Klaus Farin

 3.9 Sterne bei 22 Bewertungen
Autor von Skinheads, Buch der Erinnerungen und weiteren Büchern.

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Klaus FarinSkinheads
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Skinheads
Skinheads
 (7)
Erschienen am 21.08.2002
Klaus FarinBuch der Erinnerungen
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Buch der Erinnerungen
Buch der Erinnerungen
 (6)
Erschienen am 01.03.2009
Klaus FarinDie Skins
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Die Skins
Klaus FarinSkinhead - A Way of Life
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Skinhead - A Way of Life
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 (2)
Erschienen am 17.05.2010
Klaus FarinOnkelz - Box
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Onkelz - Box
Onkelz - Box
 (1)
Erschienen am 15.06.2017
Klaus FarinKrieg in den Städten
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Krieg in den Städten
Krieg in den Städten
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Erschienen am 29.02.2012
Klaus Farin„Ich bleib erst mal hier.“ Jugend in Waldshut-Tiengen
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„Ich bleib erst mal hier.“ Jugend in Waldshut-Tiengen
Klaus FarinKerl sein.
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Kerl sein.
Kerl sein.
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Erschienen am 20.06.2014

Neue Rezensionen zu Klaus Farin

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KyraCades avatar

Rezension zu "Onkelz - Box" von Klaus Farin

Gut aufgearbeitete Geschichte und Fansoziologie
KyraCadevor einem Jahr

Klaus Farin hat es wieder getan: Ein Buch über die Böhsen Onkelz geschrieben, naja, eigentlich zwei. Man kann sich fragen, ob man noch ein Buch über die Geschichte der Band braucht, noch mal die ersten zehn Jahre in dieser Gründlichkeit durchkauen muss. Farin beschreibt die Anfangsjahre aber noch einmal anders, als er das im Buch der Erinnerungen getan hat. Mittlerweile liegt das Hauptaugenmerk auf der Geschichte drumrum. Politik und Soziologie der 1980er und frühen 1990er Jahre werden verstärkt eingeflochten. Ob es gut tut, die Onkelz als rechts hingestellt zu sehen, ist fraglich. Ob es ganz der Realität entspricht, möchte ich immer noch anzweifeln - oder mittlerweile. Unbestritten ist, dass ein gewisser Ausländerhass vorhanden war, dass man dadurch gleich rechts ist, bedarf einer Diskussion. Mittlerweile ist bekannt, dass sich Stephan Weidner auch ähnlich geäußert hat und selbst mit ihm würde ich eine Diskussion darüber beginnen. Weitergehend wird im zweiten Band ein Soziogramm der Fans erstellt. Es sind sie Arbeiter, die Fans sind, die meist in den 1990er Jahren zur Band kamen, die hinter der Band stehen und doch ihre Kommerzialisierung und Kevin Russell nicht verstehen können. Aber, und das stellt Farin auch fest, die meisten Fans kennen das Debütalbum Der nette Mann gar nicht mehr und wissen auch wenig über die berüchtigten Demotapes. Für mich unverständlich, war ich doch so lange und erbittert auf der Suche nach dem netten Mann auf Vinyl, trauere ich immer noch über die Tatsache, dass die Debütsingle Kill the Hippies nur zweimal gepresst wurde, ein Exemplar ist verschollen, eines in Weidners Besitz. Eine unerreichbare Single, die man selbst als Bootleg nur schwer finden kann. Für mich war eigentlich klar, dass man die Demotapes kennt und auch die Geschichte der Band, die anscheinend gar nicht mehr so wichtig ist. Umso wichtiger ist der Kampf innerhalb der Band in den 2000er Jahren, der große Streit, die Spaltung. Es wird kurz erwähnt, dass der arrogante und egozentrische Stephan Weidner wie so oft alles im Alleingang entschied, dass er sich mit seinen Weggefährten verkrachte, dass er wie immer der einzige Mittelpunkt war. Die Sonne, um die sich alles dreht. Weidner, der sagt und schreibt, dementiert, festlegt, bestimmt - und sich mittlerweile so sehr zurückgezogen hat. Denn der Kontakt mit den Fans ist nicht vorhanden, wie Farin feststellt. Früher gab es sehr private und persönliche Meldungen von Stephan, mittlerweile meldet er sich kaum noch zu Wort, nichts Privates und Persönliches mehr, das den Familiengedanken, an den er sich doch stets so geklammert hatte, aufrecht erhalten würde. Wie Farin richtig feststellt, geht es immer nur um Stephan und Kevin, Gonzo wird wenig und teilweise negativ erwähnt, Pe fällt hinten runter. Was im Fragebogen an die Fans ein wichtiger Bestandteil war, wird im Buch gleichberechtigt mit allen anderen Ergebnissen dargestellt. Die Glaubwürdigkeit der Band, die mittlerweile keine PR mehr braucht, weil die Fans alleine die PR betreiben. Die Glaubwürdigkeit des Sängers, der demütiger sein müsste. Manche erwarten immer noch eine Erklärung, eine Entschuldigung auf der Bühne für den Unfall. Manche kreiden Kevin Russell an, was die BILD Zeitung schreibt, dass es nie eine Entschuldigung an die Opfer gegeben hätte. Es wird eine Kommerzialisierung angeprangert. Die Familiengeschichte zeigt Risse, Brüche.

Trotz allem ist es doch nur eine normale Band-Fan-Beziehung, die das Privatleben der Musiker verdeckt hält und auch die Möglichkeit der Kontaktaufnahme auf das absolute Minimum reduziert hat. Die vier müssen sich sicherlich schützen, es gibt viele Erfahrungen, viele Erlebnisse, es gibt das Alter und die Weisheit, ihre eigenen Familien, die des Schutzes bedürfen. Es gibt Dinge, die weder auf der Bühne noch im offiziellen Onkelz-Rahmen etwas zu suchen haben. Warum erwartet man eine Entschuldigung von Russell auf der Bühne, wo sie nicht hingehört? Warum erwartet man mehr Demut, wenn man Kevin auf der Bühne sieht, wo er agiert, wie er es soll, wo er meist den Mund hält und sich auf das Singen konzentriert, wo er einfach nur seinen verdammten Job macht? Warum wirft man Musikern Kommerz vor, wenn sie ihren Beruf ausüben und davon leben können? Das ist Sinn, Zweck und Ziel des Musikerberufs. Man kann immer kritisieren, verurteilen, schlechtreden - man kann dann aber auch konsequent sein und handeln und die Band exorzieren, wie Weidner einmal verlangte. Denn wenn die Böhsen Onkelz so schlecht, so kommerziell, so untrue geworden sind, warum kaufen die verurteilenden Fans dann noch ihre Platten, besuchen ihre Konzerte und Festivals und treiben sich in den Foren und Gruppen rum?

Klaus Farin hat die Geschichte der Band noch einmal erzählt und sich dabei hauptsächlich auf die ersten zehn Jahre beschränkt, auf die Thematik des Rechts-Seins und des gesungenen Ausländerhasses. Im Anschluss daran, hat er die Fans analysiert. Eine umfassendere Analyse wäre noch interessanter, aber wohl kaum möglich. Es ist ein gelungenes Doppelbuch, das für Fans und Kritiker gleichermaßen lesenswert ist. Hier zeigt sich, da viele Fans zu jung für diese Diskussionen um die Band sind, dass es wichtig ist, immer wieder die Geschichte der Böhsen Onkelz anzusprechen und aufzurollen, denn nur wer seine Geschichte kennt und versteht kann verhindern, dass sie sich wiederholt - und diesem Fall mit Argumenten für Gonzo, Kevin, Pe und Stephan und gegen Rechts sprechen.

Kleines Augenzwinkern zum Schluss: Auf Seite 44 stellt Farin fest, aus welchem Bundesland die Onkelzfans kommen. Dort zeigt sich der Wahlberliner überraschend mitfühlend mit den Bayern, indem er angibt "Bayern (inkl. Franken)". Man soll - als Bayer - dem lieben Gott ja für alles danken - auch für Franken. ;)

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KyraCades avatar

Rezension zu "Buch der Erinnerungen" von Klaus Farin

Von Fans, für Fans
KyraCadevor 2 Jahren


Klaus Farin, seines Zeichens weder ein unbeschriebenes Blatt noch ein Unbekannter, wenn es um Jugendkultur geht. Nun hat er sich vor einem Jahrzehnt einer der umstrittensten deutschen Bands gewidmet und deren Fans zu Wort kommen lassen.


Wie könnte es anders sein? Auch dieses Buch über die Böhsen Onkelz trägt den Titel eines Songs. Buch der Erinnerung ist vom Album Heilige Lieder von 1992. Nun ist es auch der Titel eines Buches geworden und das hat es in sich. Im Vergleich zur Danke für Nichts Rezension, die mir ein bisschen schwerer gefallen ist und mich persönlich berührt hat, hat dieses Buch Abneigung bei mir ausgelöst. Zuerst wollte ich es gar nicht lesen und es stand als Flohmarktfund unbeachtet im Regal bei all den anderen Musikbüchern. Mich hat die Aufmachung nicht überzeugt und nein, ich wollte die Fans nicht hören. Gekauft wurde später die signierte Ausgabe, nicht auf dem Flohmarkt, sondern First Hand.


Das hat einen ganz bestimmten Grund: Welcher Autor, der ein positives Werk über eine umstrittene Band verfasst, lässt denn die Hater mal zu Wort kommen? Keiner - und Pressestimmen zählen nicht. Natürlich gibt es also ein Buch der Lobhymnen der Fans auf die Onkelz. Die Seiten sind zweigeteilt, links kommen die Fans zu Wort, rechts Farin, der die Geschichte der Gruppe in knappen Worten aufrollt. Die Fans erzählen frei Schnauze, wie sie zu den Onkelz kamen und warum sie blieben, was ihnen die Idole gaben und was sie so verdammt anziehend macht. Es sind schöne Geschichten, unvergessliche Erlebnisse, Erinnerungen, die ein Fremder gar nicht nachvollziehen kann. Fotos von den Fans, mit den Fans, mit den Onkelz - ein Kritiker würde hier böse Zungen sprechen lassen.


Und warum eigentlich auch nicht? Natürlich mag der Schelm sofort denken: Klar, die Mädels stehen auf den Weidner, dessen Sexappeal sogar die Queen umhauen könnte. Außerdem ist Kevin der böse Bube und Frauen bevorzugen immer die Arschlöcher. Gonzo ist einfach knuffig und Pe hat dieses Verschwiegene an sich, das ihn interessant macht. Die männlichen Fans nehmen sich die Saufgelage und Schlägereien als positives Beispiel und wollen den Idolen nacheifern, wenn es um Härte und die Anzahl der flachgelegten Frauen geht. Es ist ganz logisch, dass keiner etwas Negatives über seine Lieblingsband sagt und dieses pseudoromantische Gewäsch von Familie, Zusammenhalt und Aufgehobensein ist irgendwie eine nette Story um eine Band, die - nun ja, die ihren Erfolg in allererster Linie gar nicht mal ihrem musikalischen Können verdankt. (Darüber können wir gerne jederzeit diskutieren!)


Das mag alles gar nicht mal so falsch sein. Richtig ist aber auch, und das steht dann am Ende doch im Vordergrund, dass die Fans eine ganze Menge zu sagen haben und eben nicht nur einen auf heile Welt machen - auch nicht, wenn es um BO geht. Die Familie existiert nun mal und wer das für dummes Gerede und eine Harmonisierung der Band-Fan-Beziehung hält, der muss sich auch mal die Mühe machen, die Band und ihre Fans live zu erleben. Das ist eine Familie und egal, wie groß das Konzert ist, es ist ein Familientreffen. Im Buch der Erinnerung haben die Fans ihre Seelen geöffnet und geschildert, warum die Böhsen Onkelz so eine Anziehungskraft ausüben. Sie fühlen sich verstanden, und genau das sagt auch Jenny, deren Zitat sogar auf dem Backcover abgedruckt wurde:


"[...] das scheiß doofe Leben, ist manchmal so aussichtslos, so einsam, so kalt und hässlich [...] Und dieser Mensch hat die Gabe, Texte darüber zu schreiben."


Genau das ist es wohl, was viele empfinden. Stephan Weidner fühlt, was er schreibt, und Kevin Russell kann es nachempfinden und schreit die Texte dann heraus. Diese Familie fühlt sich verstanden und viele haben ihre Geschichte, die genauso einsam, gewalttätig, grausam und verzweifelt ist, wie die Biographien ihrer Onkelz. Die sind eben anders als andere Bands, ehrlicher, mit ausgeprägter Fannähe, die einen an allem gerne teilhaben lassen. In diesem Werk scheint es einmal umgekehrt zu sein. Andy erzählt, wie gut er nachvollziehen kann, was BO durchmachen. Er hatte es als Aussteiger der rechten Szene immer schwer und kämpfte um Anerkennung. Madeleine und Kerstin finden viele andere Bands wegen der Eintönigkeit der Songtexte zum Kotzen. Joya weiß genau, dass man mit den Onkelz nicht viele Freunde hat, außer eben die Onkelzfamilie. Alle anderen stempeln einen nur ab. Es wird einmal aufgezeigt, dass es hier nicht um Politik geht, was der Band immer wieder vorgeworfen wird, auch 35 Jahre nach zwei Songs, die Weidner wohl lieber nicht geschrieben hätte. Es geht um etwas ganz anderes, was Kritiker einmal anerkennen und begreifen müssen, was sie recherchieren, erfahren und geistig erfassen müssen.


Gleichzeitig zeichnet Farin den Weg der Band nach, abgespeckt und vor allem immer ein Augenmerk auf die dunklen Seiten gelegt, auf die Hater, auf die Indizierungen, auf die "bösen" Texte, auf die Lügenpresse. 


Nun, Buch der Erinnerungen hat durchaus seine Berechtigung und ist eine gute Sammlung von Fanzitaten und Erinnerungen. Ohne einen Zensurstreifen über die Texte zu legen, bringt Farin sowohl die Texte der indizierten Platte Der nette Mann, als auch die Auszüge des Schreibens der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften (brachte man nicht in dieser Ausführlichkeit in Danke für Nichts), die begründen, warum die Scheibe überhaupt indiziert wurde. Dabei wird eine gewisse Absurdität deutlich, die weit über das hinausgeht, was man in den meisten Rückblicken auf die Bandgeschichte erfährt. Manchmal muss man sich geradezu fragen, wessen Töchterchen von Stephan Weidner entjungfert wurde, dass der gestrenge Papi bei der BPjS so scharf und grundlagenlos gegen den netten Mann vorging. (Auch das ist eine schöne Diskussion. Eigentlich geht es doch gar nicht um BO, sondern nur um Weidner, denn es sind seine Texte, seine Worte, seine vermeintlichen Verfehlungen - und Achtung, liebe Kritiker, ihr macht ihn hier zum Märtyrer, was ihr gar nicht wollt.) Kurze Interviews werden abgedruckt, die Einstellung zu Politik, der rechten Szene und einigen anderen Themen wird deutlich dargestellt. Farin stellt eben die Meinung der Band noch einmal dar und zeichnet einen guten Überblick über eine doch eigentlich bekannte Bandgeschichte. 


Es ist ein ganz gutes Buch, dennoch kann ich mich nicht ganz den Lobeshymnen auf den Bewertungsportalen anschließen. Vielmehr scheint es von Fans für Fans zu sein, sie zu verstehen und so manchem außerhalb der Familie näher zu bringen, was die Onkelz für ihre Anhänger so wertvoll macht. Mal ein schöner Gegenpol zu den sonstigen medialen Schlägen gegen die Frankfurter, aber mir fehlt etwas, ohne genau greifen zu können, was es ist. Sehr positiv ist der Anhang mit Veröffentlichungen und Konzerten. Sehr gute Arbeit!

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Jares avatar

Rezension zu "Buch der Erinnerungen" von Klaus Farin

Gehasst, verdammt, vergöttert!
Jarevor 3 Jahren

Zu Zeiten der Punkbewegung gründeten Stephan Weidner (Bass), Kevin Richard Russell (Gesang) und Peter "Pe" Schonowsky 1980 in Frankfurt die Böhsen Onkelz. Ein Jahr später stieß Gitarrist Matthias "Gonzo" dazu. Die Band orientierte sich immer stärker an der Oi!-Bewegung und nahm Songs mit ausländerfeindlichen Inhalten auf, die vor allem in der Skinheadszene beliebt waren. 1984 erschien das bis heute indizierte Album „Der nette Mann“. Ende diesen Jahres begann die Band damit, sich von der Szene und deren Gedankengut zu distanzieren. In den folgenden Jahren folgten Alben wie „Kneipenterroristen“, „Heilige Leider“ oder „Es ist soweit“, welche die Fangemeinde kontinuierlich vergrößert haben, auch wenn ihnen der Makel der Vergangenheit oft noch nachhing. Mit ihrem Album „Viva Los Tioz“ erreichten die Böhsen Onkelz 1999 erstmals den ersten Platz der deutschen Albumcharts und wurden für den Echo nominiert. Seitdem erreichte jedes Album den Spitzenplatz der Charts und die Onkelz mauserten sich zu einer der erfolgreichsten deutschen Rockbands. 2004 kündigten sie ihren Rücktritt an, den sie mit einer Tour und einem gigantischen Abschiedsfestival auf dem Lausitzring mit ihren Fans feierten. Im letzten Jahr dann das große Comeback am Hockenheimring, dem in diesem Jahr vier weitere Konzerte folgten. 2016 soll dann auch ein neues Studioalbum der Onkel erscheinen.


Mit „Buch der Erinnerung“ legt der Journalist Klaus Farin  nicht einfach nur eine Biografie über Deutschlands umstrittenste Band vor - vielmehr kommen die Menschen zu Wort, die dafür sorgen, dass der Mythos Böhse Onkelz lebt - die Fans. Und diese setzen sich aus allen Alters- und Gesellschaftsschichten zusammen. Sehr eindringlich erfährt der Leser, warum so viele Songs der Band für ihre Anhänger eine besondere Bedeutung haben. Hier zeigt sich, das Klaus Farin ohne Vorurteile Stimmen gesammelt hat und die Band und ihre Anhänger (zu denen auch ich mich zähle) von allen Seiten zeigt. Sehr schön wird auch deutlich, dass die Musik der Onkelz für viele Fans ein Stück Lebensmotto ist.


Fazit:

Wer wissen will, warum es die Band aus Frankfurt schafft, ohne ein neues Album im Gepäck über vierhunderttausend Menschen in die Eifel zu bewegen, um dort an zwei Wochenenden vier gigantische Konzerte abzufeiern, ist mit diesem Buch gut beraten, da man einen ehrlichen Einblick in die Seele der Fans und damit auch in die der Musiker bekommt. Ein interessantes und lesenswertes Buch über eine der wichtigsten und besten deutschen Rockbands.


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