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KlausHartmann

vor 2 Jahren

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Herzlich willkommen zu meiner ersten Leserunde!

Hätte Frank bloß sein Amulett nicht abgelegt! Jetzt ist seine mächtige Gabe erwacht und katapultiert ihn von einem haarsträubenden Abenteuer ins nächste. Entführte Kinder, ein verschüttetes U-Boot, Geiselnahme in der Bank – Frank ist zur Stelle, wo immer Menschen in Not sind. Dann stirbt seine Tochter …

Eine emotionsgeladene Geschichte um Liebe, Intrigen und einen tragischen Helden, der das Schicksal mehr als einmal verbiegt und doch selbst immer auf der Strecke bleibt. Wird sein letzter Coup alles zum Guten wenden?


Bitte hier kommentieren, wenn Du eines Der 20 E-Books gewinnen und an der Leserunde teilnehmen möchtest. Gib bitte auch an, welches Format Du möchtest (Kindle oder EPUB). Natürlich kannst Du gerne auch teilnehmen, wenn Du das Buch bereits besitzt. Ich, als Autor des Buches, werde die Leserunde betreuen und freue mich schon sehr auf Dein Feedback und die Rezension, die am Ende der Leserunde steht (bitte auch bei Amazon).

Bitte nur bewerben, wenn Du auch wirklich Zeit zum Lesen hast! Das Buch umfasst in der Printversion 604 Seiten, oder, wem es etwas sagt, 856 Normseiten.

In freudiger Erwartung, Klaus Hartmann

Autor: Klaus Hartmann
Buch: Das Erbe der Weltenspringer

dirk67

vor 2 Jahren

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hört scih gut an wäre gerne dabei ,Format epub
dann hüpfe ich mal in den Lostopf

sinsa

vor 2 Jahren

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Hallo,
ich hab mir die Leseprobe angesehen und finde sie sehr spannend. Würde gerne, wenn möglich mit einem epub weiterlesen :-)

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KlausHartmann

vor 2 Jahren

Fehlerteufel
@sinsa

Danke für die Fehlermeldungen. Ich hatte und habe inzwischen bei Facebook einen sehr guten Kontakt mit einer Leserin, die mich auch schon auf Fehler aufmerksam gemacht hat. Ich hab die natürlich gleich verbessert. Ich werde prüfen, ob die von dir gefundenen Fehler noch drin sind und sie gegebenenfalls natürlich auch gleich ändern. Danke dafür.

KlausHartmann

vor 2 Jahren

Sonstiges
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sinsa schreibt:
Und nun zum Wichtigsten - dem "Sonstigen" Gefallen hat mir die Geschichte gut, ich hab mich gut unterhalten gefühlt. Besonders gut hat mir das letzte Kapitel gefallen. Ich finde, dass die Geschichte dadurch, dass Frank sie in Rückblicken erzählt teilweise leider etwas langatmig und nicht so spannend ist Man weiß ja, dass Frank nichts passieren wird, sonst könnte er die Geschichte ja nicht erzählen. Außerdem nimmt er sich selbst die Spannung beim Erzählen manchmal vorweg. Also er deutet Majok dann irgendwas an, was gleich kommen wird - irgendwas spektakuläres. Das bedeutet man ist als Leser auch nicht mehr überrascht. Und irgendwie biegt Frank ja auch alles wieder hin. Die Frau bekommt einen Jungen? Na dann suchen wir uns doch einfach eine andere Zeitlinie, in der es ein Mädchen wird. So in etwa ;) Was ich übrigens nicht verstanden habe ist, warum Frank einen Raumanzug braucht, um den Asteroiden wegzuschaffen. Kann er mit einer Sphäre einen Linearsprung machen? Ich dachte, dann verschwindet alles? Wahrscheinlich löst er die Sphäre im All kurz auf, um den Asteroiden aufzunehmen? Irgendwie verwirrt mich das ein bisschen.

Hallo Sinsa,

schön, dass dir die Geschichte eingesamt gefallen hat.

Natürlich ist bei einer rückblickend erzählten Geschichte immer klar, dass der Erzähler irgendwie am Leben geblieben ist, weil er sonst nicht mehr erzählen könnte.
Ich habe versucht Frank so erzählen zu lassen, wie es ein realer Mensch auch machen würde. Aus diesem Grund kündigt er manchmal Bevorstehendes an, so wie du und ich es auch machen würden. Du würdest doch sicherlich auch sagen: "Stell dir vor, was mir Unglaubliches passiert ist." Oder: "Setz dich erst mal und trink einen Schnaps. Du wirst ihn brauchen." Nichts Anderes habe ich Frank machen lassen, meistens jedenfalls. Schade, wenn es für dich deshalb nicht mehr so spannend war.

Einen Raumanzug braucht man immer, wenn man sich ins All begibt, ansonsten würde man sehr schnell sterben. Die Luft anzuhalten reicht da nicht. Man kann zwar kurz überleben und auch wenige Sekunden bei Bewusstsein bleiben, aber das würde kaum ausreichen. Ein Sprung eliminiert die Bewegung – du erinnerst dich? Der Asteroid würde also mit 18.000 Kilometer pro Sekunde an ihm vorbeirauschen, sobald er rematerialisierte. In einem Raumanzug könnte er sich ohne Panik auf seine Aufgabe konzentrieren und das Ding in eine Sphäre einschließen. Allerdings muss ich gestehen, dass er auch im Raumanzug nicht auf den Asteroiden springen könnte. Das ist tatsächlich ein logischer Fehler. Teufel aber auch. Das Ding würde ja sofort mit 18.000 km/s unter ihm wegfallen. Trotzdem hätte er die bessere Position und müsste nicht auf die Erdatmosphäre Rücksicht nehmen.

Falls du irgendetwas bei den Sprungtechniken nicht verstanden hast und es gerne noch wissen möchtest, erkläre ich es gerne noch einmal. Das ist der Vorteil, wenn man den Autor greifbar hat. Allerdings sollte es so geschrieben sein, dass es ohne weitere Erklärung verständlich ist. Andere Leser bekommen ja keine Zusatzerklärungen. ;)

Vielen Dank, dass du es gelesen und dich damit auseinandergesetzt hast. Bin auf deine Rezension gespannt.

sinsa

vor 2 Jahren

Sonstiges
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KlausHartmann schreibt:
Hallo Sinsa, Einen Raumanzug braucht man immer, wenn man sich ins All begibt, ansonsten würde man sehr schnell sterben. Die Luft anzuhalten reicht da nicht. Man kann zwar kurz überleben und auch wenige Sekunden bei Bewusstsein bleiben, aber das würde kaum ausreichen. Ein Sprung eliminiert die Bewegung – du erinnerst dich? Der Asteroid würde also mit 18.000 Kilometer pro Sekunde an ihm vorbeirauschen, sobald er rematerialisierte. In einem Raumanzug könnte er sich ohne Panik auf seine Aufgabe konzentrieren und das Ding in eine Sphäre einschließen. Allerdings muss ich gestehen, dass er auch im Raumanzug nicht auf den Asteroiden springen könnte. Das ist tatsächlich ein logischer Fehler. Teufel aber auch. Das Ding würde ja sofort mit 18.000 km/s unter ihm wegfallen. Trotzdem hätte er die bessere Position und müsste nicht auf die Erdatmosphäre Rücksicht nehmen.

Das man ohne Raumanzug nicht überleben kann, ist schon klar. Mich irritiert nur, dass er den auf einen Sprung mitnehmen kann - normalerweise verschwindet ja alles, was nicht gerade in Seide verpackt ist ;) Darum springt er ja wahrscheinlich in der Sphäre - und dann im Linearsprung. Dachte, da würde das Dingen verschwinden ;)

KlausHartmann

vor 2 Jahren

Sonstiges
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@sinsa

Ja, er würde im Raumanzug mit einer Sphäre springen. Natürlich kann er auch ohne Raumanzug mit einer Sphäre ins All springen. Dann darf er aber den Sprung nicht beenden. Das müsste er aber, um den Asteroiden in eine neue Sphäre einzuschließen. Während des Sprungs kann er keine Gegenstände in die Sphäre aufnehmen. Das geht nur vorher.
Ist das damit geklärt?

sinsa

vor 2 Jahren

Sonstiges

Hier nun meine Rezension

http://www.lovelybooks.de/autor/Klaus-Hartmann/Das-Erbe-der-Weltenspringer-1171041033-w/rezension/1198355308/

Auch bei Amazon.

Vielen Dank für dieses Buch :-)

KlausHartmann

vor 2 Jahren

Sonstiges
@sinsa

Vielen Dank für die Rezension. Ich freue mich, dass es dir insgesamt so gut gefallen hat.

Demnächst erscheint mein zweites Buch. Es heißt "Das magische Huhn – Karos Mission" und ist ein modernes Märchen für Groß und Klein. Ich schicke dir gerne eine Nachricht, wenn es raus ist. Es ist nicht so umfangreich. In zwei Stunden ist es locker gelesen. Werde dann wohl auch wieder eine Leserunde machen.

Viele Grüße,

Klaus

sinsa

vor 2 Jahren

Sonstiges

KlausHartmann schreibt:
Vielen Dank für die Rezension. Ich freue mich, dass es dir insgesamt so gut gefallen hat. Demnächst erscheint mein zweites Buch. Es heißt "Das magische Huhn – Karos Mission" und ist ein modernes Märchen für Groß und Klein. Ich schicke dir gerne eine Nachricht, wenn es raus ist. Es ist nicht so umfangreich. In zwei Stunden ist es locker gelesen. Werde dann wohl auch wieder eine Leserunde machen. Viele Grüße, Klaus

Sehr gerne :-)

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