Klaus Märkert Schatten voraus

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Inhaltsangabe zu „Schatten voraus“ von Klaus Märkert

Gelingt es Krokette, den Montagskiller zu überführen? Und warum sitzt Xaver Schnitzer gefesselt und geknebelt in der Abstellkammer von Margret Rusche?
Was hat es mit Grauhaus und der geheimnisvollen Roxanne auf sich? Sind Indra, die Frau vom Kampfmittelräumdienst und Roy, der Marinesoldat a. D., tatsächlich Clark Kinds Freunde, und wie stehen all die skurrilen Geschehnisse in und um Grauhaus miteinander in Verbindung?
»So witzig wie wahnsinnig, jedoch am Ende logisch«, könnte die Kurzformel für Klaus Märkerts Nachthumor-Roman lauten.

»Schau mal dort«, sagte ich zu Roy, »ein Fuß.«
»Nach der Zehenstellung zu urteilen ein linker Fuß«, sagte Roy.
Ich fand seine Antwort beinahe so befremdlich wie die Sache selbst, wollte es damit jedoch nicht bewenden lassen und sagte: »Meinst du, er ist schon lange ab?«
Roy erhob sich aus seinem Sessel, bewegte sich zur Schrankwand, nahm den Fuß aus der Vase, von dem eine Flüssigkeit auf den Boden tropfte, roch an dem Fuß wie ein Spürhund und sagte: »Vielleicht ein oder zwei Wochen.«

Schräg, schräger .... lesenswert!

— burro

Eine schräge Geschichte.

— verruecktnachbuechern

...skurriler Buchschatz voller schwarzem Humor!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Skurril, grotesk - wer sich drauf einlassen kann, den erwartet ein böse-witziges Lesevergnügen!

— Plush

Tolles Buch für alle, die gerne Bücher mit schwarzem Humor mögen! Sehr emphelendswert!

— shorty-81

Ein irrer Tip, bei dem man ganz genau "hinsehen" sollte um nichts zu verpassen.

— Pinoca

Subtiler schwarzhumoriger Horror und Kopfkino vom Feinsten

— Ladybella911

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  • Buchverlosung zu "Schatten voraus " von Klaus Märkert

    Schatten voraus

    eygennutz-Verlag

    Klaus Märkerts neuester Einfall "Schatten voraus" rief bereits begeisterte Kritiken hervor ("Fantastischer Spaß für Leser mit schrägem Humor" – WAZ Kultur; "Klaus Märkert ist ein brillanter Erzähler" – WA; "Eindeutige Empfehlung!" – indieberlin.de) und hinterließ ebenso begeisterte Leser. Wenn Ihr es noch nicht habt, aber gern wissen wollt, was es auf sich hat mit Clark Kind, dem Grauhaus, Krokette und dem Montagskiller, dann gewinnt doch einfach eins! Wir verlosen nämlich gleich zwei signierte Exemplare, mit exklusivem Lesezeichen. Was müsst Ihr dafür tun? Ganz einfach: Schickt bis zum 25.09. ein (natürlich selbstgeknipstes!) Foto zum Thema "Schatten" an: info@eygennutz-verlag.de. Für die beiden schönsten und eygentümlichsten Fotos gibt es dann jeweils Buch geschenkt! Wir sind gespannt auf Eure Bilder!

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    • 19
  • Irgendwann zieht jeder ins Grauhaus

    Schatten voraus

    burro

    19. November 2016 um 12:47

    Schatten Voraus – von Klaus MärkertDas Buch Schatten voraus ist im eygennutz-Verlag erschienen und hat 113 Seiten. Der eygennutz-Verlag bezeichnet sich selbst als den Anti-Mainstream-Verlag, was ich nach Lesen des Buches hundertprozentig Bestätigen kann. Der 45-Jährige Clark zieht in das Grauhaus. Man sucht nicht nach dem Grauhaus, sondern das Grauhaus sucht sich seine Mieter selbst aus. Das Buch ist so wunderbar schräg. Oder wer hat schon Silberfische als Haustiere? Wer hat Nachbarn, die Schlangen als Krawatte tragen? Ich möchte an dieser Stelle nicht zuviel verraten. Nur eins: das Buch gibt einen Sinn. Die ganzen schrägen Eigenheiten der Grauhaus-Mieter müssen so sein. Klappentext:Gelingt es Krokette, den Montagskiller zu überführen? Und warum sitzt Xaver Schnitzer gefesselt und geknebelt in der Abstellkammer von Margret Rusche? Was hat es mit Grauhaus und der geheimnisvollen Roxanne auf sich? Sind Indra, die Frau vom Kampfmittelräumdienst und Roy, der Marinesoldat a. D., tatsächlich Clark Kinds Freunde, und wie stehen all die skurrilen Geschehnisse in und um Grauhaus miteinander in Verbindung? »So witzig wie wahnsinnig, jedoch am Ende logisch«, könnte die Kurzformel für Klaus Märkerts Nachthumor-Roman lauten. »Schau mal dort«, sagte ich zu Roy, »ein Fuß.« »Nach der Zehenstellung zu urteilen ein linker Fuß«, sagte Roy. Ich fand seine Antwort beinahe so befremdlich wie die Sache selbst, wollte es damit jedoch nicht bewenden lassen und sagte: »Meinst du, er ist schon lange ab?« Roy erhob sich aus seinem Sessel, bewegte sich zur Schrankwand, nahm den Fuß aus der Vase, von dem eine Flüssigkeit auf den Boden tropfte, roch an dem Fuß wie ein Spürhund und sagte: »Vielleicht ein oder zwei Wochen.«Daumen hoch für dieses Buch. Ich konnte es nicht mehr weglegen. 

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  • Unentschlossen

    Schatten voraus

    verruecktnachbuechern

    13. November 2016 um 16:18

    Schon beim Lesen der ersten Seite wusste ich nicht, ob mir dieses Buch gefällt und das hat sich bis zur letzten Seite nicht geändert. Der Inhalt des Buches trieft vor schwarzen Humor. Es ist wahnsinnig skurril und oft habe ich mich gefragt, was das jetzt alles soll.Kaum etwas passt zusammen oder ergibt Sinn, das macht  allerdings den Charm des Buches aus. Obwohl das Buch nur ca. 110 Seiten hat, habe ich sehr lange gebraucht um das Buch zu lesen, da ich jedes Kapitel nach dem Lesen erst einmal verdauen musste.Ich bin froh, dass ich bei diesem Buch in der Leserunde mit Lesen durfte und ich bedanke mich für das Leseexemplar. 

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  • Schwarzer Humor

    Schatten voraus

    misery3103

    12. November 2016 um 13:43

    Inhalt:Gelingt es Krokette, den Montagskiller zu überführen? Und warum sitzt Xaver Schnitzer gefesselt und geknebelt in der Abstellkammer von Margret Rusche? Was hat es mit Grauhaus und der geheimnisvollen Roxanne auf sich? Sind Indra, die Frau vom Kampfmittelräumdienst und Roy, der Marinesoldat a. D., tatsächlich Clark Kinds Freunde, und wie stehen all die skurrilen Geschehnisse in und um Grauhaus miteinander in Verbindung?In diesem Buch kommt der ganze Wahnsinn zusammen. Ich glaube, ich habe noch nie ein Buch gelesen, bei dem ich so oft kopfschüttelnd eine Seite umgeblättert habe, weil ich es kaum fassen konnte. Trotzdem hat mich das Buch "Schatten voraus" mit jeder Seite gefesselt und begeistert. Die skurillen Bewohner des Grauhaus machen jede Seite zu einem Lesevergnügen der besonderen Art. Wer Lust hat auf einen skurillen Roman voller durchgeknallter Charaktere, der ist bei diesem Buch genau richtig. Klare Leseempfehlung.

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  • SCHATTEN VORAUS von KLAUS MÄRKERT

    Schatten voraus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. November 2016 um 09:47

    SCHATTEN VORAUS von KLAUS MÄRKERT >>Gelingt es Krokette, den Montagskiller zu überführen? Und warum sitzt Xaver Schnitzer gefesselt und geknebelt in der Abstellkammer von Margret Rusche?Was hat es mit Grauhaus und der geheimnisvollen Roxanne auf sich? Sind Indra, die Frau vom Kampfmittelräumdienst und Roy, der Marinesoldat a. D., tatsächlich Clark Kinds Freunde, und wie stehen all die skurrilen Geschehnisse in und um Grauhaus miteinander in Verbindung?<<„Schatten voraus“ von Klaus Märkert ist ein interessanter kleiner skurriler Buchschatz für Freunde des schwarzen Humors. Mir hat das Buch gut gefallen, es ist definitiv anders und lässt sich wahrlich nicht in eine Genre-Schublade pressen. Ehrlich gesagt kann ich gar nicht viel zum Buch schreiben, denn es sollte einfach gelesen werden. Man muss sich darauf einlassen können, denn es ist doch sehr abgedreht und doch in sich stimmig. Von mir gibt es hier eine klare Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Schatten voraus" von Klaus Märkert

    Schatten voraus

    Plush

    09. November 2016 um 22:07

    Wenn man das Cover zu „Schatten voraus“ betrachtet und dieses schon skurril findet, dann fragt man sich als Leser natürlich gespannt, was einen hier inhaltlich erwartet. Nach dem Lesen lautet meine Meinung dazu: Kunst! Der Autor hat einen sehr unkonventionellen Schreibstil, auf den man sich erstmal einlassen muss. Sollte ich Vergleichbares nennen, würde ich wohl sagen, dass ich nach den ersten Seiten an Werke von Richard Brautigan dachte. Auch Klaus Märkert nutzt wenige Worte und bricht mit Erwartungen. Hier steckt viel schwarzer Humor drin und die Geschehnisse sind so absurd und grotesk, dass es einfach Spaß macht, nicht zu hinterfragen, sondern die Entwicklungen so zu nehmen, wie sie kommen – so machen es schließlich auch die Charaktere im Buch.Je nachdem, mit welchen Erwartungen man an dieses Buch herangeht, muss man sich anfangs sicherlich erstmal hineinkämpfen und sich an die skurrile Geschichte gewöhnen, die zunächst anscheinend überhaupt keinen Sinn macht. Doch wenn man sich darauf einlässt, dann wird man mit einem großen Lesevergnügen belohnt. Und zum Schluss macht dann doch irgendwie alles Sinn. :-)

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  • Schwarzer Humor voraus

    Schatten voraus

    shorty-81

    09. November 2016 um 18:11

    Schatten Voraus, ein wahnsinnig skurriles Buch mit schwarzem Humor. Ich muss sagen, es hat genau mein Geschmack getroffen. Ich fand es so perfekt geschrieben, dass ich es in einem Zug durchgelesen habe. Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen. Eine skurrile Geschichte vom Grauhaus und seinen Mitbewohnern. Jeder der vielen Mitbewohnern ist so unterschiedlich und einer merkwürdiger als der andere. Der neuste Mitbewohner Clark Kind ist der neuste Mitbewohner, der Silberfischchen rettet, damit diese dann von der Spinne gefressen werden..lach. Eine Nachbarin (Fr. Bunter), die als Pferd dargestellt wird und einen Sattel trägt...So schöner schwarzer Humor. So empfehlenswert. Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung des Buches, denn die Frage nach dem Fuß in der Vase ist ja noch nicht geklärt.

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  • Leserunde zu "Schatten voraus " von Klaus Märkert

    Schatten voraus

    eygennutz-Verlag

    Herzlich willkommen zur Leserunde zu SCHATTEN VORAUS, dem neuesten Streich von Kultautor Klaus Märkert!Wir stellen Euch sieben Bücher zur Verfügung - wenn mehr Freunde der schaurig-schönen Unterhaltung mitmachen wollen, wird ausgelost. Und der Autor ist auch mit von der Partie, Ihr könnt ihn also alles fragen, was Euch rund um Grauhaus, den Montagskiller, appe Füße, Margret Rusche und ihre Abstellkammer und natürlich den Protagonisten Clark Kind bewegt. Wir freuen uns auf Euch!Euer eygennutz-Team

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    • 96
  • Ein irrer Trip - einfach wunderbar

    Schatten voraus

    Pinoca

    08. November 2016 um 18:48

    Was hat es mit Grauhaus auf sich? Wieso darf es sich seine Bewohner selbst aussuchen und was macht es so einzigartig? Als wären diese Fragen nicht genug, was hat es mit den Bewohnern auf sich? Jeder Einzelne in diesem Haus scheint ein Rätsel zu sein oder Geheimnisse zu haben. Clark Kind ist der neueste Bewohner.Hat man das Buch einmal begonnen, befindet man sich auf einem irren Ritt durch die Seiten. Es fällt leicht, sich auf all die skurillen Dinge einzulassen, die dort geschehen. Der Autor nimmt den Leser sofort gefangen und entführt ihn in diese wunderbar absurde Welt voll schwarzem Humor, die man auch nach 110 Seiten nicht verlassen möchte.Hat man sich während des Lesens nach und nach an all den Wahnsinn gewöhnt und genießt jeden Satz in diesem aberwitzigen Vergnügen, schafft es der Autor, den Leser nahezu unbemerkt zu einem Ende zu geleiten, welches man nur zu leicht übersehen könnte. Manches Mal kommt es eben auf den kleinsten Hinweis an.Es ist nicht nötig, dieses Buch in ein Genre zu pressen, es kann ganz für sich alleine stehen und füllt den Raum gut aus, steht für sich.Eine ganz klare Empfehlung für alle Freunde des schwarzen Humors.

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  • Feinster Nachthumor und Horrorspaß

    Schatten voraus

    Ladybella911

    08. November 2016 um 17:38

    Es gibt Bücher, die sind von Anfang an so irre, dass man fast nicht glauben kann, was man da so liest. Hintergründig, Schwarzhumorig und fesselnd. Dieses hier ist eines davon. Obwohl es nur 110 Seiten hat – jede einzelne davon war für mich lesens- und nachdenkenswert - hat es mich unweigerlich in den Bann gezogen. Ich kann mich wirklich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal so ein verrücktes, verdrehtes Buch gelesen habe – aber eines ist sicher, wer schrägen, verqueren, tiefgründig schwarzen Humor mag, der wird es lieben. Klare Empfehlung von mir und natürlich 5 Sterne. Inhaltsangabe: Gelingt es Krokette, den Montagskiller zu überführen? Und warum sitzt Xaver Schnitzer gefesselt und geknebelt in der Abstellkammer von Margret Rusche? Was hat es mit Grauhaus und der geheimnisvollen Roxanne auf sich? Sind Indra, die Frau vom Kampfmittelräumdienst und Roy, der Marinesoldat a. D., tatsächlich Clark Kinds Freunde, und wie stehen all die skurrilen Geschehnisse in und um Grauhaus miteinander in Verbindung? »So witzig wie wahnsinnig, jedoch am Ende logisch«, könnte die Kurzformel für Klaus Märkerts Nachthumor-Roman lauten. »Schau mal dort«, sagte ich zu Roy, »ein Fuß.« »Nach der Zehenstellung zu urteilen ein linker Fuß«, sagte Roy. Ich fand seine Antwort beinahe so befremdlich wie die Sache selbst, wollte es damit jedoch nicht bewenden lassen und sagte: »Meinst du, er ist schon lange ab?« Roy erhob sich aus seinem Sessel, bewegte sich zur Schrankwand, nahm den Fuß aus der Vase, von dem eine Flüssigkeit auf den Boden tropfte, roch an dem Fuß wie ein Spürhund und sagte: »Vielleicht ein oder zwei Wochen.«

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