Klaus Eppele Aufwärts

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Inhaltsangabe zu „Aufwärts“ von Klaus Eppele

Sanfte Verführung Nur sie und ich ganz allein in unserem Wohnzimmer ich sitze angespannt auf der Couch sie liegt einladend vor mir in ihrem silbernen Kleid süß duftet ihr knackig brauner Teint erst wage ich es nicht, sie zu berühren doch dann nehme ich mir ein Herz, ich greife gierig zu und breche ein Rippchen ab - von meiner Tafel Schokolade. Zum Teufel mit der Diät!
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  • Rezension zu "Aufwärts" von Klaus Eppele

    Aufwärts
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. October 2010 um 10:14

    "Klein, aber fein"! Meister Eppele ist zurück, und von nun an geht es "Aufwärts", denn er denkt fast so "Schnell wie die Post"... Schon das bevögelte Titelbild trifft es auf den Punkt. In seinem neuesten Werk geht es wieder (nicht nur) um geflügelte Worte, sondern auch um solche, die wahrhaft beflügeln und uns den grausamen Alltag in einem erträglicheren Licht erscheinen lassen. Wieder dürfen wir uns für kurze "Zeit" unserer Zwangsjacken entledigen und den gepolsterten Raum unserer oft so ein- bis zweidimensionalen Sichtweisen für einen Moment verlassen. Sollte man dieses Werk übersehen? "Ich doch nicht", denn "Geschmack verbindet" und ich zähle mich nicht zu den "Prolos". "Ach, hör doch auf", meint vielleicht das eine oder andere "Genie". Der "Alte Knacker" ist doch ein "Kindermund", ein "Banause" und steht schon lange nicht mehr "Unter Strom". Aber ich bin ja weder eine "Hochstaplerin" (hüstel), ein "Schlaule" oder gar ein "Coupon-Sklave". Schreibe ich nichts, dann rufen alle wieder "Toll, ein anderer macht's"! OK, wir erfahren also, dass "Heiliger Abend" "Weihnachten ist...", sowie "Geiz macht geil" und dass "Zwänge, Marotten und Ticks" etwas für "Alzheimer" und die "Addition" der "Nächstenliebe" eine "Rekord-Sucht" sind! Schwerpunkte bilden diesmal (auch) philosophische Grundsatzfragen wie "Immer feste Feste feiern?" Ne, "Du", könnte man meinen, das ist was für "Vereinsmeier" - "Gut besohlt" und "Dressiert"! Oder ist es einfach "Dumm gelaufen", oder "Wieder nichts" und auch noch völlig "Falsch gelaufen"?! Wie dem auch sei, "Sein oder nicht sein" scheint jedenfalls "Aber-Glaube" und eher ein "Kompliment" für den "Wochenanfang" zu sein. Aber "Ordnung muss sein", und zwangsläufig erkennen wir im "Bar Life" "Die Macht der Nacht"... und etwas später vielleicht "Weniger ist mehr"... "Gut gemeint" sind auch Rätsel wie "El Loco" - eine CD von ZZ Top - sowie "Überall und nirgends", eine "Ode an die Heimat". "Gewusst, wie", kann ich da nur sagen. Allemal interessanter als "Meine Auto-Biografie" (Hoppala... also ich meine meine, gell?!). "Der Schweinehund" feiert jedenfalls "Friede statt Tod", trägt "T-Shirts" mit Nümmerchen... aber hier und da widersprechen sich seine "Wortspiele" und guten "Vorsätze". Denn wie kann "Unordnung" "Stress" bedeuten??? Also, da kann ich nur sagen, lieber "Nomen est Omen", als "Reich gespart" am "Feierabend", denn das ist echt kein "Zeitgewinn" und eine "Sanfte Verführung" schon gar nicht. Und sog. "Joggerfreuden" können mich mal. Lieber föne ich mir eine "Rote Welle"! Der Autor nimmt sich aber auch Zeit für "Wischi-Waschi", "Tratsch" und "LimerIX", ist andererseits aber "Anderswo" weniger "Sparsam" als "Neulich in der Kneipe"...! "Geschafft"...! Nö... einer fehlt noch. Klaus Eppele möchte uns die Freuden des Laufens näher bringen. Netter Versuch. "Auf zum Lauf" fordert er gar... in meinem Fall aber eher vergebens, denn ein Gartenfreak rennt halt nunmal nicht gerne (ohne Harke) in der Walhalla rum. Dafür bekomme ich an anderer Stelle aber echte Lebenshilfe geboten! Hurra - es scheint nämlich Leutchen zu geben, die ganz genau die gleichen Probleme haben wie ich! Auf Seite 81 lese ich begeistert von einer Dame, die wahnsinnige Angst davor hat, aus dem Haus zu gehen, ohne das Bügeleisen abgeschaltet zu haben. Aber Hallo! Das kenne ich nur zu gut. In meinem Fall bezieht sich diese Zwangsneurose aber nicht nur auf genanntes Eisen, sondern auf sämtliche sich in unserem Haushalt befindlichen Elektrogerätschaften... Nun hat diese Dame eine sehr elegante Lösung gefunden. Statt mindestens zehn Mal ins Haus zurückzulaufen, um sich davon zu überzeugen, ob der potentielle Brandherd auch wirklich keinen Strom mehr zieht, nimmt sie das Bügeleisen jetzt einfach mit! Genial!! D-A-S ist die Lösung!!! Fazit: Morgen kaufe ich mir einen Anhänger. © Thomas Lawall - www.querblatt.com

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