Klaus Kinski Kinski Paganini

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Inhaltsangabe zu „Kinski Paganini“ von Klaus Kinski

Dies ist die letzte Arbeit des großen Ausnahmekünstlers Klaus Kinski, und gleichermaßen eine Parabel auf sein eigenes Leben und Werk. Hierzu er selbst: "Wenn ich in den Spiegel sah, wusste ich, dass die Metaorphose sich vollendet hatte. Ich dachte und fühlte, ich handelte wie Paganini. Seine sexuelle Gier war ohnehin die meine. Ich lebte sein Leben, das mein eigenes war." Kinski spielt die Hauptrolle und führt selbst Regie. Die Entstehung des Films bis hin zu seiner damaligen Erstaufführung am 17. Dezember 1989 ist ein einziges großes Drama. "Kinski Paganini" wird von der Kritik mit Adjektiven wie "pervers", "pornografisch", "brutal" und "unspielbar" belegt. 1990 kommt es ausschließlich in Italien zum offiziellen Kinostart, der aber in der Lieblosigkeit seiner Durchführung - schließlich ist gerade Fußballweltmeisterschaft - unübertroffen ist. "Kinski Paganini" verschwindet erneut in der Versenkung. Bis zu seinem Tod kämpft Klaus Kinski um die weltweite Aufführung seines Films - ein Kampf, den er am 23. November 1991 geschlagen aufgibt. Kinski ist tot. Zehn Jahre nach seiner Uraufführung kommt "Kinski Paganini" 1999 endlich in Deutschland und Österreich in die Kinos. Und nun wird der Film erstmalig mit einer reichhaltigen Zusatzausstattung sowohl in der Original-Kinofassung als auch in seiner ursprünglichen und ungekürzten Version auf DVD veröffentlicht!

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