Klaus Kordon Wie Spucke im Sand

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Inhaltsangabe zu „Wie Spucke im Sand“ von Klaus Kordon

»Kordon gibt bewundernswert tiefe Einblicke in die Vielfalt der Lebensbedingungen und in die Rolle der Frau in der indischen Gesellschaft.« Die ZEIT Die dreizehnjährige Munli soll mit dem brutalen Adoor Ram verheiratet werden. Sie flieht aus ihrem indischen Dorf und schließt sich den Rebellen in den Bergen an. Dort verliebt sie sich in den jungen Ketaki. Doch Munli hält die Plünderungen und die Gewalt der Gesetzlosen nicht länger aus und sie entkommt nach Allahabad. Was hält die große Stadt für sie bereit? Ein authentischer und spannender Abenteuerroman über das Schicksal eines starken Mädchens.

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  • Frauenleben in Indien

    Wie Spucke im Sand
    buchfeemelanie

    buchfeemelanie

    26. February 2017 um 11:28

    Das Cover ist einfach gehalten. Der Titel hat mich dann neugierig gemacht. Obwohl das Buch schon ein paar Jahre alt ist, ist die Situation für die Frauen und Mädchen in Indien leider noch aktuell. Die Stellung der Frau in der Gesellschaft ist gut beschrieben, der Leser fühlt mit der jungen Munli mit. Hier kann man viel über die Kultur der Inder erfahren - jahrundertealte Bräuche, die viel Schaden anrichten. Ich habe mit der Protagonistin mitgefiebert, hat sie doch einen beschwerlichen und unbekannten Weg vor sich. Das Buch hat mich zum nachdenken gebracht. Ich war aber auch erschrocken über das Misstrauen und den Hass anderen Etnien oder Kasten gegenüber. Und die Grausamkeiten, zu denen die Menschen fähig sind. Das Land ist ja riesig und kann für uns kaum erfasst werden. Diesem Buch gelingt es, einen Einblick zu gewähren in eine für uns völlig fremde Welt. Der Leser lernt ein verzweiifeltes und mutiges Mädchen kennen, dass ihren Grundsätzen aber auch treu bleiben wird. Teilweise hätte man ein paar Seiten kürzen oder zusammenfassen können. Fazit: Empfohlener Blick über den Tellerand auf ein Schicksal, dass für viele steht

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  • Rezension zu "Wie Spucke im Sand" von Klaus Kordon

    Wie Spucke im Sand
    buchprinzessin

    buchprinzessin

    19. April 2012 um 18:10

    Gebundene Ausgabe: 324 Seiten Verlag: Beltz; Auflage: 12. Aufl. (1. Februar 1996) Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre _Munli soll als Dreizehnjährige mit dem brutalen Adoor Ram verheiratet werden. Ihr einziger Ausweg: die Flucht in die Berge zu den Rebellen. Doch das Leben unter den Gesetzlosen stürzt sie in tiefe Gewissenskonflikte. Schließlich flieht sie zu dem jungen Ketaki in die große Stadt Allahabad._ Ein wunderschönes Buch, das das "wahre Indien" zeigt. Der Roman "Wie Spucke im Sand" stellt das Leben in den indische Slums nicht so dar, wie es sich viele Jugendliche vorstellen: nämlich wie in einem Bollywoodfilm. Die Handlung hat mich sehr tief berührt, doch da die Geschichte stellenweise noch ein bisschen Spannung gebraucht hätte und mir auch der Schreibstil nicht hundertprozentig zugesagt hat, vergebe ich *4 Sterne*.

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  • Rezension zu "Wie Spucke im Sand" von Klaus Kordon

    Wie Spucke im Sand
    ZwergPinguin

    ZwergPinguin

    19. October 2010 um 19:30

    Klaus Kordon ist zuminedst in meiner Generation ein bekannter Jugendbuchautor - und zurecht auch vielfach ausgezeichnet. Bei diesem Buch über Indien, genauer gesagt über die Frauen und Mädchen in Indien, ist der Funke bei mir jedoch nicht so ganz übergesprungen. Es ist interessant, bietet vielfältige Informationen und gute Figuren und das Thema ist zweifellos wichtig. Mir gelang es jedenfalls nicht, mich in die Personen richtig einzufühlen - vielmehr sah ich immer wieder den erhobenen Zeigefinger des Autors, der Bericht über das Leben und die Missstände in diesem fernen Land. Das war nicht der Klaus Kordon, den ich in Erinnerung hatte (oder liegt das an meinem fortgeschrittenen Alter, dass ich hier nicht mehr so mitfiebern konnte?). Das Buch ist zwar schon 1987 erschienen, jedoch hat sich bis heute nicht so viel an den Verhältnissen geändert, darum ist es sicher ein Buch, dass interessierte junge Leser(innen) auch heute noch unterhalten kann, viel zu sagen hat und zum Denken anregen kann. Doch die Distanz verhindert für mich, dass man so recht mitfühlen kann mit dem, was Munli erlebt und erleidet - und ohne eben diese Distanz würde die Geschichte vermutlich noch viel mehr bewegen. Schade - die vielen Preise liegen wohl eher an der Thematik und dass es sich eben um ein "lehrreiches" Buch handelt, nicht einfach nur eine Geschichte.

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  • Rezension zu "Wie Spucke im Sand" von Klaus Kordon

    Wie Spucke im Sand
    Stephenie

    Stephenie

    29. October 2008 um 11:32

    Eine schöne, ergreifende Geschichte. Und auch wenn das Buch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, ist es immer noch aktuell.

  • Rezension zu "Wie Spucke im Sand" von Klaus Kordon

    Wie Spucke im Sand
    MisterEasy

    MisterEasy

    19. December 2007 um 19:06

    http://harry-potter-fanfiction.over-blog.com/