Klaus Oberbeil Die Super-Vegan-Diät

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Inhaltsangabe zu „Die Super-Vegan-Diät“ von Klaus Oberbeil

Wer vegan abnehmen will, muss wissen, dass pflanzliche Lebensmittel mit hohem glykämischem Index als "Carbo-Bremse" den Fettabbau im Gewebe verhindern und den Stoffwechsel drosseln. Klaus Oberbeil macht sich solche und weitere neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zunutze und lüftet das Super-Vegan-Geheimnis: Weglassen, was dick macht und nur noch essen, was ein natürlicher Fatburner ist. Und das ganz ohne Mangelerscheinungen, denn in der Super-Vegan-Ernährung sind alle wichtigen Nähr- und Biostoffe enthalten.

Für Vegan-Starter bietet das Buch einige nützliche Infos. Von der Lebensmittelauswahl und den Rezepten war ich leider eher enttäuscht.

— angi_stumpf
angi_stumpf

guter aufbau und schön gestaltet

— Pat82
Pat82

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    Die Super-Vegan-Diät
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    27. December 2015 um 23:23

    Die Beschreibung auf der Buchrückseite: Wer vegan abnehmen will, muss wissen, welche Lebensmittel als “Carbo-Bremse” den Fettabbau verhindern und den Stoffwechsel drosseln. Klaus Oberbeil macht sich die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zunutze und lüftet das Super-Vegan-Geheimnis: Weglassen, was dick macht und nur essen, was ein natürlicher Fatburner ist. Und das mit ganz viel Genuss und ganz ohne Mangelerscheinungen, denn in der Super-Vegan-Ernährung sind alle wichtigen Nähr- und Biostoffe enthalten. Meine Meinung: Nach dem kleinen Selbsttest, der gleich vorne im Umschlag abgedruckt ist, gehöre ich zwar nicht unbedingt zu den Menschen, die die “Super-Vegan-Diät” dringend benötigen, aber interessant fand ich das Buch trotzdem. Aufgeteilt ist es ganz sinnvoll in vier Bereiche: 1. Das Geheimnis der Super-Vegan-Diät 2. Die Super-Vegan-Diät 3. Schlank werden und bleiben: was man sonst noch tun kann 4. Die Heilkraft veganer Ernährung Im ersten Teil erklärt der Autor grundsätzliche Dinge, die man wissen sollte, wenn man verstehen will, wie unser Körper Nahrung verarbeitet. Er zählt außerdem beispielsweise wichtige Nährstoffe auf und jeweils einige Nahrungsmittel, in denen diese vorhanden sind. Das alles ergänzt er um die eigentlich interessanten Informationen, die man zur aktiven Gewichtsabnahme benötigt. Denn die vegane Ernährung führt ja nicht zwangsläufig zu einem großen Diäterfolg, dazu muss man auch wissen, welche Nahrungsmittel den Fettabbau behindern. Nach dieser theoretischen Einführung und der Vorstellung einiger wertvoller Lebensmittel folgt Teil 2 des Buches: der Rezeptteil für eine 7-Tage-Diät, jeweils mit Frühstück, Mittag- und Abendessen für 2 Personen. Von diesen Rezepten war ich persönlich leider sehr enttäuscht, hier hätte ich mir doch deutlich mehr Auswahl gewünscht. Vorteilhaft: – es werden fast nur haushaltsübliche Zutaten verwendet, für die man nicht erst in den Bioladen oder das Reformhaus gehen muss – die Rezepte sind nicht aufwändig und schnell nachzukochen Nicht so toll: – es werden z. B. auch Fertig-Tofu-Würstchen verwendet – zum Abendessen soll es manchmal Süßspeisen geben, was für mich persönlich gar nicht geht – manches wirkt etwas lieblos, wie Grünkernfrikadellen ohne jegliche Beilage Auf Kalorienangaben wird übrigens gänzlich verzichtet, aber Kalorienzählen ist bei gesunder Ernährung ja auch nicht so wichtig. In Teil 3 geht es um allgemeine Vorteile veganer Ernährung und wie man sich im Alltag gesundheitsbewusster verhalten kann. Der Autor erklärt, warum andere Diäten nicht wirkungsvoll sind und wo diverse Fettfallen lauern. Für mich enthielt dieser Abschnitt nicht viel Neues. Wer sich allerdings bisher noch nicht mit vegetarischer oder veganer Ernährung befasst hat, wird so allerhand Interessantes entdecken können. Abschließend geht es im letzten Teil des Buches um die gesundheitsfördernde Wirkung veganer Ernährung. Auch hier werden noch einmal konkrete Beispiele genannt: welche Lebensmittel wirken zum Beispiel blutverdünnend, entgiftend, entwässernd oder gar beruhigend. Fazit: Besonders für Vegan-Starter bietet dieses Buch viele interessante Informationen, vor allem auch über die gesundheitsfördernde Wirkung. Mir fehlte bei den ausgewählten Lebensmitteln und vor allem im Rezeptteil leider die Vielfalt. Für eine Kurzzeitdiät mag es hilfreich sein, auf Dauer fehlen aber doch viele Zutaten, die veganes Essen wirklich lecker machen. 3,5 Sterne

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    Die Super-Vegan-Diät
    Havers

    Havers

    08. May 2015 um 07:33

    Klaus Oberbeil, Medizinjournalist und Fachautor für Gesundheits- und Ernährungsthemen, wendet sich in seiner neuesten Publikation „Die Super-Vegan-Diät: Schnell schlank: 4 Kilo in 1 Woche“ dem Thema Vegan-Diät zu. Bereits der Titel lässt mich misstrauisch werden, denn mit einer Aussage „4 Kilo in 1 Woche“ sollte ein seriöser Sachbuchautor vorsichtig sein, widerspricht dies doch allen Empfehlungen, die Abnehmwillige von Medizinern und Ernährungswissenschaftlern zu hören bekommen. Ist die Super-Vegan-Diät etwa eine weitere Crash-Diät, die sich lediglich an einem gerade modischen Trend orientiert? Wenn man sich den Aufbau des Buches genauer anschaut, stellt man schnell fest, dass es dem Autor in erster Linie darum geht, Informationen zur veganen Ernährung unter dem Aspekt Gewichtsreduktion zu transportieren. Dazu schaut er sich zum einen die glykämische Last, zum anderen die genaueren Inhaltsstoffe der entsprechenden Nahrungsmittel an. Ergänzend dazu betrachtet er aber auch im Detail die Vorgänge, die bei der Nahrungszufuhr in unserem Körper ablaufen. Was passiert während des Fettstoffwechsels und wie wirken natürliche Fatburner? Und was sollte man essen, um die Fettverbrennung anzuregen? Diese Punkte führen zwangsläufig zu einem Diätkonzept, das mir allerdings nicht ausgereift erscheint. Der Ernährungsplan, den Oberbeil für die Diätwoche zusammengestellt hat, lässt keine Zweifel daran, dass man bei dieser reduzierten Kalorienmenge zwangsläufig abnehmen wird. Allerdings sind die Gerichte sehr minimalistisch und wenig einladend. Was ich überhaupt nicht verstehe: warum besteht einen Hauptmahlzeit lediglich aus zwei Grünkernfrikadellen? Keine Gemüse-, keine Salatbeilage? Da vergeht mir bereits beim Lesen der Appetit… Als Ratgeber zur Hinführung an die vegane Ernährung mag das Buch ja taugen, aber als Anleitung zur Gewichtsreduktion würde ich den vorgeschlagenen Diätplan auf keinen Fall empfehlen. Zum einen sind die Rezepte langweilig und simpel, zum anderen kann man als Abnehmwilliger diese reduzierten Nahrungsmengen vielleicht über einen kurzen Zeitraum einhalten und dadurch das eine oder andere Kilo verlieren. Aber Heißhunger-Attacken und Rückfälle sind dadurch vorprogrammiert. Und spätestens dann, wenn wieder „normal“ gegessen wird, werden die verlorenen Kilo ratzfatz wieder auf den Hüften landen.

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