Klaus Kordon Die Einbahnstraße

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Inhaltsangabe zu „Die Einbahnstraße“ von Klaus Kordon

Andy ist von Inga gebannt. Auch als sich herausstellt, dass sie drogensüchtig ist, weicht er nicht von ihrer Seite. Er haut mit ihr ab, taucht unter in einer WG. Gibt es einen Weg zurück aus dem Strudel der Abhängigkeit? Seine Freunde wollen Andy nicht aufgeben.

Schöne Geschichte, die ein ernstes Thema beinhaltet!

— testmaus
testmaus

Ziemlich heftig, aber gut beschrieben.

— MyriamErich
MyriamErich

Trotz brisantem Inhalt ziemlich lahm geschrieben.

— Yoyomaus
Yoyomaus

Oberflächliche Charakterbeschreibung und abgehacktes Ende :/ Ich glaube man hätte definitiv mehr daraus machen können...

— Zyprim
Zyprim

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  • Schöne Geschichte, die ein ernstes Thema beinhaltet!

    Die Einbahnstraße
    testmaus

    testmaus

    03. September 2016 um 21:46

    Das Buch hat mich durch seinen Klappentext neugierig auf die Geschichte gemacht und ich wollte es unbedingt ganz schnell lesen. Die Thematik des Buches "Drogen" ist und bleibt ja leider aktuell und die Thematik wird nicht besser dadurch. Andy ist mit Herbert und Charly befreundet. Sie verbringen sehr viel Zeit zusammen und lernen fleißig gemeinsam. Eines Tages zieht im Haus gegenüber ein Mädchen ein, sie heißt Inga.  Vom ersten Moment an ist Andy fasziniert von Inga und er vernachlässigt seine Freunde und zieht sich immer mehr zurück. Am Ende ist er und Inga auch verschwunden.  Es stellt sich heraus, das Inga im Drogenstrudel steckt und es auch für Andy immer schwieriger wird, nicht selbst rein zu rutschen. DIe Geschichte ist spannend und interessant geschrieben und man will gar nicht mehr aufhören zu lesen. Trotz des ernsten Themas ist es angenehm zu lesen. FAZIT: Schöne Geschichte, die ein ernstes Thema beinhaltet!

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  • Trotz brisantem Inhalt ziemlich lahm geschrieben.

    Die Einbahnstraße
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    12. May 2015 um 06:57

    Andy, Charlie und Herbert sind Freunde. Damit Zwei von ihnen nicht sitzen bleiben,  lernen sie viel zusammen. Doch dann taucht in der Klasse ein neues Mädchen auf und Andy freundet sich mit ihr an. Schließlich sondert sich Andy von seinen Freunden ab und ist nur noch mit Inga zusammen, was dazu führt, dass die Freunde weniger Kontakt haben. Als Charlie schließlich beobachtet, wie Inga und Andy Kontakt zu einem ortsansässigen Drogendealer haben, folgt er ihnen und steht plötzlich mitten in den Geschehnissen, denn er wird gezwungen mit Andy und Inga nach Bremen zu gehen, wo sie in einer Drogengang aufgenommen werden. Dort beobachtet Charlie erstmals drogenabhängige Menschen und geht mit ihnen klauen, um sich über Wasser zu halten. Er lernt die Geschichten und Schicksale der jungen Menschen kennen und freundet sich sogar ein bisschen mit ihnen an, auch wenn er immer wieder versucht Andy zu überreden, mit ihm zurück zu gehen. Als die Situation schließlich eskaliert, springt Charlie für Andy in die Bresche. Nun, ich finde, dass die Sache mit den Drogen unbedingt mehr aufgeklärt werden sollte und da ist eine solche Lektüre wirklich etwas sehr Gutes. Leider ist dieses Exemplar hier zwar aufklärend, aber ziemlich lahm geschrieben, sodass man sehr schnell die Lust am lesen verliert. Wer trotzdem durchhält bekommt eigentlich eine gute Story, mit pädagogisch wertvollem Hintergrund. Schade, dass man beim lesen halb einschläft.

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  • Rezension zu "Die Einbahnstraße" von Klaus Kordon

    Die Einbahnstraße
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. October 2012 um 21:14

    http://mybloglilifeen.blogspot.co.at/2012/10/die-einbahnstrae.html

  • Rezension zu "Die Einbahnstraße" von Klaus Kordon

    Die Einbahnstraße
    Tintenklecks98

    Tintenklecks98

    15. April 2012 um 10:47

    Die Einbahnstraße, ein passender Titel, da es um Drogensucht geht, ist man erst einmal drin, kommt man nicht mehr raus... Andy, Charly und Herbert sind Freunde, Sie büffeln alle zusammen, da Andy und Charly drohen, in der Schule sitzen zu bleiben. Eines Tages kommt Inga neu in die Klasse, Andy geht jetzt lieber mit ihr weg statt zu lernen. Vor der Schule treffen Herbert und Charly auf Ali, einen alten Kumpel, der Drogen verkauft. Als Charly ihn mit Inga sieht macht er sich sorgen um Andy, er könnte mit abrutschen. Als Charly gerade eine heiße Spur verfolgt läuft ihm Ali über den Weg, der nimmt ihn kurzerhand mit und fährt mit Andy, ihm und Inga zu Kutte, der ebenfalls drogensüchtig ist. Bei hm leben noch ein paar andere Kids, auch Moni, welche nicht mehr viel vom Leben hält. Andy setzt sich dort seine erste Spritze... Um Stoff zu kriegen klauen einige, andere gehen anschaffen... Eines Tages fliegt die Wohnung von Kutte auf doch einige können fliehen. Andy, Charly und die auf Droge stehende Inga gehen zu Ali um ihn zur Rechenschaft zu ziehen. Andy schlägt sich mit Ali. Charly will Hilfe holen, aber Inga ist schon verschwunden. Beide genesen aber später lesen sie in der Zeitung, dass sich ein Mädchen namens Inga eine Überdosis gespritzt hat... Klaus Kordon hat hier einen wahrhaft guten Einblick in diese Szene gegeben, jeder Jugendliche sollte sich einaml mit diesem Thema beschäftigen. Dafür ist es wirklich gemacht! Es lässt sich super lesen und macht nachdenklich.

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  • Rezension zu "Die Einbahnstraße" von Klaus Kordon

    Die Einbahnstraße
    Leela

    Leela

    18. February 2008 um 16:22

    Ein Junge läuft zusammen mit seiner drogensüchtigen Freundin von zuhause weg.... Möglicherweise ist das Buch dazu gedacht Kinder über Drogen aufzuklären und ein wenig Prävention zu betreiben...nur glaube ich nicht, dass dieses Buch auch nur ein einziges Kind ansprechen würde (vielleicht Grundschüler, aber ob diese die Drogenthematik schon verstehen?). Jedenfalls: Das Erzähltempo ist viel zu schnell, die Charakterbeschreibungen zu oberflächlich und das Ende zu abgehackt. In dem Buch wird überhaupt kein Wert auf Details gelegt, es wird einfach nur grob erzählt und Ereignisse ohne Reflexion aneinandergereiht. Am Ende kam es mir so vor, als hätte der Autor keine Lust mehr gehabt, weiterzuschreiben. Aus der Idee hätte man mehr machen können, viel mehr. "Klolektüre" könnte man es nennen, denn mehr ist wirklich nicht darin, selbst für Kinder.

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