Klaus Schuker Hexarella und der Wundervogel

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Inhaltsangabe zu „Hexarella und der Wundervogel“ von Klaus Schuker

Die kleine Hexerella hat es nicht leicht. Nach dem Tod ihrer geliebten Eltern ist die unsympathische Schwester ihrer Mutter mit fünf weiteren grässlichen Tanten ins Haus eingezogen. Hexerella hatte gelernt, böse Zaubertricks von guten zu unterscheiden und leidet nun unter den Machenschaften ihrer Tante Axafaxa. Als Hexerella, die sich gerne superlange Wörter ausdenkt, einem kranken Vögelchen helfen möchte, sucht sie Rat bei der uralten weisen Hexe Schanaaxa. Und sie lernt den buntschillernden Wundervogel kennen, der sprechen kann. Sie muss erfahren, dass nicht nur Vögel, sondern auch andere Tiere und sogar Menschen krank geworden sind – und alles hängt irgendwie mit diesem Weiher im Wald zusammen. Schanaaxa schickt Hexerella ins Menschendorf. Dort soll sie versuchen, der Ursache auf die Spur zu kommen. Wird ihr das gelingen? Und können ihre beiden besten Freunde Dixiixi und Doxooxo dabei helfen?

Ein Krimi für die Kleinen, vor allem für Mädchen-sehr gelungen

— mona0386
mona0386

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    Hexarella und der Wundervogel
    Seelensplitter

    Seelensplitter

    14. May 2017 um 11:40

    Meine Meinung zum Kinderbuch:Hexarella Und der WundervogelAufmerksamkeit:Diesen Punkt erfahrt ihr auf meiner Original Rezension, bei mir auf dem Blog.Inhalt in meinen Worten:Hexarella muss, nachdem ihre Eltern verstarben, bei ihren Tanten groß werden, doch diese sind hinterhältige und richtig fiese Hexen. Doch so mag Hexarella nicht sein, sie möchte lieber helfen und für andere da sein.Als ihr ein Toter Vogel für die Füße fällt und sie auch noch einen kunterbunten Vogel trifft, ist klar, sie muss wirklich heraus finden, warum gerade so viele Vögel sterben. Dafür muss sie aber in die Menschliche Welt und darf sich nicht von ihren Tanten erwischen lassen, denn diese wollen nicht, das Hexarella etwas gutes tut.Wird die kleine Hexe es schaffen, das Rätsel zu lösen, alles in Ordnung zu bringen und einfach sie selbst zu sein?Wie ich das Buch empfand:Dieses Buch ist relativ schnell durchzulesen, richtig begeistern konnte mich das Buch nicht. Wer die kleine Hexe von Herrn Preußler kennt und dazu die rote Zora kann hier den ein oder anderen Verweis oder gar Ähnlichkeit feststellen. Was an sich nicht tragisch ist, es ist einfach für mich in eine wohlbekannte Schablone geschrieben, die mich einfach nicht mehr überraschen kann und deswegen auch mich nicht richtig fesseln kann.Was ich schade an sich finde - aber ich muss dazu stehen wie ich etwas empfinde.Hexarella:Die kleine Hexe erinnert mich wirklich sehr an die Kleine Hexe. Sei es durch ihre ich will etwas gutes bewerkstelligen Laune, aber auch durch die Raben die im Buch erwähnt werden, und wie der kunterbunte Vogel drauf ist, erinnerte mich sehr an Abraxas den Raben aus dem Buch der kleinen Hexe.Die Freunde von ihr sind dagegen wieder richtig gut gelungen. Obwohl ich sie nicht immer sofort auf dem Schirm hatte, schaffen sie zumindest ein bisschen Spannung in das Buch zu bringen.Die bösen Tanten dagegen waren irgendwie wieder so typisch und daher einfach nicht überraschend. Das sie auch noch ihre "Rache" erhalten haben, war irgendwie vorauszuahnen.Thema im Buch:In diesem Buch geht es anfangs sehr um den Brei bis endlich wirklich klar wird, um was es in diesem Buch geht, deswegen passt der Begriff "Kinderkrimi" für mich auch echt nicht gut. Nur die letzten 40 Seiten von 120 Seiten könnte man einen Hauch von Krimi spüren. Hier geht es nämlich um einen Skandal wie Menschen Dreck in Wasser kippen und dadurch Tiere und sogar Menschen krank werden. Das ist an sich eine sehr wichtige Botschaft, dass das nicht richtig ist, hat für mich aber nur begrenzt dazu gepasst, nachdem schon im Vorfeld so wenig geschehen ist.Stärken im Buch:Ich finde es interessant wie der Autor versucht, Kindern klar zu machen, ihre Umwelt zu schützen.Gut fand ich auch, dass es hin und wieder ein Bild zu der Geschichte gab, diese Bilder sind mir aber zu wenig vertreten in diesem Buch, nachdem es ja ab 8 Jahren freigegeben ist, erwartete ich auch ein Erstleser Buch, jedoch Achtung wirklich nur für Kinder die wirklich gut im Lesen sind, denn die langen langen Wörter sind nicht für jedes Kind leicht zu durchschauen.Schwächen im und am Buch:Dieses Buch kam bei mir in Folie gepackt an, ich habe es sofort von der Folie befreit, doch der Duft, der dieses Buch ausströmt ist mir zu aufdringlich und wirklich zu anstrengend, ich habe deswegen sogar leichte Kopfschmerzen bekommen. Hier finde ich das also echt nicht angenehm.Obwohl ich das Buch schon vor Wochen auspackte, so riecht es immer noch.Empfehlung:Wenn ihr Kinderbücher wie die kleine Hexe kennt, und sie euch gut gefallen hat, dann könnte euch dieses Buch auch gut gefallen, Für Erstleser würde ich das Buch nicht direkt empfehlen, sondern eher für die zweite und dritte Klasse. Gut fand ich die Umweltthematik, auch wenn diese mir zu lange vorgearbeitet war, und letztlich hat das Buch dennoch eine Chance verdient.Bewertung:Am schlimmsten fand ich den Geruch des Buches. Das ist aber nicht des Autors Schuld.Die Leistung vom Autor fand ich eigentlich nicht total schlecht, auch wenn ich hier eher eine Verriss Rezension schreibe, anstatt eine Lobeshymne. Es hat mich einfach persönlich zu sehr an bekannte Werke erinnert und bot mir zu wenig neues.Deswegen gebe ich diesem Buch auch nur drei Sterne.

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  • Toller Kinder-Krimi

    Hexarella und der Wundervogel
    mona0386

    mona0386

    11. May 2017 um 20:17

    Hexarella führt kein leichtes Leben. Nachdem ihre Eltern gestorben sind, lebt sie mit ihren sechs Tanten zusammen, die nichts Gutes im Schilde führen.  Sie selbst weiß aber, was gut und schlecht ist und kommt so gar nicht mit ihren Tanten klar –speziell mit einer. Als sie einem kranken Vögelchen helfen möchte, findet sie heraus, dass noch andere Tiere erkrankt sind. Sie muss mit Hilfe ihrer Freunde  Dixiixi und Doxooxo herausfinden, was die Tiere krank macht und wie man ihnen helfen kann. Wird ihnen das gelingen? Ich fand, dieses Buch wirklich schön zu lesen. Es hat einen wunderbaren Schreibstil, dem man gut folgen kann, wodurch man schnell in die Geschichte hineinfindet. Hexarella ist ein liebenswürdiger Charakter, den man einfach ins Herz schließen muss und mit dem man auch mitleiden kann, da sie so viel durchmachen muss. Für Kinder ist das Buch überaus interessant, vor allem dadurch, dass man selten Krimis mit Hexen findet und es auch die Mädchen gut anspricht. Ich war sehr gefesselt von dem Buch. Wobei ich mich aber beim Vorlesen ein wenig schwer tat, da die Eigennamen alles andere als einfach sind, aber gerade das macht ja doch den Spaß aus. Es ist ein vollkommen gelungenes Buch, das man gerne weiterempfiehlt.

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  • Hex - hex - ein gelungener Hexen-Kinderkrimi

    Hexarella und der Wundervogel
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    12. April 2017 um 21:16

    Müssen Hexen immer böse sein? Diese Frage stellt sich in der Kinder-Krimigeschichte um die kleine Hexe Hexarella. Mit fünf Jahren hatte sie ihre Eltern verloren. Seitdem lebte sie mit ihren sechs Hexentanten in dem Elternhaus. Axafaxa war die Schwester ihrer Mutter, aber das ganze Gegenteile von ihr. Sie war böse, hinterlistig, richtig gemein. In 21 kleinen Kapiteln, versetzt durch einige Farbillustrationen, wird erzählt, wie es Hexarella, trotz aller Widrigkeiten, gelingt, einem Umweltskandal ein Ende zu machen. Nachdem sie mal wieder Hausarrest verbüßt hatte, macht sie Bekanntschaft mit einem Vogel, der so groß war wie ihr Hexenkinderbesen. Er hatte das schönste und farbigste Federkleid, was sie je gesehen hatte. Und der erzählt ihr, ja sie konnten miteinander sprechen, dass seit längerer Zeit etliche Vogelkinder sterben. Nicht nur dass, auch Menschenkinder würden krank sein. Diese tödliche Krankheit würde durch etwas ausgelöst werden, was die Menschen verursacht haben. Denn seit geraumer Zeit würde der Weiher im Großen Wald ganz übel riechen. Der Vogel war dort gewesen und hatte gesehen,w ie die Libellen torkelten und dann tot in den Weiher fielen. Und er habe auch Axafaxa gesehen. Schade nur, dass gerade jetzt Hexarellas Freunde Dixiixi und Doxooxo mit ihren Eltern verreist waren. Doch die alte Hexe Schaaxa hatte ihr gesagt, sie solle eine Lösung finden. Natürlich will Hexarella helfen und es beginnt ein aufregendes Abenteuer. In dieser Geschichte werden zwei Themen aufgegriffen. Einmal der Verlust von Eltern und die Umweltsünden von Menschen. Der Autor hat diese verständlich in angepasster Sprache geschickt eingebunden. Mit einer schönen Schrift sind die Überschriften der einzelnen Kapitel gestaltet. Das Cover farblich harmonisch und der Titel, fährt man mit dem Finger darüber, etwas hervorgehoben.  Und endlich mal wieder ein Verlag, der daran denkt, dem Buch ein Lesebändchen zu geben. Das ganze Buch ist hochwertig verarbeitet und daher preislich auf jeden Fall vertretbar. Das empfohlene Lesealter ab acht Jahre, ich will mal so sagen, es ist alterslos. Als ältere Leserin, die halt gute Bücher über Hexen und so liest, ... ich liebe es. Die lustigen und eigenwilligen Namen, Zungenbrecher ☺, vieles macht Lust auf mehr.

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