Klaus Kordon Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter

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Inhaltsangabe zu „Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter“ von Klaus Kordon

Der erste Band der "Trilogie der Wendepunkte" Eine ganze Mietskaserne, die Ackerstraße 37, im Berliner Wedding wird lebendig, mit ihren Sorgen und Nöten, aber auch mit ihrem Hoffen, ihrem Zusammenhalt. November 1918: Nach vier Jahren Weltkrieg verweigern die Matrosen der kaiserlichen Marine in Kiel den Befehl zum Auslaufen und kommen nach Berlin. Helle und Fritz freunden sich mit den meuternden Matrosen an, erleben die Revolution mit, den Sieg, die Niederlage. Eine ganze Mietskaserne in Berlins ärmster Gegend wird lebendig.

Deutsche Geschichte (nicht nur) für jugendliche Leser - Buch 1

— MackieMesser229

Habe das Buch verschlungen. Habe die Charaktere ins Herz geschlossen.

— Jennyrose

Spitze Buch. Spannend, fesselnd und real. Ich gebe 5 Stehe ohne zu zweifeln

— RickyThan

Ein klasse Buch. Spannend, gefühlvoll und wunderbar geschrieben

— FridaHendriksen

Man bekommt durch das Buch einen ganz neuen Blick auf Berlin! Als Kind oder Erwachsener. Berührend.

— franziskaberit

Super für Leute, die sich für diese Zeit interessieren!

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  • Die roten Matrosen...

    Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter

    RickyThan

    05. January 2016 um 17:12

    ... ist ein gefühlvolles Buch von Klaus Kordon. Es handelt von einer Familie in Berlin im 1918-1919 als die Novemberrevolution in Deutschland statt fand. es ist sehr spannend geschrieben. Ich würde es weiterraten.

  • Geschichte hautnah miterleben!

    Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter

    funne

    01. September 2013 um 13:27

    Es ist November 1918. Helle ist ein Junge aus der Ackerstraße, der mitsamt seiner Familie unter den Bedingungen des Krieges sehr zu leiden hat. Da beginnen die Matrosen in Kiel zu revolutionieren und kommen nach Berlin. Helle und sein Freund Fritz freunden sich mit ihnen an und erleben die Revolution hautnah mit. Meine Meinung: Ich lese gerne historische Romane. Meine Leseerfahrung in diesem Bereich hat sich bisher jedoch auf das Mittelalter und das alte Ägypten beschränkt. Mit dem Thema Weltkrieg hat sich mir ehrlich gesagt eine neue Tür geöffnet. Ich finde es sehr interessant und so lange es so gut geschrieben ist wie dieses Buch hier werde ich sicherlich noch mehr davon lesen. Vielleicht ist es so interessant, weil jeder weiß, dass es kein Happy End gibt. Ein Buch, dessen Ende man nicht einfach nach belieben umschreiben kann. Dieses Buch ist sicherlich ein guter Beginn des Interesses für historische Bücher aus diesem Bereich. Hier spielt die Geschichte keine nebensächliche Rolle, sondern ist die Hauptsache. Doch trotzdem werden nicht übertrieben viele politische und militärische Informationen in den Leser hineingepumpt. Auch ist es sehr spannend, nicht so trocken wie im Unterricht. Auch die Schreibweise gefällt mir. Ein klein wenig kindlich, nicht aus der Ich-Perspektive, aber doch aus der kindlichen Perspektive von Helle. Zwar finde ich, es gibt ein wenig zu viel Hin und Her zwischen Ebert und Liebknecht, was die Meinungen der Leute angeht, aber das ist nachvollziehbar. Damals wusste man nicht das was man heute über sie weiß. Ich finde es schade, dass diese Trilogie wirklich nur aus den Wendepunkten besteht. Ich hätte gerne ein Buch mit der ganzen Geschichte von Anfang des ersten bis Ende des zweiten Weltkriegs und der Nachkriegszeit. Kennt vielleicht einer von euch so eins? PS: Zitat aus dem Nachwort des Autors: „Am Beispiel derer, die unter den jeweiligen Verhältnissen am stärksten zu leiden hatten, soll Geschichte erzählt werden.“

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  • Rezension zu "Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter" von Klaus Kordon

    Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter

    Bibipiano

    14. January 2012 um 20:17

    Ich hatte mir nach vielen Empfehlungen mehr von dem Buch versprochen. Es ist dennoch sehr interessant und gibt die Atmosphäre Berlins in diesen Tagen sicherlich gut wieder. Der Vater war meine LIeblingsfigur.

  • Leserunde zu "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" von Walter Moers

    Das Labyrinth der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Wir alle hier lieben Bücher, so viel ist klar, oder? Und was gibt es schöneres für einen richtigen Bücherwurm, als ganze Städte und Labyrinthe voller Bücher? Da verläuft man sich doch gern eine Zeit lang oder auch länger ;-) Viele hier können den Erscheinungstermin der Fortsetzung zu "Die Stadt der Träumenden Bücher" schon kaum noch erwarten. Und jetzt ist die Wartezeit auch fast vorbei - am 5. Oktober erscheint endlich "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" und damit ein neuer märchenhafter Roman von Walter Moers, voller ausgefallener Ideen und mit einer fabelhaften Geschichte um die Welt der Bücher. Mit dabei natürlich: das fantatische Zamonien, der schriftstellernde Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz und natürlich viele viele Bücher...! Klar, dass wir zu diesem Buch unseren Buchclub im Oktober starten müssen! Wir freuen uns, wenn viele von euch dabei sind & Lust haben von Walter Moers' erneut auf eine Reise in die Welt der Bücher mitgenommen zu werden. *** Hier erstmal mehr zum Inhalt *** Über zweihundert Jahre ist es her, seit Buchhaim, die Stadt der Träumenden Bücher, von einem verheerenden Feuersturm zerstört worden ist. Der Augenzeuge dieser Katastrophe, Hildegunst von Mythenmetz, ist inzwischen zum größten Schriftsteller Zamoniens avanciert und erholt sich auf der Lindwurmfeste von seinem monumentalen Erfolg. Er gefällt sich im täglichen Belobhudeltwerden, als ihn eine verstörende Botschaft erreicht, die seinem Dasein endlich wieder einen Sinn gibt. Verlockt durch einen rätselhaften Brief kehrt Hildegunst von Mythenmetz nach Buchhaim zurück. Die prächtig wiederaufgebaute Stadt ist erneut zur pulsierenden Metropole der Literatur und zum Mekka des Buchhandels geworden und wird durchströmt von Buchverrückten aller Art. Dem Rätsel auf der Spur gerät Mythenmetz, kaum hat er die Stadt betreten, in ihren abenteuerlichen Sog. Er begegnet alten Freunden wie der Schreckse Inazea Anazazi, den Buchlingen Ojahnn Golgo van Fontheweg, Dölerich Hirnfidler und Gofid Letterkerl, dem Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer, aber auch neuen Bewohnern, Phänomenen und Wundern der Stadt, wie den mysteriösen Biblionauten, den obskuren Puppetisten und der jüngsten Attraktion Buchhaims, dem »Unsichtbaren Theater«. Dabei verirrt sich Mythenmetz immer tiefer im »Labyrinth der Träumenden Bücher«, das geheimnisvoll und unsichtbar die Geschicke Buchhaims zu bestimmen scheint. Bis er schließlich in einen unaufhaltsamen Strudel von Ereignissen gerät, der alle Abenteuer, die er je zu bestehen hatte, in jeder Hinsicht übertrifft. Auch ein Blick auf die offizielle Seite zum Buch lohnt sich: http://www.zamonien.de/ ************************************************************************************ Unter allen, die uns in ihrer Anmeldung zum Buchclub, verraten, was für sie das magische an Büchern ist und welches Buch sie wirklich zum träumen gebracht hat, verlosen wir 10 Exemplare von "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" für die Teilnahme an der Leserunde hier. Mitmachen könnt ihr bis einschließlich 03.10.2011 Ich wünsche eine traumhafte Lesestunden! ************************************ Die 10 Gewinner sind: Dubhe, sunlight, rallus, Micky, Lilabella, Lesebienchen, Ennilain, Babscha, Caro88, jessi88

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  • Rezension zu "Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter" von Klaus Kordon

    Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter

    Fanje

    29. December 2010 um 11:37

    Ein sehr guter historischer Roman für Jugendliche. Lässt sich sehr gut lesen. Ich habe ihn verschlungen.

  • Rezension zu "Die roten Matrosen" von Klaus Kordon

    Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter

    thiefladyXmysteriousKatha

    13. November 2010 um 11:01

    "Die roten Matrosen "(auch bekannt unter dem Tiel : "Ein vergessener Winter"), ist der erste Band einer Triologie, der Triologie der Wendepunkte. Dieser erste Band spielt 1918,1919 in Berlin und handelt von dem 13-jährigen Helmut Gebhardt und seiner Familie. Alles beginnt damit, dass Helles Vater Rudi Gerhard von der Front heimkehrt mit einem abgetrennten Arm. Es ist für ihn sehr schwer diesen Schicksalsschlag zu verkraften, denn ohne Arm wird er auch keinen Job mehr finden. Und das alles nur wegen einer französischen Granate. In der Ackerstraße 37 herrscht schlechte Stimmung. 5 Jahre Krieg haben das Leben eines jeden verändert. Die Familie gerhard ist nahe am Rand der Armut. Helle teilt sich mit seiner kleinen Schwester Martha sogar das Bett und die Mutter macht sich ernsthafte Sorgen den Säugling Hans zu ernähren. Deswegen arbeitet sie nun Tag und Nacht in eienr Fabrik und Helle muss auf die Kinder aufpassen. Und dann kommt der entscheidende Tag. Der 9. November ist für alle in Berlin ein wichtiges Ereignis. Der Kaiser tritt ab, Ebert übernimmt von Prinz Max von Baden die Regierung, Scheidemann ruft die Republik aus, Liebknecht ebenfalls. Es kommt zu teilweise chaotischen zuständen auf den Straßen Berlins. In Kiel meutern die roten Matrosen und marschieren nach Berlin. Ebert, ein guter Freund der Familie beschließt den Spartakisten beizutreten und für eine Umwälzung des Systems und die Einführung der Räte nach dem Vorbild der Sowjetrepublik zu kämpfen. Es kommt zu Kämpfen, Morden und Nachsicht hat niemand. Auch Familie Gerhard wird in den Parteienkampf involviert. Helle selbst lernt die beiden Matrosen Heiner und Arno kennen, beide kämpfen für die Revolution und zunehmend gegen das Bündnis aus SPD und Konservativen. Und dann kommt plötzlich eins nach dem anderen:Versuche, die Räterepublik einzuführen, der Widerstand der Mehrheit der Bevölkerung, den Tod von Menschen und das Scheitern der Linksrevolution. __________________________________________ Es ist schon einige Zeit her, dass ich dieses Buch gelesen habe doch ich kann mich an die Kritikpunkte noch genau erinnern. Zuerst das positive. Helle ist ein sehr sympathischer Junge mitdem man mitfiebert von Anfang an und der wirklich ein gutes Herz hat. Klaus Kordon schaft es auch wunderbar die Not der Familie Gerhard darzustellen und zeigt ohne Skrupel die schlimme Lage Deutschlands in diesen bedeutenden Stunden der deutschen Geschichte. Das mal die Nachkriegszeit als Jugendroman verarbeitet wurde finde ich auch sehr gut, da die meisten Bücher zum Thema erster Weltkrieg meist mittendrin spielen. Nun aber zu den Punkten, die mich dazu brachten nur 3 Sterne zu geben. Das Buch ist leider sehr langatmig und man muss sich oft zwingen weiterzulesen. Teilweise gibt es politische Gespräche über 40-50 Seiten und man muss sich nun wirklich für die Thematik interessieren , sonst legt man das Buch sofort weg. Außerdem ist Kordons Ausdruck meiner Meinung nach sehr kalt. Er schreibt sehr detailiert aber es fehlt mir etwas an emotionaler Wärme. Dennoch ein großes Lob an den Autor und viel Spaß beim lesen von "die roten Matrosen".

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  • Rezension zu "Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter" von Klaus Kordon

    Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter

    Jens65

    28. May 2009 um 17:42

    Dieses Jugendbuch ist sehr empfehlenswert. Es ist für jeden geeignet der bei der Besprechung der Novemberrevolution 1918 im Geschichtsunterricht gepennt hat. Die perfekte Mischung aus Spannung und Lernmöglichkeit um das Interesse für deutsche Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts in einfacher jugendgerechter Sprache der heutigen Jugend zu wecken. Am Erzählstil des Autors könnte sich so mancher Geschichtslehrer ein Scheibchen abschneiden und sich Anregungen einholen, um den Unterricht für die Kids interessanter und bildlicher zu gestalten. Dem Leser wird das politische Wissen der Nachkriegszeit des 1. Weltkrieges verpackt in eine sehr interessante Geschichte um eine arme Arbeiterfamilie in Berlin nähergebracht. Gerade die Schreibweise aus Sicht eines Kindes macht die recht komplexen Vorgänge der damaligen Zeit auch jungen Lesern anschaulich. Insgesamt ein Buch, in das auch Erwachsene nicht nur EINEN Blick werfen sollten!! Fazit : Klaus Kordon kann getrost zu den besten deutschen Jugendliteraten gezählt werden. Deutsche Geschichte in einer mitreißenden Geschichte verpackt! Die Folgebände der Triologie " Mit dem Rücken zur Wand " und " Der erste Frühling " werden in nächster Zeit sicherlich noch ihren Platz auf meiner Leseliste 2009 finden.

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  • Rezension zu "Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter" von Klaus Kordon

    Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter

    elane_eodain

    02. December 2008 um 15:57

    Revolution der Matrosen, das Ende des ersten Weltkriegs, Alltag einer Familie in Berlin...

    Eine spannende Erzählung für vorallem junge Leser, die die Geschichte Deutschlands nicht nur aus Schulbüchern lernen, sondern erleben wollen.

    Dies ist der erste Band der "Trilogie der Wendepunkte der deutschen Geschichte" und mein FAZIT: Geschichte zum Miterleben!

  • Rezension zu "Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter" von Klaus Kordon

    Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter

    Staubi

    07. November 2008 um 11:59

    Ganz klar 5 Sterne. Ich war total begeistert von dieser Trilogie.

  • Rezension zu "Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter" von Klaus Kordon

    Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter

    JuliaO

    27. July 2008 um 18:20

    Am Anfang kam ich mit der Sprache nicht so ganz zurecht (nicht dem Stil des Autorn, sondern der Umgangssprache der Charaktere. Die Sprachen dort damlas aber eben so lächel) Aber nachdem ich mich daran gewöhnt hatte: Ein absolut tolles Buch. Besonders gelungen finde ich den letzten Satz. Ich weiß nicht wie, aber er hat es geschafft in diesem einem Satz nochmal das ganze Buch in mir "hochzubringen".m Jedes einzelne Gefühl dass ich beim Lesen hatte - allein dafür 5 Sterne!

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  • Rezension zu "Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter" von Klaus Kordon

    Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter

    Vetinari

    05. March 2008 um 17:20

    Die Romantrilogie aus "Die Roten Matrosen", "Mit dem Rücken zur Wand" und "Der erste Frühling" von Klaus Kordon ist hauptverantwortlich für mein großes Geschichtsinteresse. Hierbei haben sich Fakten aus den Romanen Kordons auch im Geschichtsunterricht als sehr hilfreiche und Umfassende Wissensgrundlage erwiesen. Zudem ist die Trilogie über unterschiedliche Generationen einer Familie, die jeweils mit den spezifischen Wirren und Problemen der Arbeiterschaft ihrer Zeit umgehen müssen, sehr spannend und fesselnd geschrieben. "Die roten Matrosen" ist eine Geschichte rund um die Novemberrevolution von 1918 in Berlin.

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  • Rezension zu "Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter" von Klaus Kordon

    Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter

    MisterEasy

    19. December 2007 um 19:04

    http://harry-potter-fanfiction.over-blog.com/

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