Klaus Kordon Alicia geht in die Stadt

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Inhaltsangabe zu „Alicia geht in die Stadt“ von Klaus Kordon

Sieben Geschichten aus sieben Ländern - ein Plädoyer für mehr Gerechtigkeit

Jeden Tag sitzt Alicia auf der Autobahnbrücke und schaut auf die Wagen, die in die City von Rio fahren. Rauszukommen aus dem Vorstadt-Slum, das ist ihre größte Sehnsucht. Eines Tages ergreift sie ihre einzige Chance, auch wenn sie dafür vielleicht teuer wird bezahlen müssen. - Klaus Kordon erzählt von fernen Ländern und fremden Schicksalen. Aber sie sind uns nah: die fast blinde Surlaki aus Indonesien, Ahmed aus dem Irak, Joao aus Portugal und Murra, der in Australien lebt. Es sind Geschichten über Kinder, die mit Mut und Witz, zwischen Hoffnung und Verzweiflung ihren täglichen Kampf ums Überleben führen.

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  • Rezension zu "Alicia geht in die Stadt" von Klaus Kordon

    Alicia geht in die Stadt

    LimaKatze

    01. September 2012 um 20:43

    Sieben Kinder und Jugendliche, sieben Geschichten und Schicksale aus sieben verschiedenen Ländern. Krieg, Armut, Hunger, Kinderarbeit, Krankheit und Ausländerfeindlichkeit sind u. a. Thema in diesem Buch. Man nimmt als Leser Anteil am Schicksal dieser Kinder und möchte am liebsten jedes aus seiner Geschichte herausnehmen und eine andere möglich machen. Sie versuchen aus ihrem Umfeld auszubrechen oder aber sie müssen, nicht nur um ihr eigenes Überleben zu sichern, sondern oft auch um ihre Familien zu unterstützen, verschiedene Wege gehen. Die Wege dieser Kinder sind geprägt von Angst und Verzweiflung, aber auch von Mut und Hoffnung. *** Ganz sicher nicht nur ein Buch für Jugendliche, sondern ganz bestimmt auch eine Lektüre für Erwachsene. Am besten wäre es sogar, man würde sich gemeinsam mit diesen berührenden Geschichten beschäftigen, denn sie sind aufwühlend, oftmals aufrüttelnd und mitunter auch erschreckend. Sehr gut gefallen haben mir auch die im Anhang „kindgerecht“ aufgeführten Erläuterungen zu den einzelnen Ländern. Dadurch werden wirtschaftliche, politische und soziale Umstände gut erklärt. So wird den Kindern einiges sehr viel verständlicher gemacht. *** Unbedingt empfehlenswert! Und wenn ich das so sagen darf: Bitte lesen.

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