Klaus Hurrelmann , Erik Albrecht Die heimlichen Revolutionäre

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Inhaltsangabe zu „Die heimlichen Revolutionäre“ von Klaus Hurrelmann

Anti-Materialismus, Downshifting, ein neues Umweltbewusstsein - die heute 15- bis 30-Jährigen nehmen ihr Leben auf ganz andere Art in die Hand als sämtliche Vorgängergenerationen. Für den renommierten Jugendforscher Klaus Hurrelmann und den Journalisten Erik Albrecht sind sie die 'heimlichen Revolutionäre'.

Unaufgeregt und fast unbemerkt sorgen sie für einen Wandel, der unsere Welt nachhaltig verändern wird. In Interviews, Reportagen und auf der Grundlage fundierter Studien wird deutlich, dass die oft als Ego-Taktiker gescholtenen Angehörigen der Generation Y ganz neue Formen des Zusammenlebens gefunden haben. Dieses Buch zeigt, was die neue Generation fühlt, wie sie lebt und liebt - und wie sie sich die Zukunft vorstellt.

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  • Für Eltern, Lehrer, Ausbilder und Arbeitgeber

    Die heimlichen Revolutionäre

    WinfriedStanzick

    04. September 2014 um 13:33

      In den letzten Jahren haben sie sich Eingang verschafft in die Medien und nun auch in reflektierende Bücher renommierter Sozialwissenschaftler wie Klaus Hurrelmann. Die Rede ist von der sogenannten Generation Y. Junge Menschen zwischen 15 und 30 Jahren, die ihr Leben auf eine ganz andere Art sehen und definieren als alle anderen Vorgängergenerationen zuvor.   Sie leben seit ihrer Kindheit mit digitalen Medien, wollen nicht mehr so viel arbeiten, keinen Wohlstand anhäufen und leben mehr in  der Gegenwart als in einer Zukunft, die sie von ihrer Eltern- und Großelterngenerationen mit Schulden und Umweltzerstörung belastet sehen.   Man hat sie lange belächelt, sich auch ordentlich aufgeregt über angebliche Weicheier, die keinen Ehrgeiz mehr hätten und nur an ihr Wohlergehen dächten. Der Jugendforscher Klaus Hurrelmann und der Journalist Erik Albrecht zeigen aufgrund zahlreicher Interviews und Reportagen und nun endlich vorliegenden fundierten Studien, dass alle bisherigen Vorurteile über diese Generation so nicht zu treffen.   Die jungen Frauen und Männer werden, wenn die Einschätzungen der Autoren zutreffen, nicht weniger erreichen mit ihren neuen Werten und Lebenseinstellungen, als dass sie unsere (Arbeits-) gesellschaft gehörig verändern und durcheinander bringen werden.   Als Vater eines Sohnes, der in  wenigen Jahren in diese Generation Y hineinwachsen wird, habe ich sehr genau und aufmerksam notiert, um was es diesen jungen Menschen geht, die ich – ehrlich zugegeben- mit meiner eigenen Lebensorientierung oft nicht wirklich verstehen kann.   Ein wichtiges Buch, nicht nur für Eltern, sondern auch für Lehrer an weiterbildenden Schulen und für alle Ausbilder und Arbeitgeber.

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