Klaus Ranzenberger

 4,3 Sterne bei 20 Bewertungen
Autor*in von Alles Gute vom Onkel Franz, Der Onkel Franz und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Geboren 1964 in Braunau am Inn, wo er nach wie vor lebt und einen Friseursalon betreibt. Beschäftigt sich seit frühester Jugend autodidaktisch mit Karikatur, Malerei und dem Schreiben und verfasst Kolumnen für lokale Blätter. Erfinder des „Onkel Franz“, einer zeitgenössischen Innviertler Entsprechung von Torbergs Tante Jolesch, sowie der Burgheim-Krimi-Reihe im Verlag Anton Pustet.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Klaus Ranzenberger

Cover des Buches Alles Gute vom Onkel Franz (ISBN: 9783702509750)

Alles Gute vom Onkel Franz

 (4)
Erschienen am 10.03.2020
Cover des Buches Der Onkel Franz (ISBN: 9783702507671)

Der Onkel Franz

 (4)
Erschienen am 18.06.2014
Cover des Buches Mord in vier Gängen (ISBN: 9783702508227)

Mord in vier Gängen

 (3)
Erschienen am 28.01.2016
Cover des Buches Mostkost (ISBN: 9783702510251)

Mostkost

 (3)
Erschienen am 22.07.2021
Cover des Buches Neues vom Onkel Franz (ISBN: 9783702509002)

Neues vom Onkel Franz

 (3)
Erschienen am 23.07.2018
Cover des Buches Kehraus (ISBN: 9783702510756)

Kehraus

 (3)
Erschienen am 04.04.2023

Neue Rezensionen zu Klaus Ranzenberger

Cover des Buches Kehraus (ISBN: 9783702510756)
awogflis avatar

Rezension zu "Kehraus" von Klaus Ranzenberger

Nicht schon wieder! Die Reihe hat so innovativ gestartet und ist jetzt in den Regionalkrimi abgeglitten
awogflivor 9 Monaten

Bedauerlicherweise wird mein geliebter Onkel Franz erneut in einen Kriminalfall verwickelt. Da es im Genre Regionalkrimi, in dem viele mehr oder weniger erfolgreich herumdilettieren, schon viel zu viel Mord und Totschlag auf dem Land gibt, bin ich gar ned amused. Das von mir vielgeliebte Alleinstellungsmerkmal der Bände 1-3 lag eben darin, dass hier eine Dorfgemeinschaft ohne Kriminalfall liebevoll beschrieben wird, denn es gibt tatsächlich mehr zu erzählen, was so auf dem Land passiert, nämlich als Haupthandlung und nicht garniert mit einem schnöden Kriminalfall. Hier hat der Autor zum Beispiel in den früheren Bänden das Brauchtum, Reisen, die Dorfgemeinschaft, Freundschaften und vieles andere mehr in den Vordergrund gestellt.

Lieber Klaus Ranzenberger! Ich bin zwar wahrscheinlich nicht so gestrickt wie der Rest Ihrer Leser, aber ich wünsche mir von Ihnen wieder mal einen Onkel Franz, der keine Leichen findet und einen Alfred, der nicht von irgendwelchen finsteren Gestalten eingesperrt wird, weil die beiden wieder mal Hobbydetektiv spielen müssen. Solche Geschichten passen auch gar nicht so sehr ins Innviertel und wenn da noch mehrere Bände kommen, werden ganze Ortschaften entvölkert bei den vielen Leichen.

Die Leseprobe für den neuen Roman schaut zumindest so aus, als ob der Onkel Franz wieder zur alten Qualität zurückkehrt, denn es gibt zumindest keine Leiche im kurzen Text.

Fazit: Probiert unbedingt mal den Onkel Franz, aber diese Vorgänger-Romane: (Bücher angehängt)
Der Onkel Franz: Typologie des Innviertlers
Neues vom Onkel Franz
Alles Gute vom Onkel Franz         

       

                  

         

         


Cover des Buches Kehraus (ISBN: 9783702510756)
Sikals avatar

Rezension zu "Kehraus" von Klaus Ranzenberger

Es ist immer was los in der Provinz
Sikalvor einem Jahr


Wer den Onkel Franz kennt, weiß dass man auf seine Spürnase vertrauen kann. Und so kommt er diesmal zweifelhaften Müllgeschäften auf die Spur. Immer an der Seite vom Albert verstrickt sich der Onkel Franz auch in diesen Kriminalfall wieder und deckt so manch dubiose Missstände auf. Man kann sich ja mal umhören, was alles nicht so rund läuft und wo die Leiche beim Altstoffsammelzentrum herkommt. Immerhin ist die Neugier beim Onkel Franz (und vor allem beim Albert) immer präsent, da kann er ja gar nicht anders als Ermittlungen aufzunehmen – auch wenn er sich noch so dagegen wehrt.

Wer sich jetzt erwartet, dass Franz und Albert richtig loslegen, um jede Spur zu verfolgen, täuscht sich schwer. Denn wer den Onkel Franz kennt, weiß, dass immer mit einer Prise Humor und mit einer Unaufgeregtheit, Unglaubliches zu Tage gefördert wird. Der Autor Klaus Ranzenberger leitet die beiden Freunde durch einen neuen Fall in deren Heimatgemeinde und man darf wieder mitfiebern und lachen, wenn der Onkel Franz gemütlich jausnet. Denn was auch immer gerade ansteht oder welche Hektik gerade verbreitet wird, der Onkel Frank lässt sich davon nicht anstecken.

 

Wieder einmal hat mich der Autor mit seiner Onkel-Franz-Reihe überzeugt und ich musste mehr als einmal Lachen, ob dem Stammtischgeplänkel der beiden Ermittler wo immer ein tieferer Sinn dahintersteckt.

Unterhaltsam, witzig und mit einer gewissen Spannung dürfen wir den beiden Hobby-Ermittlern (und natürlich auch einem Kommissar) folgen. Natürlich dürfen auch die Eigenheiten der Innviertler nicht fehlen und so darf man sich schon auf weitere Fälle freuen. 5 Sterne

Cover des Buches Kehraus (ISBN: 9783702510756)
U

Rezension zu "Kehraus" von Klaus Ranzenberger

Ein solider Krimi
UlrikesBuecherschrankvor einem Jahr

Ein Schwammerlsucher hat am Rande des Altstoffzentrum eine Leiche gefunden. Bei Onkel Franz und seinem Freund und Spezi Albert, beide Pensionisten, ist die Neugier groß und so machen sich die zwei Hobbydetektive auf Spurensuche und kommen zweifelhaften Müllgeschäften auf die Spur. 

Der Schreibstil ist leicht, bildhaft aber er ist nicht ganz so zügig zu lesen. Die Protagonisten sind sympathisch dargestellt und die Spannung steigert sich während des lesens bleibt dann aber auf einer gewissen Höhe stehen. 

Fazit: Dieser Krimi mit seinen 13 Kapiteln spielt sich in einer kleinen Gemeinde im Innviertel ab. Der österreichische Dialekt ist allgegenwärtig sei es durch Wörter oder Sätze oder durch Redewendungen. Dabei ist die Schreibweise etwas eigen und hat ihren ganz eigenen Charme. aber ich bin gut damit zurecht gekommen. Die Story wird aus den unterschiedlichen Sichtweisen der einzelnen Protagonisten erzählt. Zwischendurch ist mir die Story eher wie eine Erzählung vorgekommen. In diesem Krimi geht es um Provinzpolitiker, Stammtischgespräche (jeden Dienstag) bei dem sich die Herrenrunde gerne in die Angelegenheiten der Polizei einmischen und um Vetternwirtschaft. Die Story hat zeitweise ihre Längen so dass sich der Krimi dadurch für mich persönlich dann doch hinzog. Ich finde dass man sich beim lesen für diesen Krimi Zeit lassen sollte. Mit viel Lokalkolorit und feinem Humor gewürzt, dazu verschrobene und für diesen Ort typische Protagonisten ist der Inhalt dieses Buches meiner Meinung nach wie ein kleines und feines Schmuckstück das man lieben sollte. Onkel Franz und Albert sind von ihrer manchmal schusseligen Art sehr sympathisch und ich hatte die zwei während des lesens liebgewonnen. Ich persönlich bin aber leider nicht richtig in das Buch hinein gekommen und auch die Spannung blieb für mich eher im Hintergrund. Deshalb gab es meiner Meinung für mich auch keine richtigen Höhen und Tiefen. Ich hatte mir dann doch mehr erhofft. Dieser Krimi ist in sich abgeschlossen. Der Leser braucht meiner Ansicht nach nicht unbedingt die Vorgängerbücher zu kennen. Ich vergebe für dieses Buch drei Sterne. 


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