Klaus Oberbeil

 3.8 Sterne bei 22 Bewertungen
Autor von Die Super-Vegan-Diät, Abnehmen mit Apfelessig und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Klaus Oberbeil

Klaus Oberbeil ist Medizinjournalist und Autor von Gesundheitsbestsellern wie »Obst und Gemüse als Medizin«, »Die Zuckerfalle« und »Die tägliche Dosis Gift«. Seine Bücher wurden weltweit in 19 Sprachen übersetzt und über zwei Millionen Mal verkauft. Klaus Oberbeil ist bekannt als Studiogast in Radio und TV.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Klaus Oberbeil

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Buchformat:
Cover des Buches Die Super-Vegan-Diät (ISBN: 9783517093185)

Die Super-Vegan-Diät

 (4)
Erschienen am 15.12.2014
Cover des Buches Die Zuckerfalle (ISBN: 9783442168439)

Die Zuckerfalle

 (2)
Erschienen am 08.01.2007
Cover des Buches Obst und Gemüse als Medizin (ISBN: 9783517093048)

Obst und Gemüse als Medizin

 (1)
Erschienen am 02.03.2015
Cover des Buches Glückshormone (ISBN: 9783430172035)

Glückshormone

 (1)
Erschienen am 01.03.2005
Cover des Buches Kurkuma (ISBN: 9783453650206)

Kurkuma

 (1)
Erschienen am 09.05.2012
Cover des Buches Kräuter & Gewürze als Medizin (ISBN: 9783927372924)

Kräuter & Gewürze als Medizin

 (1)
Erschienen am 26.11.2018
Cover des Buches Gesundes Essen - gesunde Gene (ISBN: 9783899935059)

Gesundes Essen - gesunde Gene

 (1)
Erschienen am 07.01.2011
Cover des Buches Lebenselexier Wasser (ISBN: 9783517066936)

Lebenselexier Wasser

 (1)
Erschienen am 01.10.2003

Neue Rezensionen zu Klaus Oberbeil

Neu

Rezension zu "Kurkuma" von Klaus Oberbeil

Kleine Knolle, große Wirkung
Durga108vor 7 Monaten

Die Goldene Milch ist mittlerweile in aller Munde Hauptbestandteil: Kurkuma und somit ist die segensreiche Heilkraft der Kurkumaknolle auch im Westen angekommen.

Klaus Oberbeil erklärt in seine Buch leicht verständlich und praxisnah, warum diese kleine Knolle eine große heilende Kraft besitzt.

Seit mehr als 5000 Jahren sind Heilwirkung, Anwendungs- und Einsatzgebiete in den ayurvedischen Schriften dokumentiert und sie wird in der Ayurveda-Medizin als einflussreiche Heilpflanze geschätzt, äußerlich und innerlich angewandt. Ihr Wirkstoff, das Curcumin, wird heutzutage sogar in der Krebstherapie eingesetzt, ist außerdem ein potenter Radikalenfänger, hemmt    Demenzerkrankungen sowie die Ausbreitung von Herpes-Viren, hilft gegen Depressionen, ist entzündungshemmend uvm.

Neben einem ausführlichen Theorieteil findet der Leser etliche Seiten mit leicht umsetzbaren Rezepten.

Ich selbst verwende Kurkuma seit langer Zeit in der Küche und Curcumin-Kapseln erfolgreich bei div. Beschwerden.

Klaus Oberbeils Buch "Kurkuma - Die heilende Kraft der Zauberknolle" schafft eine effektive Grundlage, die Heilwirkung der Knolle zu verstehen und in der Praxis anzuwenden. 

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Rezension zu "Die Super-Vegan-Diät" von Klaus Oberbeil

Interessant für Vegan-Starter ...
angi_stumpfvor 5 Jahren

Die Beschreibung auf der Buchrückseite:
Wer vegan abnehmen will, muss wissen, welche Lebensmittel als “Carbo-Bremse” den Fettabbau verhindern und den Stoffwechsel drosseln. Klaus Oberbeil macht sich die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zunutze und lüftet das Super-Vegan-Geheimnis:
Weglassen, was dick macht und nur essen, was ein natürlicher Fatburner ist. Und das mit ganz viel Genuss und ganz ohne Mangelerscheinungen, denn in der Super-Vegan-Ernährung sind alle wichtigen Nähr- und Biostoffe enthalten.

Meine Meinung:
Nach dem kleinen Selbsttest, der gleich vorne im Umschlag abgedruckt ist, gehöre ich zwar nicht unbedingt zu den Menschen, die die “Super-Vegan-Diät” dringend benötigen, aber interessant fand ich das Buch trotzdem.

Aufgeteilt ist es ganz sinnvoll in vier Bereiche:
1. Das Geheimnis der Super-Vegan-Diät
2. Die Super-Vegan-Diät
3. Schlank werden und bleiben: was man sonst noch tun kann
4. Die Heilkraft veganer Ernährung

Im ersten Teil erklärt der Autor grundsätzliche Dinge, die man wissen sollte, wenn man verstehen will, wie unser Körper Nahrung verarbeitet. Er zählt außerdem beispielsweise wichtige Nährstoffe auf und jeweils einige Nahrungsmittel, in denen diese vorhanden sind. Das alles ergänzt er um die eigentlich interessanten Informationen, die man zur aktiven Gewichtsabnahme benötigt. Denn die vegane Ernährung führt ja nicht zwangsläufig zu einem großen Diäterfolg, dazu muss man auch wissen, welche Nahrungsmittel den Fettabbau behindern.

Nach dieser theoretischen Einführung und der Vorstellung einiger wertvoller Lebensmittel folgt Teil 2 des Buches: der Rezeptteil für eine 7-Tage-Diät, jeweils mit Frühstück, Mittag- und Abendessen für 2 Personen.
Von diesen Rezepten war ich persönlich leider sehr enttäuscht, hier hätte ich mir doch deutlich mehr Auswahl gewünscht.
Vorteilhaft:
– es werden fast nur haushaltsübliche Zutaten verwendet, für die man nicht erst in den Bioladen oder das Reformhaus gehen muss
– die Rezepte sind nicht aufwändig und schnell nachzukochen
Nicht so toll:
– es werden z. B. auch Fertig-Tofu-Würstchen verwendet
– zum Abendessen soll es manchmal Süßspeisen geben, was für mich persönlich gar nicht geht
– manches wirkt etwas lieblos, wie Grünkernfrikadellen ohne jegliche Beilage
Auf Kalorienangaben wird übrigens gänzlich verzichtet, aber Kalorienzählen ist bei gesunder Ernährung ja auch nicht so wichtig.

In Teil 3 geht es um allgemeine Vorteile veganer Ernährung und wie man sich im Alltag gesundheitsbewusster verhalten kann. Der Autor erklärt, warum andere Diäten nicht wirkungsvoll sind und wo diverse Fettfallen lauern.
Für mich enthielt dieser Abschnitt nicht viel Neues. Wer sich allerdings bisher noch nicht mit vegetarischer oder veganer Ernährung befasst hat, wird so allerhand Interessantes entdecken können.

Abschließend geht es im letzten Teil des Buches um die gesundheitsfördernde Wirkung veganer Ernährung. Auch hier werden noch einmal konkrete Beispiele genannt: welche Lebensmittel wirken zum Beispiel blutverdünnend, entgiftend, entwässernd oder gar beruhigend.

Fazit:
Besonders für Vegan-Starter bietet dieses Buch viele interessante Informationen, vor allem auch über die gesundheitsfördernde Wirkung. Mir fehlte bei den ausgewählten Lebensmitteln und vor allem im Rezeptteil leider die Vielfalt. Für eine Kurzzeitdiät mag es hilfreich sein, auf Dauer fehlen aber doch viele Zutaten, die veganes Essen wirklich lecker machen.

3,5 Sterne

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Rezension zu "Die Super-Vegan-Diät" von Klaus Oberbeil

Thema leider verfehlt!
Haversvor 6 Jahren

Klaus Oberbeil, Medizinjournalist und Fachautor für Gesundheits- und Ernährungsthemen, wendet sich in seiner neuesten Publikation „Die Super-Vegan-Diät: Schnell schlank: 4 Kilo in 1 Woche“ dem Thema Vegan-Diät zu. Bereits der Titel lässt mich misstrauisch werden, denn mit einer Aussage „4 Kilo in 1 Woche“ sollte ein seriöser Sachbuchautor vorsichtig sein, widerspricht dies doch allen Empfehlungen, die Abnehmwillige von Medizinern und Ernährungswissenschaftlern zu hören bekommen. Ist die Super-Vegan-Diät etwa eine weitere Crash-Diät, die sich lediglich an einem gerade modischen Trend orientiert?

Wenn man sich den Aufbau des Buches genauer anschaut, stellt man schnell fest, dass es dem Autor in erster Linie darum geht, Informationen zur veganen Ernährung unter dem Aspekt Gewichtsreduktion zu transportieren. Dazu schaut er sich zum einen die glykämische Last, zum anderen die genaueren Inhaltsstoffe der entsprechenden Nahrungsmittel an. Ergänzend dazu betrachtet er aber auch im Detail die Vorgänge, die bei der Nahrungszufuhr in unserem Körper ablaufen.

Was passiert während des Fettstoffwechsels und wie wirken natürliche Fatburner? Und was sollte man essen, um die Fettverbrennung anzuregen? Diese Punkte führen zwangsläufig zu einem Diätkonzept, das mir allerdings nicht ausgereift erscheint. Der Ernährungsplan, den Oberbeil für die Diätwoche zusammengestellt hat, lässt keine Zweifel daran, dass man bei dieser reduzierten Kalorienmenge zwangsläufig abnehmen wird. Allerdings sind die Gerichte sehr minimalistisch und wenig einladend. Was ich überhaupt nicht verstehe: warum besteht einen Hauptmahlzeit lediglich aus zwei Grünkernfrikadellen? Keine Gemüse-, keine Salatbeilage? Da vergeht mir bereits beim Lesen der Appetit…

Als Ratgeber zur Hinführung an die vegane Ernährung mag das Buch ja taugen, aber als Anleitung zur Gewichtsreduktion würde ich den vorgeschlagenen Diätplan auf keinen Fall empfehlen. Zum einen sind die Rezepte langweilig und simpel, zum anderen kann man als Abnehmwilliger diese reduzierten Nahrungsmengen vielleicht über einen kurzen Zeitraum einhalten und dadurch das eine oder andere Kilo verlieren. Aber Heißhunger-Attacken und Rückfälle sind dadurch vorprogrammiert. Und spätestens dann, wenn wieder „normal“ gegessen wird, werden die verlorenen Kilo ratzfatz wieder auf den Hüften landen.

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