Klaus Köhler Aus dem Leben eines geilen, kleinen Arschlochs

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Inhaltsangabe zu „Aus dem Leben eines geilen, kleinen Arschlochs“ von Klaus Köhler

Mit kernig-deftiger Sprache, scharfen und bösem Blick skizziert der Auto schlitzorig die Beschreibung mitteldeutscher Landeskinder, auf den Schaumkronen des östlichen Aufschwungs zu surfen. Alle persönlichen Erfahrungen in jeder Hinsicht werden hier mit Beginn der Wendezeit gesellschaftskritisch dargestellt, agressiv wie ein Dylan-Song und frivol wie Tobias Würstel.

bei amazon gesehen der neue Köhler kommt, die fingierte Flucht, bin gespannt.

— leserattegerli

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  • Rezension zu "Aus dem Leben eines geilen, kleinen Arschlochs" von Klaus Köhler

    Aus dem Leben eines geilen, kleinen Arschlochs

    KlausKoehler

    20. July 2012 um 21:02

    arbeitslos, Liebe, gesellschaftskritisch

  • Rezension zu "Aus dem Leben eines geilen, kleinen Arschlochs" von Klaus Köhler

    Aus dem Leben eines geilen, kleinen Arschlochs

    Annelchen

    09. January 2012 um 22:59

    Inhalt: Tobias Würstel ist ein liebender Vater. Aber Tobias Würstel ist auch noch mehr. Er ist ein Rebell mitten in der stagnativen DDR. Eigentlich will er nur frei sein und mit seinen Kumpels bei Mick Jaggers Musik nach dem verdienten Feierabend reichlich Bier trinken. Aber Tobias Würstel lebt in der DDR, was wirkliche Freiheit sozusagen ausschließt. Er rebelliert dagegen und lernt schnell kennen, welche Konsequenzen seine Rebellion nach sich zieht. Tobias Würstel kommt gut bei den Frauen an, und die sind auch seine Schwäche. Er lässt keine Gelegenheit aus, sich den Freuden der Lust hinzugeben... ' Die Probleme, die nach der Wende auf Tobias Würstel zukommen, drohen ihn zu vernichten. Er wird arbeitslos, sieht seine Freunde in die alten Bundesländer ziehen und versucht seine Liebe zu retten. ' Sprache: Klaus Köhler gelingt mit diesem Roman ein hervorragender Einblick in den Alltag der damaligen DDR und der Zeit nach der Wiedervereinigung. Es geht aber nicht nur um die politische und wirtschaftliche Situation, die der Autor seinen Protagonisten durchleben lässt, vielmehr steht der Konflikt im Vordergrund, den Tobias Würstel mit sich selbst hat. Sobald er ein reifes weibliches Wesen sieht, leidet er an Realitätsverlust und denkt nur an seine Befriedigung. Er merkt zu spät, wie er seine Töchter dadurch verletzt und fast verliert. ' Durch seine offene und derbe Sprache grenzt sich der Roman sofort von anderen Romanen ab. Aber genau die Sprache ist es, die den Protagonisten authentisch werden lässt. ' persönlicher Eindruck: Mir persönlich gefällt der Roman wirklich gut, da seine Hauptfigur (auch durch die besondere Sprache) zum Leben erweckt wird und viele Probleme der Nachwendezeit angesprochen werden. ' Es gibt aber auch ein paar Kritikpunkte: Inhaltlich finde ich das Ende nicht so zufriedenstellend. Ich hätte mir gewünscht, noch einen Abschluss zum Thema "Nelly" zu haben. Auch hätte ich es besser gefunden, wenn das Ende noch einmal die Gegenwart beschreibt. Mir bleiben hier insgesamt zu viele Fragen offen. Zum Layout habe ich auch noch eine Anmerkung: Die Gestaltung des Einbandes finde ich hervorragend gewählt. Leider gefiel mir die Gestaltung des Textes überhaupt nicht. Die Zeilen finde ich viel zu eng gehalten - das hat mein Lesetempo erheblich beeinflusst. ' Alles in allem ist Klaus Köhler hier jedoch ein wirklich guter Roman gelungen, den ich gern weiterempfehlen werde.

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  • Rezension zu "Aus dem Leben eines geilen, kleinen Arschlochs" von Klaus Köhler

    Aus dem Leben eines geilen, kleinen Arschlochs

    Bastelfee

    23. July 2010 um 21:41

    Wie auch schon in seinem Erstling "Der verliebte Koch" spannt hier Klaus Köhler den Bogen über den Alltag in der DDR weiter.
    Die Zeit vor und nach der Wende wird hier beschrieben, aber auch die amourösen Eskapaden des Tobias Würstel werden erläutert.
    Mit viel Humor, aber auch traurigen, nachdenklichen Szenen ist ein sehr interessantes und vorallem lesenswertes Buch entstanden.

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