Klaus Mann Flucht in den Norden

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Inhaltsangabe zu „Flucht in den Norden“ von Klaus Mann

"Flucht in den Norden" war der erste Roman Klaus Manns, der im Exil entstand. Das Buch erzählt vom Schicksal einer jungen Deutschen, die mit den Kommunisten sympathisiert: Johanna flieht vor dem Terror des Nazi-Regimes nach Finnland und verliebt sich dort in den Gutsbesitzer Ragnar. Doch das Liebesglück im hohen Norden währt nur kurze Zeit - dann erreichen Johanna Nachrichten von ihren nach Paris geflüchteten Genossen. Sie wird gebraucht im Widerstandskampf, und sie entscheidet sich schweren Herzens, dem Ruf ihrer politischen Freunde zu folgen und Ragnar zu verlassen. Mit einfühlsamer Sympathie schilderte der Autor das Zerrissensein seiner Heldin Johanna - zwischen individuellem Glück und höherer Verantwortung, zwischen Liebe und Politik.

So ziemlich das uninteressanteste Buch, das ich jemals gelesen habe.

— Niggls_
Niggls_

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  • So ziemlich das uninteressanteste Buch, das ich jemals gelesen habe.

    Flucht in den Norden
    Niggls_

    Niggls_

    18. May 2017 um 19:02

    Wow. Ich war noch nie so enttäuscht darüber 3 Euro für ein Buch ausgegeben zu haben. Nichtmal in meinem Bücherregal wollte ich es stehen sehen und habe es direkt an die Bücherei verschenkt. Normalerweise habe ich - selbst bei schlechten Büchern - noch ein kleines bisschen Neugierde sie fertig zu lesen. Nun....Flucht in den Norden ist das erste und bisher einzige Buch, das ich nicht fertig gelesen habe (bin bis Seite 180 gekommen) und mit dem ich mich auch nie wieder beschäftigen möchte.

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  • Rezension zu "Flucht in den Norden" von Klaus Mann

    Flucht in den Norden
    Monsignore

    Monsignore

    14. February 2010 um 21:26

    Einer junge Kommunistin gelingt 1933 die Flucht in die Einsamkeit Finnlands. Sie läßt sich einnehmen von der Stille und Schönheit der Wälder und Seen. In den klaren Sommernächten lebt sie eine wunderschöne Liebe zu einem leidenschaftlichen Finnen. Doch so geht das einfach nicht, nicht in dieser Zeit - die Blase platzt. Die Nachricht vom grausamen Tod eines Freunde in Deutschland führt sie zurück zum politischen Kampf, dem persönliche Interessen untergeordnet werden müssen. - Es war das erste Buch, das Klaus Mann im Exil im Amsterdam 1934 veröffentlichte. Ein programmatisches, kämpferisches Buch mit einer klaren Stellungsnahme gegen die Barbarei. Heute ein Geschichtsroman, der begreifen und verstehen läßt. Sehr bedauerlich, dass es heute keinen Geschichts- und keinen Deutschunterricht gibt, in dem ein solches Buch Platz finden könnte.

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