Klaus Ratheiser Dauerfeuer

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Inhaltsangabe zu „Dauerfeuer“ von Klaus Ratheiser

Wie sind die Zustände in den modernen großstädtischen Krankenhäusern? Wie erleben Ärzte die Arbeit im "Dauerfeuer", den Zeitdruck, die Notwendigkeit, sich zu rechtfertigen, wenn sie sich länger, als es der Kostenplan erlaubt, um ihre Patienten und deren Angehörige kümmern möchten? Der Intensivmediziner Klaus Ratheiser erzählt in eindrucksvollen Episoden von der Situation, in der sich Ärzte und medizinische Betreuer heute befinden: allein gelassen mit ihrer Verantwortung und bis an den Rand der physischen und psychischen Belastbarkeit getrieben. Ein Buch, das vom alltäglichen Wahnsinn des modernen Krankenhausbetriebs erzählt, ein Buch, das Patienten wie Ärzten zu denken gibt. Klaus Ratheiser, geboren 1957, studierte in Wien und Innsbruck Medizin. 1995 übernahm er die Leitung der Intensivstation der Universitätsklinik für Innere Medizin IV im Allgemeinen Krankenhaus in Wien.

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  • Rezension zu "Dauerfeuer" von Klaus Ratheiser

    Dauerfeuer
    Coco206

    Coco206

    24. April 2009 um 12:15

    Und wieder einmal bin ich zwigespalten, was ein Buch angeht. Klaus Ratheiser beschreibt in seinem Buch in kurzen Artikeln Episoden seiner Erfahrungen und Erfahrungen von Kollegen im Krankenhausalltag, vor allem auf Intensivstation. Fremdwörter werden im Glossar erklärt, 83 an der Zahl. Medizinisches Personal wird ohne Hilfe des Glossars auskommen, Laien werden wohl des Öfteren darauf zurückgreifen müssen, was eventuell den Lesefluss stören könnte. Der Autor beschreibt typische Alltagssituationen eines Arztes, die Arbeit mit schwerstkranken und sterbenden Patienten, ihren Angehörigen und den Anforderungen, die Ober- und Chefärzte an ihn stellen. Zusätzlich werden auch immer wieder die Probleme beschrieben, die ein Arzt mit seinen vielen Diensten im Privatleben mit Freundin/Frau und Familie bekommen kann. Es geht um Sterbehilfe, die Frage der Maximaltherapie bei Sterbenden und den ethischen und moralischen Vorstellungen der Ärzte. Bis zur Hälfte des Buches fand ich es wirklich lesenswert, danach kam ein Bruch, den ich nicht wirklich erklären kann. Zudem gibt es Redewendungen, die den Nicht-Österreichern nicht geläufig sein werden, die man aber gut versteht. Für medizinisches Personal sicherlich für zwischendurch lesenswert, für Laien auch, wenn sie sich dafür interessieren und mit den oft sehr traurigen und auch erschütternden Patientenschicksalen klarkommen.

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  • Rezension zu "Dauerfeuer" von Klaus Ratheiser

    Dauerfeuer
    feather

    feather

    16. September 2007 um 22:43

    Wer den Krankenhausalltag deutscher Ärzte einmal wirklich ungeschönt und ohne Klischees vor Augen gehalten haben will - der sollte dieses Buch lesen. Es wird einen fesseln, von der ersten "Geschichte" an, die doch eigentlich die schlichte Wahrheit ist. Man möchte weinen, so grausam ist diess Buch, so grausam der Alltag in deutschen Kliniken, so unmenschlich das Leiden und Sterben der Patienten - und das schlimmste ist, daß alles wahr ist.

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