Klaus Matwijow Begegnungen

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 0 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Begegnungen“ von Klaus Matwijow

Wenn man über 30 Jahre in einer Region wie dem Eichsfeld als Fotograf tätig war, dann hat man einen tiefen Einblick in die reizvolle Landschaft mit seiner abwechslungsreichen Geschichte und seinen vielgestaltigen Menschen gewinnen können. Einen großen Teil dieses traditionsbewussten Lebensraumes hat der Tageblatt-Fotograf Klaus Matwijow in über 30-jähriger Tätigkeit in Bildern festgehalten. Dabei handelt es sich größtenteils um Fotos die neben der täglichen Routinearbeit entstanden. Ein Teil des Bildmaterials ist noch nicht veröffentlicht worden, weil es im täglichen Zeitungsgeschäft nicht immer gepasst hat. Dieser Bildband „Begegnungen" zeigt eine lebendige Region mit Erinnerungen an Vergangenes und an viele nette Menschen im Eichsfeld. Aus dem Vorwort 1970 bekam ich die Gelegenheit als freier Fotograf beim Göttinger Tageblatt/Herzberger Tageblatt tätig zu werden. Das „Herzberger Tageblatt" wurde bereits 1974 wieder eingestellt. Da ich 1970 auch schon für den Sport im Eichsfeld tätig war, konnte ich in der Region weiterarbeiten und die Zeitungsfotografie auf das lokale Geschehen ausweiten. In über 30 Jahren lernte ich das Eichsfeld, seine Landschaft, seine Traditionen und vor allem seine Menschen kennen. Neben der allgemeinen Routinefotografie die im Zeitungsgeschäft täglich anfiel, das waren Sport, Vereine, Wirtschaft und kommunalpolitische Themen, wurden die wenigen Möglichkeiten genutzt, das eine oder andere Foto außerhalb solcher Termine anzufertigen. Leider war das aus Zeitgründen nicht die Mehrzahl der unzähligen Fotos, die in über 30 Jahren entstanden - Motive gab es im Eichsfeld in Hülle und Fülle. Menschen, Traditionen, Ansichten und Einsichten in einem bemerkenswerten Landstrich. Vieles von dem, was ich gesehen und erlebt habe, ist inzwischen schon verschwunden, vor allem zahlreiche Menschen mit prägnanten Gesichtern, die ich in Dörfern, Gemeinden und auch in den Straßen von Duderstadt oft getroffen habe. Im Eichsfeld war eigentlich immer was los. Große Veranstaltungen, Besuche von Politikern aus den Landes- und Bundesregierungen, aus Wirtschaft und Kultur. Diese Begegnungen lockerten die Arbeit für die Redaktion wohltuend auf. Die tägliche Konfrontation mit der unseligen Grenze, die das Eichsfeld viele Jahrzehnte trennte, war schon zur Routine geworden im Terminalltag - bis zum Fall der Mauer 1989. Da war dann alles etwas anders, weil niemand mit solch einem Ereignis gerechnet hatte. Ein ungeheurer Glücksfall auch im Leben eines Reporters. Die fotografische Arbeit, dazu gehörte auch das fachliche Verarbeiten von Filmen und Herstellen von Fotoabzügen im Labor, beschränkte sich in den meisten Jahren auf die Schwarzweiß-Fotografie. Ab 1994, das Tageblatt war ein Vorreiter, wurde die digitale Bildverarbeitung und Fotografie eingeführt. Man brauchte nicht mehr mit Chemikalien und Fotopapier hantieren, die Fotos konnten ohne all die Mühen der Verarbeitung schneller zur Verwendung kommen. Schon bald wurden die Zeitungsseiten auf Farbe umgestellt. Heute füllen diese Seiten in „bunt" die Tageszeitungen. Ein Schwarzweiß-Foto in der Masse dieser Farbseiten übt daher heute immer einen eigenen Reiz auf den Betrachter aus. Die Fotos in dem vorliegenden Bildband „Begegnungen" sind im alten fotografischen Handwerk auf Film- und Diamaterial hergestellt und nicht digital bearbeitet. Lassen Sie diese Fotos auf sich einwirken und erinnern Sie sich an schon Vergangenes. Viel Spaß dabei. Klaus Matwijow, Herzberg

Stöbern in Sachbuch

Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch

Das Zauner ist eine Institution in Bad Ischl, hier gibt es die Rezepte der Leckereien, die man dort findet.

Sikal

Wut ist ein Geschenk

Tolles Buch

Pat82

Gehen, um zu bleiben

Eines dieser Bücher, die etwas bedeuten; so viel, dass man bereits während des Lesens weiß, dass sie alles verändern. Dich selbst.Das Leben.

IvyBooknerd

Kleine Hände – großer Profit

Hinter vielen Grabsteinen verbergen sich traurige Geschichten - nein, ich meine nicht die der Begrabenen, sondern der Kinderarbeiter.

Ann-KathrinSpeckmann

Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014

Lesestoff für die junge Generation.

annegretwinterberg

Homo Deus

Hararis Buch polarisiert, regt zum Nachdenken an und lässt kaum jemanden kalt.

Bellis-Perennis

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen