Klaus Hofmeister , Christian Feldmann Taizé heute - Das kleine Gleichnis für eine veröhnte Welt

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Inhaltsangabe zu „Taizé heute - Das kleine Gleichnis für eine veröhnte Welt“ von Klaus Hofmeister

Nach wie vor ist das burgundische Dorf ein Ort kraftvoller Stille, innigen Gebetes und des einfachen brüderlichen Lebens. Taizé mag zwar abseits liegen, aber die Erschütterungen der Zeit mit ihren Fluchtdramen und dem Terror gehen den Brüdern und ihren jungen Gästen mitten durchs Herz. Wir sind dorthin gereist, um zu sehen, wie Taizé in einer globalisierten Welt besteht und wodurch sich die Brüder heute herausgefordert sehen. Die Autoren und ihre Beiträge: Christian Feldmann »Mache niemanden zu deinem Opfer … … lauf hin zu den Menschen, die missachtet und ausgestoßen sind«. Das Leben des Frère Roger Michael Albus Dieser kleine Frühling … Hier ist der Ort, mich selber zu finden, wenn ich mich verloren habe Andrea Seeger »Das ist wie nach Hause kommen« … Die Stille und der Gesang der Taizé-Gottesdienste wird ?auch in den Heimatgemeinden gesucht Olli Dieckmann Sei locker, lass dir Zeit … Kommt mit mir auf die virtuelle Reise in ein christliches Kloster in Frankreich, wo mir niemand »die Wahrheit« verkaufen will. Ollis Reiseblog Klaus Hofmeister Ein kleines Gleichnis in der globalisierten Welt … »In Taizé wollen wir zeigen, dass die verschiedenen Kulturen einander nicht ausschließen, sondern sich wirklich ergänzen«. Ein Gespräch mit Frère Alois Löser Irene Dänzer-Vanotti Drei Frauen, drei Gebete … Wenn der Geist von Taizé durch deutschen Alltag weht Anja Bengelstorff Luc und seine Brüder … Sie spielen Fußball, erteilen Nachhilfe in Englisch und Mathematik, waschen und füttern behinderte Kinder. Taizé gibt es auch in Nairobi Alexander Brüggemann »Deine Hymnen schmecken nach Pilzen« … Die Lieder sind ein Markenzeichen der ökumenischen Gemeinschaft geworden. Ihr Schöpfer war der Komponist Jacques Berthier Johannes Meier Die große Freiheit … Acht Jugendliche und ein Pfarrer machten sich auf den Weg und sagen heute: Das muss man selbst erlebt haben Andreas Knapp, Maria Goetzens und Christian Herwartz Jesus fragt: Was soll ich dir tun? … Ohnmacht aushalten. Am Ort der Verwundbarkeit sein. Unser Nein leben Dorothea Sattler Mein Weg zur Ökumene … Wir sprachen über biblische Geschichten und wärmten uns in kalten Nächten bei Kerzenschein. Aber ich habe auch ein paar kritische Anfragen Barbara Josy Hobmaier Einfach da sein … Es geht darum, immer wieder aufzubrechen. Zu mir selbst, zu anderen Menschen, zu Gott
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