Klaus Kordon 1848

(49)

Lovelybooks Bewertung

  • 65 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(17)
(19)
(8)
(4)
(1)

Inhaltsangabe zu „1848“ von Klaus Kordon

Wie Jette und Frieder die Märzrevolution und ihr Scheitern erleben: Klaus Kordon erzählt Geschichte "von unten".

Berlin 1847/1848. Die 15-jährige Jette lebt mit ihrer Schwester Guste und deren Kind in einem armseligen Loch über dem Haustor. Als sie dem 17-jährigen Frieder zum ersten Mal im Treppenhaus begegnet, beginnt eine zarte Liebesgeschichte. Frieder ist Zimmermann. Der Altgeselle Rackebrandt wird zu seinem politischen Lehrmeister und so denkt Frieder zum ersten Mal über Begriffe wie Freiheit und Gleichheit nach. Als die Kartoffelpreise ins Unermessliche steigen, kommt es zum ersten Aufruhr.

Die steckengebliebene Revolution von 1848, erlebt von (und für) junge Menschen. Lesenswert

— MackieMesser229

Man erfährt viel über die Umstände der Revolution. Ist aber zwischendurch sehr langatmig...

— Reebock82

Stöbern in Jugendbücher

Love, Simon (Filmausgabe)

Dieses Buch ist einfach superniedlich, wenn man das über Bücher sagen kann..

ClaraOswald

Snow

Habe mehr von dem Buch erwartet, dennoch eine gute Geschichte. Nur an der Umsetzung hapert es ein wenig.

Bluefantasy

Almost a Fairy Tale - Verwunschen

Konnte mich trotz der guten Grundidee und liebevoll ausgearbeiteten Welt nicht überzeugen

Azalee

Mein Sommer auf dem Mond

Humorvoll, leicht und dennoch eine wichtige Thematik gut verarbeitet

My_book_moments

Léon & Claire

Konnte mich leider nicht so recht mitreißen. Nach dem ersten Teil habe ich einfach mehr erwartet

PollyMaundrell

Soul Mates - Flüstern des Lichts

Tolles Buch und schöne Hauptcharakterin die zwischen hell und dunkel entschieden muss und sich in einen Jungen verliebt den sie nicht ...

LanaBronwyn

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "1848, Die Geschichte von Jette und Frieder" von Klaus Kordon

    1848

    RoteZora

    1848: Jette lebt mit ihrer großen Schwester Guste und deren Sohn Fritz in einer kleinen Wohnung in Berlin! Jede Nacht bangt Jette um ihr Schwester, denn diese ist Dirne und versucht so die kleine Familie am Leben zu erhalten. Frieder, ein Zimmermannlehrling, wohnt mit seiner Mutter im selben Haus. Schon bei der ersten Begegnung verliebt er sich in Jette. Dieses, zunächst schüchterne Mädchen, erwidert seine Zuneigung und die beiden versprechen sich einander. Doch dann bricht in Berlin die Revolution aus und Frieder ist mitten drin... Ich haben diesen Roman als Kind gelesen und war begeistert! Ein Stück Geschichte, von dem in der Schule nur selten gesprochen wird und dann auch noch eine zarte Liebesromanze! Schon fand ich auch die verschiedenen Blickwinkel: mal Jettes, mal Frieders Sicht der Dinge. Später habe ich dann heraus gefunden, dass dieser Roman auch äußers gut recherchiert ist. Dafür gibt es auch noch einen Anhang mit mehr Infos zur Zeit! Für mich auf jedenfall ein Pluspunkt! Als ich ihn nun wieder zur Hand nahm viel mir als erstes die Sprache auf. Ein wenig abgehackt, sehr "berlinerisch". Kurz Arbeiterjargon. Als Kind hat mich dies aber anscheinend kaum gestört! Eine Empfehlung für junge begeisternde Historienfans, sogar mit Lerneffekt!

    Mehr
    • 5
  • Rezension zu "1848" von Klaus Kordon

    1848

    marble

    Ich habe mich quasi durch dieses Buch gequält, bloß, weil ich mich geschichtlich dafür interessierte. Erst letzten Teil, als es zu den Barrikadenkämpfen kommt, hatte ich das Gefühl, dass es in dem Buch zu einem Spannungsaufbau kommt. Kordons Schreibstil ist der wohl unansprechendste und langweiligste, den ich je gelesen habe. Das Buch ist im Präsens geschrieben, doch die meiste Zeit erzählt Kordon in der Vergangenheit. Hier wird die Handlung nicht durchgängig hintereinander erzählt, sondern durch langatmige Einwürfe gespickt, die einen Großteil der Handlung ausmachen. Mir gefällt auch die Sprache von Klaus Kordon nicht. So etwas lässt sich schwer erklären, aber für mich hat er eher den Ton eines alten, gelangweilten Geschichtslehrers, nicht den eines Erzählers, der den Kindern eine Spannende Geschichte vermitteln will. Aprospros Kinder: Kordon verwendet in seinem Buch einige Ausdrücke, die nicht mal ein normaler Erwachsener kennt. Oder wüssten Sie, was das wundervolle Wort „aufoktroyieren“ bedeutet? „Negieren“ ist vielleicht bekannter, aber auch ich musste erst mal nachschlagen, was es denn genau bedeutet. Klaus Kordon hat seinen Roman für Jugendliche/Kinder geschrieben, er ist ab 14 empfohlen. Dann hätte er auch etwas Rücksicht nehmen können. Besonders da Fremdworte nicht gerade die Handlung voranbringen und den Leser am Lesen halten. Fazit: Ich fand dieses Buch nicht so gut, wie erwartet. Am Ende hatte ich noch tausende weitere Fragen, die sich während des Lesens aufwerfen. Am Ende (ca. dirttletztes Kapitel) hat mich dieses Buch so aufgeregt, dass ich es sogar durchs Zimmer geworfen habe, so enttäuscht und frustriert bin ich von diesem Roman gewesen. Eins ist sicher: Ich werde mir den 2. Teil nicht kaufen.

    Mehr
    • 3

    mandy_lux

    21. January 2011 um 13:38
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks

    Mit der Verwendung von LovelyBooks erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen.