Klaus Märkert

 4.5 Sterne bei 30 Bewertungen

Neue Bücher

Der Tag braucht das Licht, ich nicht 3.0

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Neu erschienen am 20.09.2018 als Buch bei telescope.

Alle Bücher von Klaus Märkert

Schatten voraus

Schatten voraus

 (13)
Erschienen am 17.07.2016
Der Tag braucht das Licht, ich nicht 3.0

Der Tag braucht das Licht, ich nicht 3.0

 (4)
Erschienen am 20.09.2018
Hab Sonne

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 (1)
Erschienen am 18.05.2009
Requiem für Pac-Man

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 (1)
Erschienen am 01.02.2012
Der Tag braucht das Licht, ich nicht

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Erschienen am 01.06.2018
Der Tag braucht das Licht - Ich nicht!

Der Tag braucht das Licht - Ich nicht!

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Erschienen am 03.02.2011

Neue Rezensionen zu Klaus Märkert

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Rezension zu "Der Tag braucht das Licht, ich nicht 3.0" von Klaus Märkert

20 grau-schwarze Geschichten zu Menschen mit Beziehungs- und Berufsproblemen u.v.m.
0_Lavender_0vor 2 Monaten

Zum Cover:

Es ist insgesamt in dunklen Tönen gehalten, aus denen ein blasses Gesicht mit blutverschmiertem Mund hervorsticht. Die Person erinnert an einen Vampir, der an einen Baum gelehnt, die Hände vor sich klauenartig verkrampft auf ein Opfer wartet. Doch die Geschichten im Buch sind weit von diesem Thema entfernt.

 

Zum Inhalt:

Das kleine, handliche Büchlein enthält zwanzig dunkelgraue bis schwarze Geschichten, die humorvoll von Menschen in der Zwickmühle erzählen.

Alltägliches wird durch Marotten und psychische Probleme zu skurrilem Verhalten, das dann und wann auch in einem Mord gipfelt.

Die Geschichten unterscheiden sich inhaltlich stark und bieten somit Abwechslung. Es könnte für jeden etwas dabei sein, der schwarzen Humor liebt. Zimperlich darf man auf keinen Fall sein, denn für manche Geschichten braucht man einen gesunden Magen, wenn man beginnt, sich die Story bildlich vorzustellen.

 

Zum Stil:

Das Buch ist flüssig zu lesen und unterhaltsam. So wie bei jedem Sammelband gibt es Erzählungen, die einen mehr ansprechen, andere dagegen weniger. Der Schreibstil erinnert ein wenig an die Kiss Kiss-Storys von Roald Dahl.

 

Fazit: Für Liebhaber schwarzen Humors ist dieses Buch sehr empfehlenswert.

 

Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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L

Rezension zu "Der Tag braucht das Licht, ich nicht 3.0" von Klaus Märkert

Skurille bissige Kurzgeschichten
Lloztorvor 2 Monaten

Ich hatte von diesem Autor vorher noch nichts gehört bzw. gelesen. Dies war ein Fehler und ich bin froh das ich dies nachholen konnte. Die Geschichten sind gut geschrieben und haben bei mir für den ein oder anderen Lacher gesorgt. Wer auf etwas gesellschaftskritische Lektüre steht kommt hier meiner Meinung nach auf seine Kosten. Gerne mehr davon.

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TodHunterMoons avatar

Rezension zu "Der Tag braucht das Licht, ich nicht 3.0" von Klaus Märkert

Manche brauchen das Buch, ich nicht
TodHunterMoonvor 2 Monaten

Man nehme: Das Dunkle von Edgar Allen Poe, das Anarchische von Quentin Tarantino und verfeinere das Ergebnis mit einer Prise Fantastischem eines Roald Dahl, sowie einem guten Schuss vom Humor des frühen Woody Allen, das ergibt in etwa die Mixtur von Klaus Märkerts „Nachthumor“-Storys (Quelle: Edition outbird)

Nun ja. Ein Quentin Tarantino ist eine Koryphäe auf seinem Gebiet, genau wie ein Woody Allen. Allerdings sind beide nicht jedermanns Geschmack. Und so verhält es sich wohl auch hier.

Klaus Märkert kann schreiben und toll formulieren. Aber die Geschichten selbst... Ja, es gab ein paar Lacher, aber die gingen dann eher auf das Konto des Schreibstils, nicht dem Geschriebenen. Es ist einfach nicht meine Welt. Zu primitiv, zu sexlastig, und manchmal echt eklig. Zeitweise hatte ich am Ende einer Kurzgeschichte auch einfach nur ein Fragezeichen im Gesicht oder dachte: "hmm".

Unter "schwarzen Humor" verstehe ich etwas anderes und wenn ich mir das Cover noch einmal so anschaue, hatte ich eine völlig andere Erwartungshaltung an die Lektüre. 

Deshalb kann ich mir auch nur 2 Sterne heraus quälen. Einen für den wirklich schönen Schreibstil und einen, weil nicht komplett alles schlecht war .


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Gespräche aus der Community

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Second993s avatar
Hallo in die Runde, ich lade euch ein, genaugenommen 5 von euch, mein neues (pechschwarzer Humor!) Buch "Der Tag braucht das Licht, ich nicht 3.0" zu lesen und zu besprechen. Ich bin gespannt auf eure Bewerbungen. Zur Bewerbung stelle ich euch folgende Frage: Was macht die Nacht  sympathischer als den Tag? Bei mehr als 5 Interessierten entscheide ich mich nach der Originalität eurer Antworten auf meine Frage. Bis später dann! - Klaus Märkert
TodHunterMoons avatar
Letzter Beitrag von  TodHunterMoonvor 2 Monaten
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eygennutz-Verlags avatar

Herzlich willkommen zur Leserunde zu „Wie wir leuchten im Dunkeln, geben wir so verdammt gute Ziele ab“, dem neuen Roman von Klaus Märkert.

Klaus Märkert erzählt aus seinem Leben, und das natürlich mit seiner ganz eigenen Art, die Wirklichkeit zu durchdenken. Bewerbungstrainings von Hartz-IV-Empfängern, Krankenhausaufenthalte, Kindheitserinnerungen – auch oder gerade den traurigen und schmerzhaften Erfahrungen nähert er sich mit Sprachwitz und Respekt.


Klappentext:

Eine Nachthumor-Autobiografie. 50 Jahre Ruhrgebietsleben fernab verklärt-romantischer Bergarbeitergeschichten. Klaus Märkert begibt sich auf einen Trip in sein Gestern und Vorgestern, erzählt von Leben, Liebe und Tod, lakonisch, mit viel Sprachwitz und einem Gespür für das Ungewöhnliche im Alltäglichen.

Ich schaute herunter auf Onkel Otto und machte mir keinen Kopf darüber, dass mir
ein Blick auf den Toten etwas anhaben könnte. Ich dachte nur: »Scheiße, zehn Mark weniger.« Das waren im Jahr sogar zwanzig Mark, Geburtstag und Weihnachten.


Wenn Ihr eins der acht Exemplare haben möchtet, müsst Ihr uns zuerst das Folgende verraten: Welchen Titel bekäme Eure eigene Autobiografie?

Wir freuen uns auf Eure Antworten :-)

Euer eygennutz-Team

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Herzlich willkommen zur Leserunde zu SCHATTEN VORAUS, dem neuesten Streich von Kultautor Klaus Märkert!
Wir stellen Euch sieben Bücher zur Verfügung - wenn mehr Freunde der schaurig-schönen Unterhaltung mitmachen wollen, wird ausgelost.
Und der Autor ist auch mit von der Partie, Ihr könnt ihn also alles fragen, was Euch rund um Grauhaus, den Montagskiller, appe Füße, Margret Rusche und ihre Abstellkammer und natürlich den Protagonisten Clark Kind bewegt.
Wir freuen uns auf Euch!

Euer eygennutz-Team
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