Klaus Erfmeyer

 3.6 Sterne bei 53 Bewertungen
Autor von Todeserklärung, Irrliebe und weiteren Büchern.

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Todeserklärung

Todeserklärung

 (17)
Erschienen am 01.07.2007
Irrliebe

Irrliebe

 (7)
Erschienen am 11.07.2011
Karrieresprung

Karrieresprung

 (7)
Erschienen am 01.02.2006
Tribunal

Tribunal

 (5)
Erschienen am 08.02.2010
Drahtzieher

Drahtzieher

 (5)
Erschienen am 13.02.2012
Geldmarie

Geldmarie

 (4)
Erschienen am 02.07.2008
Endstadium

Endstadium

 (4)
Erschienen am 12.07.2010
Der Zweifel

Der Zweifel

 (2)
Erschienen am 05.09.2018

Neue Rezensionen zu Klaus Erfmeyer

Neu

Rezension zu "Der Zweifel" von Klaus Erfmeyer

In den Fängen der internationalen Justiz
schillerbuchvor 2 Monaten

Klaus Erfmeyer ist Rechtsanwalt und schreibt außerdem Krimis. Seine Hauptfigur ist Stefan Knobel, ein Rechtsanwalt, der gemeinsam mit seiner Freundin Marie mit Fällen seiner Mandanten konforntiert wird und versucht, das Beste für sie zu tun. Der Zeifel ist bereits der 10. Band der Reihe um Stefan Knobel und, wie der Autor schreibt, sein bisher persönlichstes Buch.

Der Inhalt

Stefan Knobel übernimmt ein besonderes Mandat: Pavel Kubilskis Tochter Emilia ist von ihrer Mutter entführt worden und er möchte sie zurück haben. Zwar wurde die Mutter Ivelina bereits wegen Kindesentführung verurteilt, aber das Kind lebt in Bulgarien, vermutlich bei seiner Großmutter und Ivelina hat Pavel wegen Kindesmißbrauchs angezeigt. Ein Gutachten kommt zwar zu dem Ergebnis, daß Pavel unschuldig ist, aber Stefan erkennt schnell, daß es eigentlich völlig nichtssagend ist. Zu allem Überfluss wird auch Ivelina aus der Haft entlassen. Stefan soll nun für die Rückführung des kleinen Mädchens nach Deutschland sorgen. Vorerst setzen beide Männer auf die Justiz, aber es kommen ihnen immer mehr Zweifel an den Behörden. Da scheint das Angebot eines undurchsichtigen Italieners, die kleine Emilia nach Deutschland zu holen, eine Alternative zu sein…….

Die Hauptpersonen

Stefan Knobel wird in diesem Fall mit seiner eigenen Vergangeheit konfrontiert, denn auch er hat eine Tochter, zu der er keinen Kontakt mehr hat. In einem schmutzigen Scheidungskrieg wurde ihm unterstellt, das Mädchen sexuell missbraucht zu haben und er hat seine Tochter seit vielen Jahren nicht mehr gesehen. Marie kann nicht verstehen, daß er nicht um sie gekämpft hat und das führt zu einer Beziehungskrise der Beiden. Stefan reist mit Pavel nach Bulgarien, der dort schon merhfach war und nach Emilia gesucht hat. Er will Ivelina mit einem Baby gesehen haben, das nicht seine Tochter ist. Ein Foto, das er dort von der Fau und dem Kind gemacht hat, setzt er auf Facebook, was eine ungeahnte Dynamik in das Geschehen bringt. Auch Marie sieht den Post und erkennt in einem der Kommentare, daß hier Ivelina, die Mutter, verzweifelt versucht, ihre Sicht der Dinge darzulegen. Sie nimmt direkten Kontakt mit ihr auf und kann so Stefan unterstützen.

Eine undurchsichtige Gestalt in dem Geschehen ist Lucca della Rovere, der Stefan und Pavel anbietet, „die grenzüberschreitende Entführung rückgängig zu machen“. Und er warnt Stefan, weiter nach der Mutter zu suchen, eine Warnung, die Pavel und Stefan ingnorieren und die tragische Folgen hat.

Meine Meinung

Kein Zweifel, das Thema dieses Romans ist sehr interessant und der Kampf der beiden Männer um das Kind ist ein wenig wie ein Kampf gegen Windmühlen. Hier spielt Stefan Erfmeyer, wie überhaupt im ganzen Roman, sein ganzes juristisches Wissen und seine Erfahrung als Anwalt aus: Komplizierte Anträge, eine sehr zögerliche bulgarische Justiz – als Leserin ahnte ich schnell, daß diese Geschichte wahrscheinlich nicht gut ausgehen wird. Dabei hatte ich für keinen der beiden Kontrahenten eine wirkliche Sympathie. Pavel erschien mir zu Teilen etwas undruchsichtig, Ivelina nahm ich die Liebe zu ihrem Kind ab, zweifelte jedoch an ihrer Darstellung des Kindesmissbrauchs. Da die Geschichte konsequent aus Stefan Knobel’s Perspektive erzählt wird, nur manchmal ergänzt durch die Perspektive Maries, blieben diese Charaktere für mich verschwommen. Genau das will Stefan Knobel aber auch erreichen: Er will sich ganz für seine Mandanten einsetzen, hält sie aber auch auf Distanz und gestaltet das Verhältnis zu ihnen freundlich – professionell.

Für mich lag darin jedoch auch eine gewisse Schwäche – ich wurde nicht warm mit den Figuren und entwickelte zu diesem doch hochemotionalen Geschehen keine innere Anteilnahme, die zähen juristischen Schritte verhinderten für mich auch einen wirklichen Spannungsbogen. Dazu kam noch ein zweiter Handlungsstrang, der sich für mich wie ein Fremdkörper in der Geschichte ausnahm, der in meinen Augen nichts wesentliches beigetragen hat und absolut verzichtbar gewesen wäre.

Fazit: Ein gut lesbarer Kriminalroman mit einem interessantes Thema. Ich hätte ihn mir jedoch deutlich spannender und aufrüttelnder gewünscht – die Thematik hätte es verdient!

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Rezension zu "Todeserklärung" von Klaus Erfmeyer

[Rezension #59] Todeserklärung
KiraNearvor einem Jahr

 Name: Todeserklärung
Autor: Klaus Erfmeyer
Genre: Krimi
Preis: € 9,90
Seiten: 269 Seiten
Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: Ursprünglich 2007, diese Version hier etwa 2016/2017
ISBN: 978-3-861907-70-1
Verlag: Gmeiner-Verlag, Sonderausgabe von EDITIONNOVA GmbH

Klappentext:
Als der bekannte Dortmunder Rechtsanwalt Stephan Knobel morgens aufwacht, ahnt er noch nicht, dass dieser Tag sein Leben verändern wird: Erst spielt seine Frau verrückt, dann taucht auch noch der unsympathische Gregor Pakulla in seinem Büro auf. Pakulla wird ein großes Vermögen erben - allerdings nur, wenn er sich mit seinem Bruder Sebastian versöhnt.

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):
Um ehrlich zu sein, das Buch hat mich leider ziemlich enttäuscht. Gregor Pakulla sucht aufgrund eines Erbfalls seinen verschwundenen Bruder und ist nicht in der Lage zu erben, solange der Bruder nicht wieder auftaucht. Doch statt einen Detektiv anzuheuern, wendet er sich lieber an einen Anwalt und zahlt ihm stattliche Summen im Voraus. Etwas, was den Anwalt aufhorchen und den Mandanten mehr als verdächtig erscheinen lässt.

Doch leider ist die Geschichte nicht so aufregend erzählt, wie die Beschreibung es möglicherweise klingen lässt. Irgendwie ist die Spannung wie nasses Holz, es wird die ganze Zeit versucht etwas zu zünden, aber leider brennt es leider nicht. Viele Entdeckungen passieren eher beiläufig und auch recht unspektakulär. Klar, der Alltag in einer Kanzlei ist jetzt nicht gerade etwas, was man als actionreich bezeichnen würde (ganz ehrlich, wenn ich eine Geschichte schreiben würde, in der ein Alltag einer kleinen Kanzlei realistisch dargestellt wird, man hätte nichts besonders viel aufregendes zu lesen - da ich meine Ausbildung in einer Kanzlei gemacht habe, weiß ich, wovon ich spreche), aber hier hätte ich sogar ein wenig darüber hinweggesehen, wenn man wenigstens ein bisschen übertrieben hätte. Andererseits hat es mich an die Zeit meiner Ausbildung erinnert, was auch wieder für die Kanzleimomente spricht.

Doch nicht nur die Spannung ist nicht gerade sehr aufregend, die Charaktere wirkten ebenfalls ein wenig flach und eindimensional. Da ist der strenge Chef, der sich nicht entscheiden kann, ob er einen nun mag oder nicht. Der Konkurrent in der Kanzlei, der sich überall einschleimt bis zum Geht-nicht-mehr und versucht, dem Hauptcharakter den Posten als zweiter Chef der Kanzlei streitig machen. Und der Hauptcharakter wurde mir bereits nach den ersten Seiten ziemlich unsympathisch. Nicht nur, dass er seine Frau nicht wirklich geliebt hat, er hatte offenbar auch kein Problem, nebenbei auch noch fremdzugehen und das auch noch schönzureden. Er nannte die Stunden bei seiner Geliebten eine "Ausflucht aus dem Alltag", welcher er in einem Tagebuch festhält und er konnte sich auch nicht so richtig entscheiden, ob er nun die Scheidung möchte oder nicht. Besonders der Satz "Gerade, weil Knobel Marie (die Affäire) genießen durfte, gab es überhaupt keinen Grund, sich von Lisa (die Ehefrau) zu trennen."
Ganz ehrlich, seitdem hatte Knobel mir nur noch den Status eines "schwanzgeilen Arschlochs". Er betrügt seine Frau, die er eh nie geliebt hat, wie er immer wieder beteuert (ob er sich hier auch nur was schönredet?), belügt sie über die Zeit, in der er bei Lisa ist und empfindet das als vollkommen normal. Als ihn Marie dann zu einer Entscheidung zwingt, kommt ihm das mehr als merkwürdig vor. Ebenso hebt er Marie ständig in den Himmel, erst durch sie "lebt er richtig", auch muss er immer wieder loben, wie schön und klug ist ist.

Nun ja, abgesehen von dem dunklen Schatten und dem nervigen Konkurrenten stechen die Charaktere nicht besonders hervor, so dass man zu keinem von ihnen eine Verbindung aufbaut, nicht mal zu denen, mit denen man irgendwie mitfühlen sollte. Nicht mal mit der betrogenen Ehefrau, denn sie kommt selbst so gut wie gar nicht im Buch vor. Höchstens in zwei Kapiteln.

Der Fall selbst war an sich sehr interessant und eigentlich auch der einzige Grund, weshalb ich das Buch komplett durchgelesen wurde. Zwar war es komplex, aber wenn die Spannung nicht so lahm und unaufregend gewesen wäre, dann wäre der ganze Fall viel besser rübergekommen. Das Ende ist ziemlich verwirrend, weshalb ich froh bin, dass es noch eine abschließende Aufklärung gibt. So gibt es auch keinen richtigen Spannungsbogen, was schade ist. Dadurch wurde leider viel an Potential und Spannung verschenkt. Zwar ist der Mandant bei dem ganzen Fall nicht sonderlich hilfreich, aber das alleine kann nicht der Grund dafür sein. Was mir ebenso seltsam vorkam: Marie weiß alles und Knobel irgendwie nichts - anfangs dachte ich mir nichts, aber dann kam es mir dann doch etwas zu merkwürdig und gestellt vor. Der Schreibstil war dagegen sehr angenehm zu lesen.

Leseprobe:
Rechtsanwalt Stephan Knobel saß an jenem regenverhangenen Montagmorgen Anfang Februar seit bereits über zwei Stunden tatenlos hinter seinem Schreibtisch, als seine Sekretärin die Tür zu seinem Büro einen Spalt weit öffnete, ihren Kopf hineinsteckte und über die Gläser ihrer Lesebrille spähte. Sie sah die leere große Schreibtischplatte, dahinter die ausdruckslose Miene ihres Chefs und seine ungewöhnlich blasse Gesichtsfarbe.
"Ein neuer Mandant", meinte sie unsicher, "er hat zwar keinen Termin, aber er sagt, es sei wichtig. - Übernehmen Sie ihn?"
Frau Klubunde trat nun ganz in sein Büro und schloss leise hinter sich die Tür.
"Herr Knobel?"
Ihr Tonfall verriet gleichermaßen Fürsorge und Neugier.
"Sie gefallen mir heute gar nicht. Ist Ihnen nicht gut?"
Sie hielt inne, hätte natürlich gerne insistiert und sich als geduldige Zuhörerin empfohlen. Stattdessen schwieg sie erwartungsvoll, hielt gebührliche Distanz und signalisierte zugleich, dass sie nicht eher gehen werde, bis sie eine befriedigende Antwort erhalten hatte. Frau Klabundes fülliger Körper stand wie eine Statue in seinem Büro.
"Es ist nichts", log er. "Wie heißt der Mandant?"
Seine Stimme klang leise und klang gereizt.
Frau Kalbunde überging seine Frage.
"Sie können mir nichts vormachen, Herr Knobel. Ich kenne Sie zwar noch nicht sehr lange, aber eine Frau hat dafür ein Gespür."
Wie immer, wenn nach ihrem Eindruck etwas nicht stimmte, brachte sie ihr frauliches Empfinden ein, diente sich als Freundin an, ohne Freundin sein zu wollen.
Knobel nickte.

Fazit:
Auch das hier ist leider wieder ein Buch, das ich jetzt nicht unbedingt empfehlen würde oder von dem ich sage, dass man unbedingt gelesen haben muss. Die ganze Zeit über bleibt die Spannung im unteren Bereich, es wäre vielleicht hilfreich gewesen, wenn die Freundin Marie nicht immer sofort alles gewusst hätte und wenn Knobel auch etwas mehr selbst in Erfahrung hätte bringen können. Hat er zwar, aber nicht viel. So wirkt er nur wie jemand, der nur die Nebenarbeit macht und dann am Ende für das Endergebnis die Lorbeeren einsammelt. Zudem wäre eine richtige Bedrohung, sei es nun eine echte Person oder nur durch etwas wie einen Zeitdruck, nicht schlecht für die Geschichte gewesen. So wirkt es, als hätten sie alle Zeit der Welt und als wäre das alles gar nicht so dringend. Daher kann ich dem Buch nur 2 Rubine vergeben. Ein weiteres Mal werde ich es nicht lesen.

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Rezension zu "Todeserklärung" von Klaus Erfmeyer

ruhiger und solider Krimi
wampyvor 3 Jahren

Buchmeinung zu Klaus Erfmeyer - Todeserklärung

„Todeserklärung“ ist ein Krimi von Klaus Erfmeyer, der 2007 im Gmeiner Verlag erschienen ist. Meine Rezension bezieht sich auf die ungekürzte Lesung durch Manuel Kressin, die 2010 bei Audible als Radioropa-Hörbuch veröffentlich wurde.

Klappentext:
Als der Dortmunder Rechtsanwalt Stephan Knobel von seinem neuen Mandanten Gregor Pakulla den Auftrag erhält, dessen verschwundenen Bruder Sebastian zu suchen, wundert er sich zunächst, warum Pakulla hierfür einen Anwalt benötigt. Aber der Fall klingt interessant: Die Geschwister sind die alleinigen Erben eines großen Vermögens. Doch ohne Sebastian kann Gregor seinen Anteil nicht kassieren – wird sein Bruder hingegen tot aufgefunden, erhält er sogar alles. Schnell wird klar, dass Gregor mehr weiß, als er zugibt. Knobel folgt Sebastians Spuren bis nach Mallorca, wo sich ihm ein bis ins Detail durchdachtes teuflisches Spiel offenbart.

Meine Meinung:
Im zweiten Fall des Dortmunder Rechtsanwalts Stephan Knobel wimmelt es von unsympathischen Menschen. Dies fängt bei der Hauptfigur an, die neben der Ehefrau auch ein Verhältnis mit einer Studentin hat, die Ermittlungen für die Anwaltskanzlei durchführt. In der Kanzlei ist der Anwalt den Intrigen eines Kollegen ausgesetzt und als er sich von seiner Frau trennt bekommt er es mit seinem Schwiegervater zu tun, der auch ein erfolgreicher Rechtsanwalt ist. In die Riege der unsympathischen Menschen reiht sich der neue Klient Gregor Pakulla nahtlos ein. Er sucht seinen Halbbruder, einen Maler, um das Geld aus einem erheblichen Erbe ausgeben zu können. Von Anfang an wundert sich Herr Knobel, warum Gregor Pakulla nicht einen Privatdetektiv beauftragt hat. Anfänglich dümpelt die Geschichte vor sich hin, bevor sich die Ermittlungen nach Mallorca verlagern. Allein die privaten Probleme Knobels und sein Kampf mit seinem intriganten Kollegen sorgen für etwas Spannung.
Die Lösung des Falles findet nicht in einem aktionsgeprägtem Ablauf statt, sondern sie wird in einem Gespräch erläutert. Dies passt nach meinem Eindruck sehr gut zum anwaltlichem Umfeld. Auch die Erläuterung der gesetzlichen Hintergründe war gelungen.

Zum Sprecher:
Manuel Kressin liest professionell und stellt die einzelnen Figuren überzeugend dar, ohne aber einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Fazit:
Dem zweiten Fall von Stephan Knobel fehlte ein Sympathieträger, Sympathie für Knobel ergab sich nur aus den noch weniger sympathischen Menschen in seinem Umfeld. Dabei ist der Fall durchaus interessant geplottet und hat eine nachvollziehbare Lösung. Auch wird zu Anfang zu viel Zeit für Nebenhandlungen verschwendet. Insgesamt halte ich diesen Roman für leicht überdurchschnittlich. Diese Wertung gilt auch für den Sprecher. So kann ich ohne zu zögern drei Sterne vergeben und kann den Krimi allen Lesern empfehlen, die einen ruhigen Ablauf bevorzugen.

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