Klaus Kamolz Das große kleine Buch: Schwammerlzeit!

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Inhaltsangabe zu „Das große kleine Buch: Schwammerlzeit!“ von Klaus Kamolz

Von den Morcheln im Frühjahr bis zu den Semmelstoppelpilzen im Herbst: Schwammerlzeit ist eigentlich fast immer, im April genauso wie im November. Dieser praktische Band, der in jede Hosentasche passt, stellt die beliebtesten heimischen Speisepilze vor, verrät, wo man sie am besten findet, wie man sie bestimmt und was man mit ihnen in der Küche alles anstellen kann.

Das wichtigste kurz + knapp über Pilze, leider nur Postkartengröße.

— Bücherfüllhorn-Blog

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  • Das wichtigste kurz + knapp über Pilze, leider nur Postkartengröße.

    Das große kleine Buch: Schwammerlzeit!

    Bücherfüllhorn-Blog

    20. October 2017 um 20:01

    Mal wieder bin ich hin und her gerissen, was soll ich von diesem Buch halten? Es ist ein schönes Büchlein, mit stimmungsvollen Abbildungen und Fotos. Die Postkartengröße hat den Vorteil, dass es sich unproblematisch überall hin mitnehmen lässt und es liegt wirklich gut in der Hand. Ich überlege den „Nutzen“ für mich. Würde ich es wirklich mit auf eine Wanderung nehmen, in der Hoffnung, unterwegs Pilze zu finden und zu bestimmen? Würde ich mich das als Anfänger trauen? Ich denke, das ist auch nicht der Anspruch des Buches. Und die Pilzsammler? Würden die vielleicht nicht lieber einen ausführlichen Pilzführer dabei haben? Also, ich denke, dieses kleine Büchlein ist für Pilzsammler geeignet, die nur wenige Pilze kennen und auch nur genau diese sammeln. Pilze die häufig vorkommen und gut zu bestimmen sind. Der Pluspunkt ist, dass hier die Verwendung in der Küche zu jedem Pilz erklärt wird. Kann man den Stiel mitessen? Passen sie besser zu Pasta? Lassen sie sich gut trocken, einlegen, für medizinische Zwecke verwenden? Etc. Das ist alles knapp und dennoch auf informativ zusammengefasst. Aber was mache ich mit diesem Buch? Ins Regal stellen? Solche kleinen Büchlein gehen bei mir im Regal „unter“, stehen irgendwann ganz hinten, wo sie keiner mehr bemerkt. In die Schublade legen? Ins Autohandschuh-Fach? In den Rucksack? Ich überlege, wem ich dieses Buch empfehlen würde und mir fällt so recht niemand ein. Einem kundigen Pilzführer, einem Anfänger, jemand der nichts mit Pilzen zu tun hatte? Ich könnte mir gut vorstellen, das Buch als zusätzliches Geschenk zu verschenken. Zusammen mit einem hochwertes Pilzmesser (wie im Buch abgebildet), mit getrockneten Pilzen oder zu einem Kochabend mit Pilzen als kleines Gastgeschenk. Natürlich werde ich dieses Buch aufheben, denn ich liebe Pilze und Bücher dazu, wie man in meinen Berichten über Rita und Frank Lüder „Die geheimnisvolle Welt der Pilze“ oder Asja Bonitz „Myka und die Versteckschule“ (entnehmen kann. Alles in allem: Die wichtigsten Pilze, Doppelgänger, Zubereitung kurz und knapp vorgestellt. Stimmungsvolle Abbildungen. Optimal als Gastgeschenk für einen Pilz-Koch-Abend. Leider für mich zu klein. Sterne: Ich hätte wirklich gerne fünf Sterne vergeben. Die Abbildungen sind stimmungsvoll, die Infos kurz und dennoch unterhaltsam. Zum verschenken als Beigabe oder kleines Gastgeschenk auch ganz toll geeignet. Aber, ich gestehe, ich persönlich kann mit dieser Buchgröße nicht viel anfangen. Das ist mein größter Minuspunkt. Für andere mag es ein Pluspunkt sein. Zusammenfassend kann ich sagen, zum verschenken super und hier würde ich auch fünf Sterne vergeben, aber aufgrund meiner persönlichen Vorliebe für größere und umfangreichere Bücher gebe ich drei supergute Sterne!

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  • handlich und informativ

    Das große kleine Buch: Schwammerlzeit!

    Flatter

    16. September 2017 um 17:09

    Zum Inhalt: Klappentext Von den Morcheln im Frühjahr bis zu den Semmelstoppelpilzen im Herbst: Schwammerlzeit ist eigentlich fast immer, im April genauso wie im November. Dieser praktische Band, der jede Hosentasche passt, stellt die beliebtesten Speisepilze vor, verrät, wo man sie am besten findet, wie man sie bestimmt und was man mit ihnen in der Küche alles anstellen kann. Meine Meinung: Wir bekommen zunächst praktische, allgemeine Tipps über die Natur, die Strategie und die Ausrüstung. Sehr toll fand ich das Pilzmesser mit integrierter Bürste. So etwas habe ich noch nicht gesehen und finde es aber enorm praktisch. Man erfährt so ziemlich alles über die Verarbeitung, wenn man die gefunden Pilze nicht gleich essen, sondern erst einlegen, einfrieren oder trocknen will. Auch geht der Autor auf die Frage ein, ob Pilze immer noch radioaktiv verseucht sind. Es folgen kurze Kapitel zur Pilzbiologie und dann geht es mit den einzelnen Sorten weiter. Wir lernen, Semmelstoppelpilze, Speisemorcheln, Steinpilze, Wiesenchampiognons und noch einige mehr kennen. Dies ist aufgegliedert in: Fundorte, Merkmal, Küche und Doppelgänger. Es finden sich auch Rezepte am Ende des Buches. Cover: Das Cover hat tolle Farben des Waldes und die Pilze sind wunderschön in Szene gesetzt. Sehr ansprechend. Fazit: Wieder einmal ein Highlight der Reihe: das grosse kleine Buch, das in jede Hosentasche passt. Sehr informativ und viel kompaktes Wissen.

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  • Einfach, übersichtlich, handlich und aufs Wesentliche beschränkt

    Das große kleine Buch: Schwammerlzeit!

    R_Manthey

    10. September 2017 um 18:52

    Eigentlich, so dachte ich, braucht man keine Pilzführer mehr, wenn man schon jahrelang im Herbst durch die Wälder gestreift ist, um sich Material für ein leckeres Pilzgericht zu sammeln. Dennoch ist dieses kleine Büchlein eine Überraschung gewesen. Obwohl es für den österreichischen Markt verfasst wurde, kann man es selbstverständlich auch für deutsche Wälder gut verwenden, wenngleich manche Pilznamen hier etwas anders klingen.Der Leser erhält zunächst einmal allgemeine praktische Ratschläge, die den Halbprofi-Pilzsammler wohl eher ein müdes Lächeln abringen werden. Immerhin jedoch findet man auf Seite 5 die Abbildung eines Pilzmesser, das mich dann doch verblüfft hat, weil ich so etwas noch nie gesehen habe. Eine tolle Idee, das Messer mit einer Bürste zu verbinden. Nach den allgemeinen Ratschlägen folgen Tipps zur Vermeidung von Vergiftungen und zu gefährlichen Irrtümern, die solche erst herbeiführen können. Danach erfährt man eigentlich alles zur Verarbeitung, wenn man die Beute nicht gleich essen kann oder will (Einlegen, Einfrieren, Trocknen). Es existieren zwei ähnliche Rezepte fürs saure Einlegen von Pilzen. Warum hinten im Buch auf Salz verzichtet wird, bleibt unklar. Der Autor geht übrigens auf die Frage ein, ob Pilze immer noch radioaktiv verseucht sind.Nach einigen kurzen Kapiteln zur Pilzbiologie geht es dann ab Seite 22 mit der Beschreibung der einzelnen im Buch vorgestellten Sorten los. Es handelt sich dabei um: Birkenpilze, Birkenrotkappen, Brätlinge, Edelreizker, Eierschwammerln (Pfifferlinge), Frauentäublinge, Judasohren, Kaiserlinge, Krause Glucken, Maronen, Parasol- und Perlpilze, Riesenboviste, Schopftintlinge, Semmelstoppelpilze, Speisemorcheln, Steinpilze, Stockschwämmchen. Totentrompeten und Wiesenchampignons.Die Vorstellungen sind gegliedert in: Merkmale, Fundorte, Namenskunde, Doppelgänger und Küche. Am Ende des Buches findet man dann noch drei Rezepte. Meiner Ansicht nach ist das ein sehr schönes kleines Buch, das sich auf die wirklich wesentlichen Pilze fokussiert, obwohl auch selbst dort wohl noch solche dabei sind, die selten oder schwierig sind. Beispielsweise kann man in Osteuropa wunderbare Täublinge finden, die ich in Deutschland noch nie gesehen habe und die man wegen ihrer Ähnlichkeit mit extrem giftigen Pilzen Anfängern eher nicht empfehlen sollte. Übrigens stehen bei den Fundorten nicht nur die bevorzugte Umgebung im Wald, sondern auch den österreichischen Bundesländer oder Regionen, in denen man sie finden kann.

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  • so informativ wie möglich und so klein wie nötig - perfekt zum Mitnehmen, wenn man in die Pilze geht

    Das große kleine Buch: Schwammerlzeit!

    katze102

    30. August 2017 um 14:08


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  • Schwammerlsucher aufgepasst!

    Das große kleine Buch: Schwammerlzeit!

    Sikal

    30. July 2017 um 07:38

    Wer freut sich am meisten bei diesem feuchtwarmen Wetter? Die Schwammerlsucher natürlich, denn deren Beute sprießt förmlich aus dem Boden und lädt dazu ein, die ein oder andere Leckerei zuzubereiten. Im Rucksack oder Schwammerlkorb einfach mitnehmen kann man dieses kleine Büchlein, in dem einige heimische Pilzsorten genau beschrieben werden. Hier findet man unter anderen den Birkenpilz, Eierschwammerl, den Maronenröhrling, den Parasol, den Steinpilz und den Wiesenchampignon. Der Einfachheit halber wird mit Symbolen darauf hingewiesen, ob der jeweilige Pilz für die Zubereitung von Speisen zu verwenden ist – die Unterteilung in „genießbar“, „ungenießbar/giftig“ sowie „nicht empfehlenswert“ machen es einfach, die jeweiligen Speisepilze aus der Fülle des Angebotes auf dem Wald- und Wiesenboden herauszufiltern. Neben Merkmalen, Fundorten und Verwendung in der Küche, findet man ebenso die nicht genießbaren bzw. giftigen Doppelgänger gegenübergestellt. Der Autor Klaus Klamholz legt auch viel Wert auf die richtige Ausrüstung und erklärt worauf man achten muss, gibt wertvolle Tipps wie z.B. den Eierschwammerl-Trick mit dem man nicht der Verzweiflung nahe viel Geduld beim Waschen ebendieser beweisen muss. Ein informatives, einfach und zweckmäßig gehaltenes Büchlein, das dem Schwammerlsucher das Wichtigste in Kürze vermittelt.

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