Klaus Heilmann

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Klaus HeilmannLuzi, Schutzengel mit Sonderauftrag
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Luzi, Schutzengel mit Sonderauftrag
Luzi, Schutzengel mit Sonderauftrag
 (1)
Erschienen am 01.02.2005
Klaus HeilmannZeitbombe Medikament
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Zeitbombe Medikament
Zeitbombe Medikament
 (1)
Erschienen am 13.05.2013
Klaus HeilmannDas Risikobarometer
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Das Risikobarometer
Das Risikobarometer
 (1)
Erschienen am 25.08.2010
Klaus HeilmannDie Risikolüge: Warum wir nicht alles glauben dürfen
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Die Risikolüge: Warum wir nicht alles glauben dürfen
Klaus HeilmannDer Beipackzettel
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Der Beipackzettel
Der Beipackzettel
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Erschienen am 01.05.1995
Klaus HeilmannDer kleine Teufel Angelino und die Engelsbande
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Der kleine Teufel Angelino und die Engelsbande
Klaus HeilmannLuzi, ein Schutzengel für den Torwart
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Luzi, ein Schutzengel für den Torwart
Luzi, ein Schutzengel für den Torwart
 (0)
Erschienen am 01.01.2006
Klaus HeilmannZeitbombe Medikament: Warum Sie Ihren Arzneimitteln nicht blind vertrauen dürfen
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Zeitbombe Medikament: Warum Sie Ihren Arzneimitteln nicht blind vertrauen dürfen

Neue Rezensionen zu Klaus Heilmann

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SchwarzeRoses avatar

Rezension zu "Luzi, Schutzengel mit Sonderauftrag" von Klaus Heilmann

Ein Schutzengel für alle
SchwarzeRosevor 4 Jahren

Sophia ist neu in der Klasse und hat es nicht einfach. Lena macht ihr das Leben schwer, und lässt sie es in jeder Situation spüren. Luzi versucht Julian und Sophia zueinander zuführen. Ob das gelingt und wie es mit Lena weitergeht. Freundschaft, wer weiß. Lest einfach selbst und findet es heraus.

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berkas avatar

Rezension zu "Die Risikolüge: Warum wir nicht alles glauben dürfen" von Klaus Heilmann

Bedingt riskant
berkavor 6 Jahren

Das Cover zeigt gelbe Bläschen die aus einem Kühlturm aufsteigen. Ein eher unwahrscheinlicher Störfall aber nichts ist unmöglich. "Don't judge a book by its cover" sagte ich mir, auf gehts!

Die Einleitung liest sich sehr emotional, nicht von ungefähr wird Bezug genommen aus Stephane Hessel (Empört Euch). Als schließlich auch noch die Banker ins Spiel kommen wurde es mir etwas zu unübersichtlich.

Es folgen mehrere Kapitel über die größten Störfälle der letzten Jahre, von Chemie (Seveso, Sandoz) über Atomenergie bis zu Katastrophen beim Start von Raumfähren. Leider geht Heilmann wenig auf die Fehler ein die zum Unglück führten, hier erfährt man nicht viel über das allgemein Bekannte hinaus. Vor allem im Tchernobyl-Kapitel findet sich kaum eine Analyse der Vorgänge die den Störfall verursachten. Stattdessen wird viel über die Wahrscheinlichkeit von Störfällen spekuliert.

Hauptthema ist aber das Informationsverhalten von Industrie und Politik sowie die Rolle der Medien. Hier sieht der Autor Defizite, gesteht aber zu dass es Verbesserungen gibt ohne auf diese sehr detailliert einzugehen. Stattdessen wird die Reaktion auf Störfälle viel zu abstrakt dargestellt.

Ich weiß aus eigener Erfahrung dass zumindest in Europa Notfallpläne und Sicherheitseinrichtungen kontinuierlich überarbeitet und aktualisiert werden, nicht nur als Reaktion auf Störfälle (diese Aussage bezieht sich auf die chemische Industrie) und Gesetzesvorgaben. Dies geschieht nicht im Verborgenen bietet aber auch wenig Stoff für die Öffentlichkeit. Aber auch für diese wird viel getan, z. B. Nachbarschaftszeitungen oder Tage der Offenen Tür. Erfahrungen mit größeren Störungen brauchte ich bisher nicht machen, ich hoffe das bleibt so.

Im zweiten Teil des Buches werden dann doch noch Wege für eine Verbesserung der Kommunikation aufgezeigt, dem Resümee kann ich zustimmen: es fordert eine offene Informationspolitik die Risiken realistisch darstellt und dabei eher bescheiden auftritt statt unglaubwürdiger mechanischer Aussagen ("es bestand nie ein Risiko"). Insgesamt hätten die getroffenen Aussagen konkreter untermauert werden können. Die herangezogenen Beispiele eignen sich dafür. Stattdessen entsteht der Eindruck dass das Buch an den Erfolg von 'Empört Euch' anknüpfen soll. Leider ist dies nur bedingt gelungen.

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smayrhofers avatar

Rezension zu "Das Risikobarometer" von Klaus Heilmann

Rezension zu "Das Risikobarometer" von Klaus Heilmann
smayrhofervor 7 Jahren

Klaus Heilmann ist Spezialist für Risikokommunikation. In seinem Buch „Das Risikobarometer“ versucht der Autor, die verschiedenen Risiken und Risikofaktoren, die in unserem Leben eine Rolle spielen (oder auch nicht), mit Hilfe von Zahlen entsprechend zu würdigen.
Ein interessantes Buch, in dem man gelegentlich etwas von den Zahlen erschlagen wird. Inmitten des ganzen Zahlenwirrwarrs liefert der Autor mit der „Sicherheits-Skala“, die analog der bekannten Richter-Skala für Erdbeben aufgebaut ist und ein bestimmtes Risiko in „Sicherheitsgrade“ ausdrückt, ein schönes Instrument. Ebenso wie die Richter-Skala ist die Sicherheits-Skala nach oben offen ist, da es – zumindest theoretisch - keine absolute Sicherheit gibt. So fällt es zumindest mir leichter, Risiken miteinander zu vergleichen.
Vielleicht ist das Buch einen Tick zu theoretisch. Aber immer dann, wenn der Autor Risiken und Chancen in Relation setzt und zu seinen Schlussfolgerungen kommt, regt es zum Nachdenken an.

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