Klaus Rost Das perfekte Verbrechen

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Inhaltsangabe zu „Das perfekte Verbrechen“ von Klaus Rost

"Klaus Rost bringt es auf den Punkt. Klipp und klar, schnörkellos und damit ganz und gar Oberfranke zeigt er, wie, wo und wann Verbraucher und Anleger Geld verlieren oder abkassiert werden und mit welchen einfachen Methoden Vermögensaufbau wirklich funktioniert." Prof. Dr. Bernd W. Klöckner M.A., Professor für Finance, Berlin "Klaus Rost präsentiert uns mit seinem Buch eine längst überfällige Aufklärung im Feld der Anlageberatung. Scheint der Titel noch humorvoll und vielleicht sogar etwas reißerisch, wird beim Lesen schnell klar, dass es sich um fundiertes Hintergrundwissen handelt, das sowohl Anlegern und Rentenbeitragszahlern als auch Bankkaufleuten und Finanzanlageberatern als wichtiger Leitfaden dienen sollte. Durch die transparente und gnadenlose Auseinandersetzung mit den klassischen Anlageformen bei gleichzeitigem Verzicht auf unnötigen Fachjargon erhält jeder Leser ein konstruktives Bild von seiner Vorsorgelücke wie auch im gleichen Atemzug geeignete Lösungen für die Zukunft. Satz für Satz legt Herr Rost eindeutig dar, warum die altbekannten und weit verbreiteten Anlagevarianten nicht die gewünschten Ziele erreichen. Mit klar nachvollziehbaren Beispielen anhand einfacher Finanzmathematik wird der Leser bestens weitergebildet und die Zeiten, in denen der Finanzberater vermeintlichen Reichtum auf Basis unrealistischer Grundlagen und Durchschnittswerte verkaufen konnte, sind eindeutig vorbei. Ein Buch, das in wenigen Stunden gelesen ist und Auswirkungen auf Jahrzehnte hat. Für alle Befürworter des Maximal-Prinzips also eine klare Leseempfehlung." Marc Sattler, Leiter Vermögensverwaltung und Prokurist Bank für Vermögen AG

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