Klaus P Becher , Wolfgang Tittel Der Selbsthelfer

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(2)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Selbsthelfer“ von Klaus P Becher

Was geschah mit denen, die in einer sozialistischen Welt zu Bett gingen und in einer kapitalistischen Welt aufwachen? Und was bewegte die anderen, die plötzlich neue Landsleute empfangen? Neue Lebensansichten, Erwartungen, Abenteuer, Gefahren – Freundschaften, Liebesbeziehungen, Ränke, Intrigen, Gaunereien – überall fehlende Erfahrungen, dieses einmalige Ereignis zu händeln. Die handelnden Personen unterschiedlichster Lebensläufe, verpackt in einer spannenden Geschichte von Seilschaften, wilden Osten, Goldgräberstimmung, völlig neuen Erfahrungen in allen menschlichen Gefühlen. Die Hauptfigur versucht einen Weg zu finden, als Selbsthelfer. Unternehmer verschiedener Bereiche suchen Verbindung zu ihm, sie wollen die eigenen Unternehmen im mächtigen Sog seiner Entwicklung sanieren und viel Geld verdienen. Die unterschiedlichsten Menschen treten auf, vom seriösen Bauunternehmer bis zum windigen, ja, kriminellen Geschäftemacher, vom, auch persönlich beteiligten, Großbanker bis zum sizilianischen Mafia-Boss. Es wird gehandelt, gearbeitet, gefeiert, geliebt.

Stöbern in Romane

Liebe zwischen den Zeilen

Wunderschöner Schreibstil, tolle Figuren und Charaktere aber die Geschichten, sind zu schnell erzählt. Es hätte Potential für mehr gehabt.

sollhaben

Solange es Schmetterlinge gibt

Eine sehr besondere Geschichte.

barfussumdiewelt

Sweetbitter

Ein Trip zurück in die eigenen 20er

LittlePopugai

Lichter als der Tag

Das war eine Herausforderung an meine Geduld, 2 Drittel Erklärung für das "Warum es so gekommen ist", anstrengend! Erst dann wird es gut.

Weltenwandler

Heimkehren

Berührende Familiengeschichte über das Erleben und die Folgen von Sklaverei

SamiraBubble

Das Glück meines Bruders

Wortreicher Ausflug in die Vergangenheit

Charlea

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Der Selbsthelfer" von Klaus P Becher

    Der Selbsthelfer
    frauHese

    frauHese

    09. September 2008 um 16:17

    Was geschah mit denen, die in einer sozialistischen Welt zu Bett gingen und in einer kapitalistischen Welt aufwachen? Und was bewegte die anderen, die plötzlich neue Landsleute empfangen? Neue Lebensansichten, Erwartungen, Abenteuer, Gefahren – Freundschaften, Liebesbeziehungen, Ränke, Intrigen, Gaunereien – überall fehlende Erfahrungen, dieses einmalige Ereignis zu händeln. Die handelnden Personen unterschiedlichster Lebensläufe, verpackt in einer spannenden Geschichte von Seilschaften, wilden Osten, Goldgräberstimmung, völlig neuen Erfahrungen in allen menschlichen Gefühlen. Die Hauptfigur versucht einen Weg zu finden, als Selbsthelfer. Unternehmer verschiedener Bereiche suchen Verbindung zu ihm, sie wollen die eigenen Unternehmen im mächtigen Sog seiner Entwicklung sanieren und viel Geld verdienen. Die unterschiedlichsten Menschen treten auf, vom seriösen Bauunternehmer bis zum windigen, ja, kriminellen Geschäftemacher, vom, auch persönlich beteiligten, Großbanker bis zum sizilianischen Mafia-Boss. Es wird gehandelt, gearbeitet, gefeiert, geliebt. Neue Firmen gründen sich, Menschen gehen geschäftlich und privat neue Bindungen und Beziehungen ein. Eine Zeit lang schwimmt Karban auf der Welle des Erfolges. Die Bauwirtschaft boomt, Förderquellen sprudeln, der Markt nimmt alles zu guten Preisen auf. Doch der Niedergang folgt nahtlos. Überkapazitäten führen um Preisverfall, der Konkurrenzkampf nimmt bizarre Formen an, hinzu kommen persönliche Verfehlungen von Gesellschaftern und Geschäftspartnern, die sich an der Firmenkasse bedienen. Als Altersvorsorge hatte Karban sich an einer Firma beteiligt, die unter Führung eines Grafen Erasmy Nobelimmobilien im Osten auf den Markt wirft. Erasmy unterschlägt die Einnahmen und wird inhaftiert. Karban verliert sein Geld. Es wird für jeden offensichtlich, dass das Unternehmen umgebaut werden muss. Karbans Traum von einem Großunternehmen, das er allein führen und beherrschen kann, ist ausgeträumt. Zu viel geschieht hinter seinem Rücken, zu wenig hat er Einfluss auf das Handeln der Partner. In dieser Zeit erkrankt seine Frau seelisch schwer. Er muss sich entscheiden: Auf der einen Seite die Firma, auf der anderen Seite seine Frau. Er sucht keinen Kompromiss, das würde seinem Charakter widersprechen.

    Mehr