Klaus Ist-Klausens Wortbruch als Wortbuch

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Inhaltsangabe zu „Wortbruch als Wortbuch“ von Klaus Ist-Klausens

Wo Textur sich erschließt, wird das Wort als das erkannt, was es eigentlich ist: das Grundmuster jedweder Textur, die aber nur Sätze entspeien kann, wenn der wichtigste Schöpfer, der Autor, sich dem Wort als ein Einziges unterzieht ... so dass allerlei Beschädigungen vermieden nur werden, wenn die Seele sich im Bruch des Wortes einen neuen Eid sucht: Die Kunst kann das spielerisch und fröhlich, wie Klaus Ist-Klausens uns kaputtend erweist. Kaputtend? Was will er? Er ist ein Künstler von Blut und Blatt. Er hat das, was noch lange kein anderer hat: diesen Mut, das Gütliche zu tun und das Ungütliche immer noch als gut erscheinen zu lassen. Für diesen zweischneidigen Weg einseitigen Bebens wurde und wird er bewundert. Wenn Klaus Ist-Klausens sich zur Kunst bekennt, benehmen sich andere brotlos-schlecht, weil sie nicht verstehen, was die Kunst der Wortes zum Brechen bringt. Genau dieses geschieht in dem Werk WORTBRUCH ALS WORTBUCH auf eine klamme, aber doch nicht heimliche Weise, gepaart mit der Weisheit des weggelassenen Satzes im Text seiner Kontur. WORTBRUCH ALS WORTBUCH ist vielseitig, aber das ist Klaus Ist-Klausens ja auch. Er gilt als Erfinder des Wortbuches, welches sich auf den letzten Seiten sondervoll verwahrwirklichte. Klaus Ist-Klausens wurde geboren. Alles weitere zu ihm und seinem Werk ist in einem Buch mit 7 Siegeln verschlossen, von dem wir weder den Titel noch alles andere kennen. Die Forschung behilft sich mit alten Wortbüchern, derer sie habhaft werden kann, um wenigstens Keimrestelemente vom Schaffen dieses würdigsten Mannes der Buchwortgeschichte zu ermitteln. Bislang hatte aber auch niemand jedweden Erfolg. Der Verlag will jedoch unbedingt erkieselieren, was er oder es sei!

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