchen? Trotz aufreibender Recherche scheint für die Kommissarin keine Auflösung in Sicht – und dann wird der Fall persönlich.
Die dramatischen Schicksale der sechs Protagonisten beschäftigen die engagierte Oldenburger Kommissarin und ihren Hamburger Kollegen Alexander Schweiss mehr als genug. Ein aktuelles Thema: Das verzweifelte unerträgliche Warten auf ein lebensrettendes Organ.

Bodenständiger Kriminalroman.

— BookfantasyXY

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  • Junge Kommissarin klärt auf

    Start Ziel Tod

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    Fußball und Marathon stehen im Mittelpunkt dieses Krimis. Der junge Fußballspieler Tobias Reinert, der für den 1. FC St. Pauli kickt, verschwindet nach seinem ersten Marathonlauf. Da Tobias Reinert eine öffentliche Person im Hamburger und sportlichen Umfeld ist, spricht sich sein Verschwinden schnell herum. Kriminalkommissarin Sandra Holz, die eigentlich im niedersächsischen Oldenburg ermittelt, wird zu dem Fall von Tobias Reinerts Verschwinden hinzugezogen. Denn die sechszehnjährige Aisha verschwindet ebenso spurlos, bis man sie tot auffindet. Kurz darauf wird ein Pärchen aus England in ihrem Campingbus auf einem niedersächsischen Campingplatz tot aufgefunden. Sandra Holz ahnt hinter den Vermisstenfällen einen Zusammenhang. Nachdem Sandras Freundin Helen nach einem Marathonlauf verschwunden ist, pendelt Sandra zwischen Oldenburg und Hamburg, um diese Fälle aufzuklären. Ein junger Doktorand an der Universität Hamburg-Harburg hilft Sandra Holz bei der Aufklärung als sie eine heiße Spur vermutet. Klaus E.  Spieldenner schrieb einen nord-deutschen Krimi mit viel Lokalkolorit. Auf der einen Seite stehen die Vermisstenfälle, die die Kriminalkommissarin Sandra Holz mit ihrem Oldenburger Kollegen Marc Argenberg und dem Hamburger Kollegen Alexander Schweiss ermitteln muss, und auf der anderen Seite zeigt der Autor auch eine private Seite von Sandra Holz. Nach dem Tod ihres letzten Freundes, lernt sie während ihrer Ermittlungen in Hamburg einen neuen Mann kennen. In Oldenburg lebt sie bei ihrer Mutter, die mittlerweile verwitwet ist. Klaus E. Spieldenner schafft mit diesem Krimi durch seine nachvollziehbare Geschichte mit unterschiedlichen Figuren und einfacher Sprache eine unterhaltsame Kriminalgeschichte. Sandra Holz ist eine sympathische und engagierte dreißigjährige Kommissarin, die einen ebenso jungen Kollegen an ihrer Seite hat. Die Konstruktion der einzelnen vermissten Figuren fügt sich zu einer Einheit am Ende zusammen. Inwieweit diese Einheit miteinander verbunden ist, stellt sich zum Ende der Geschichte heraus. Dieser Kriminalroman bietet Unterhaltung auf einem mittleren Niveau des Krimigenres. Bis auf ein paar Schwächen bezüglich kleiner Druckfehler, einer Personenverwechslung und einer teilweise simplen Sprachanwendung, kann sich dieser Krimi in die Regionalkrimisparte einreihen. Da der Autor noch nicht sehr viele Bücher geschrieben hat, ist seine Schriftsprache noch ausbaufähig. Die Geschichte an sich wurde unterhaltsam und gut recherchiert geschrieben. Seit einigen Jahren lebte und lebt der Autor in Niedersachsen und Hamburg was anhand der Handlungsorte zu erkennen ist. Trotz kleiner Schwächen würde ich diesen Krimi weiterempfehlen und zukünftige Kriminalromane von dem Autor lesen.

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    • 5

    parden

    10. January 2016 um 21:24
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