Klaus Erfmeyer Irrliebe

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Inhaltsangabe zu „Irrliebe“ von Klaus Erfmeyer

Als Franziska Bellgardt über eine verführerische Kontaktanzeige den Franzosen Pierre Brossard kennenlernt, scheint sie die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben. Doch die Leidenschaft für den rätselhaften Pierre endet mit ihrem Tod. Franziskas Schulfreundin Marie Schwarz und ihr Freund, der Dortmunder Rechtsanwalt Stephan Knobel, beginnen die schicksalhafte Beziehung zu ergründen. Bald zeigt sich, dass es um weit mehr geht als Franziskas Liebe zu einem Mann, dem sie sich bedingungslos unterwerfen wollte …

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  • Rezension zu "Irrliebe" von Klaus Erfmeyer

    Irrliebe

    sab-mz

    18. February 2012 um 10:40

    Dieser Krimi hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Ein Krimi,der keinen Kommissar braucht sondern Stephan Knobel,Rechtsanwalt, und seine Freundin Marie. Der Briefkasten als Titelbild spielt eine große Rolle.Ein Poststempel auch,er überführt einen "Täter". Franziska,Maries Schulfreundin, sucht über eine geheimnisvolle Chiffreanzeige in einer Szenezeitung die Liebe ihres Lebens. Nachdem sie diese in Pierre vermeintlich gefunden hat,muss sie sterben.Dies ruft Marie auf den Plan und ihren Freund Knbobel. Die beiden beschreiten so einige Irrwege zwischen dem Ruhrgebiet und Paris,um den Fall aufzulösen und dem Staatsanwalt den gelösten Fall zu präsentieren. Ich warte auf den nächsten Krimi des Autors,es macht Spaß diesen Krimi jenseits ausgetretener Polizeitrampelpfade zu lesen.

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  • Rezension zu "Irrliebe" von Klaus Erfmeyer

    Irrliebe

    haTikva

    03. November 2011 um 14:45

    Chiffreanzeigen sind nicht immer ungefährlich! Das Cover stellt einen Briefkasten dar, wie man ihn von der Post her kennt. Ganz in Gelb und mit einer Klappe zum Einwerfen von Briefen. So gibt das Titelbild schon einen Hinweis, worum es in dem Krimi geht. Eine Frau wird ermordet, die sich per Chiffre auf die Suche nach einem Mann machte. Da es wie ein Selbstmord aussieht, aber sehr öffentlich geschah, steht die Staatsanwaltschaft auf der Matte und betreibt Nachforschungen. Nun, wie passt da der Protagonist Stephan Knobel ins Bild? Ganz einfach, die Verstorbene, mit Namen Franziska, war eine Schulfreundin seiner Lebenspartnerin Marie. Zu Marie und Stephan hat Franziska die Chiffrebriefe immer schicken lassen, weswegen die Polizei sich auch bei ihnen meldet. Und so geht alles seinen Lauf, denn Marie lässt den Selbstmord nicht auf sich beruhen und stellt somit ebenfalls private Ermittlungen an. Der Roman fängt mit einer kleinen, einführenden Vorgeschichte an. Dadurch bekam ich einen kleinen Einblick in das Leben von Franziska und wie sie mit ihren Mitmenschen umging. Was mir sehr gut gefallen hat, war Maries Rolle in der Geschichte. Sie konnte dieses Mal richtig mitmachen, da sie Franziska am ehesten kannte. So wurde mir natürlich das Meiste auch aus Maries Sicht geschildert. Eine große Veränderung gab es in dem Sinne, dass der Protagonist Knobel eher eine Randfigur spielen durfte. Durch Maries Einsatz und einen geschäftigen Staatsanwalt hat er kaum etwas zu recherchieren und anwaltstechnisch zu tun. Durch den Staatsanwalt Bekim Ylberi kam auch etwas frischer Wind in die Serie, denn seine Sicht der Dinge gab mir einen neuen Einblick in das Geschehene, was sehr reizvoll war. Mich würde es sehr freuen, wenn er in Zukunft öfter mit von der Partie wäre. Da durch Marie und durch den Staatsanwalt immer die Frage im Raum stand "Was hat es mit Franziskas Tod wirklich auf sich?", war immer eine Grundspannung zu spüren. Denn dass es nicht einfach werden würde, diesen Mord aufzuklären, wurde mir schnell klar. Als es dann auch noch Ungereimtheiten gab und Marie von Dortmund weggelockt wurde, stieg die Anspannung allmählich immer weiter. Die Figuren, zum Teil aus den Vorbänden bekannt, wurden nicht mehr detailliert vorgestellt. Selbst der Staatsanwalt wurde nur grob beschrieben, seine Arbeit hingegen wurde ausführlich geschildert. Allein das Opfer wurde durch die Vorgeschichte sehr genau unter die Lupe genommen, um dementsprechend ein Bild von der Frau zu erhalten. Fazit: Erneut ein toller Krimi, der auch sehr gut ohne Blutvergießen auskommt. Ich vergebe vier bis fünf von fünf Sternen. Rechtsanwalt Stephan Knobel: Karrieresprung (2006) Todeserklärung (2007) Geldmarie (2008 ) Tribunal (2010) Endstadium (2010) Irrliebe (2011)

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