Klaus Kinski Fieber, Tagebuch eines Aussätzigen

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Inhaltsangabe zu „Fieber, Tagebuch eines Aussätzigen“ von Klaus Kinski

Er saß im Irrenhaus und im Gefängnis, er schlug sich mit Fans, Polizisten und Passanten: Der wilde Kinski bewegte die Massen und machte Schlagzeilen. Hier aber gilt es, den anderen Kinski zu entdecken: einen sensiblen jungen Künstler, anrührend in seiner Intensität und Hingabe, unablässig und verzweifelt auf der Suche nach dem Absoluten.§"Fieber, Tagebuch eines Aussätzigen" versammelt bislang unbekannte frühe Gedichte Kinskis, präsentiert in einer kongenialen Komposition mit teilweise unveröffentlichten Fotos. Seine Sprache ist geschult an Francois Villon und Arthur Rimbaud, den frühen Expressionisten wie Paul Zech: ihre Lyrik verschlang und verinnerlichte Kinski, lange bevor er - Visionär und Besessener - mit der Rezitation ihrer Texte, ein Millionenpublikum bewegte.

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