Klaus Schwab

 3,6 Sterne bei 9 Bewertungen

Lebenslauf

Klaus Schwab, geboren 1938 in Ravensburg, ist Gründer und Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums. Die in Genf ansässige Stiftung ist eine gemeinnützige Organisation, die das alljährlich in Davos stattfindende »World Economic Forum« (WEF) ausrichtet, ein Treffen international führender Wirtschaftsexperten, Politiker, Intellektueller und Journalisten. Sein 2016 erschienenes Buch »Die Vierte Industrielle Revolution« stand monatelang auf der Wirtschaftsbestsellerliste.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Klaus Schwab

Cover des Buches Die Vierte Industrielle Revolution (ISBN: 9783570553459)

Die Vierte Industrielle Revolution

 (3)
Erschienen am 26.06.2016
Cover des Buches COVID-19: Der Grosse Umbruch (ISBN: 9782940631193)

COVID-19: Der Grosse Umbruch

 (5)
Erschienen am 25.09.2020
Cover des Buches Stakeholder-Kapitalismus (ISBN: 9783527510856)

Stakeholder-Kapitalismus

 (0)
Erschienen am 02.11.2021

Neue Rezensionen zu Klaus Schwab

Cover des Buches COVID-19: Der Grosse Umbruch (ISBN: 9782940631193)
Pater_Lingens avatar

Rezension zu "COVID-19: Der Grosse Umbruch" von Klaus Schwab

Der große Glaubensabfall
Pater_Lingenvor 9 Monaten

"Covid-19" und damit das gesamte Fundament des Buches ist eine Lüge. Schwab tischt die haltlose Horror-Story einer "Pandemie" auf, die alle Fakten zu Erkrankungs- und Sterbezahlen ignoriert resp. aktiv durch Zensur etc. bekämpft und nur auf einem sinnlosen "Test" beruht.

Zentral ist das Loblied auf Spinoza und somit auf den Atheismus. Die Begriffe "Engel" - "Teufel" werden penetrant verfälscht. Um es hier mit Shakespeare zu sagen: Fair is foul and foul is fair. Radikal satanisch.

Cover des Buches COVID-19: Der Grosse Umbruch (ISBN: 9782940631193)
Andreasderkochs avatar

Rezension zu "COVID-19: Der Grosse Umbruch" von Klaus Schwab

Einseitige ideologische Darstellung
Andreasderkochvor einem Jahr

Inhalt (übernommen)
Mit seinem Erscheinen hat Covid-19 die bisherige Regierungsführung der Länder, unser Zusammenleben und die Weltwirtschaft als Ganzes gehörig durcheinander gebracht. Covid-19: Der große Umbruch ist ein Leitfaden für alle, die verstehen möchten, wie das neuartige Coronavirus soviel Zerstörung und Leid anrichten konnte und welche Änderungen für eine integrativere, robustere und nachhaltigere Welt erforderlich sind.Das Buch bietet eine besorgniserregende, dennoch zuversichtlich Analyse. Covid-19, die größte Gesundheitsbedrohung des Jahrhunderts, hat enorme wirtschaftliche Schäden verursacht und bestehende Ungleichheiten verschlimmert. Die Macht des Menschen liegt jedoch in seinem Weitblick, Einfallsreichtum und - zumindest in einem gewissen Maße - Vermögen, das Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und eine bessere Zukunft zu planen.Dieses Buch zeigt uns, wo wir beginnen müssen. Professor Klaus Schwab ist der Gründer und Vorstandsvorsitzende des Weltwirtschaftsforums. Er ist Verfasser verschiedener Bücher, darunter Die Vierte Industrielle Revolution, und langjähriger Verfechter des "Stakeholder-Kapitalismus". Thierry Malleret ist geschäftsführender Partner von Monthly Barometer, einer prägnanten, prädiktiven Analyse. Er ist Autor mehrerer Bücher zu wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Themenund hat vier Romane veröffentlicht.

Mein Fazit:
Die Autoren beschreiben ihre Vorstellungen, wie unsere Welt in Zukunft funktionieren soll. Über immer wiederholte Schlagworte soll aus meiner Sicht eine Manipulation der Leserschaft erreicht werden.
So beschreibt z.B. Peter S. Goodman in seinem Buch „Die Männer von Davos“, dass sich genau die Gruppe reicher Leute, mit denen sich Herr Schwab beim WEF in Davos versammelt, über öffentliche Gelder im Verlaufe der Corana-Pandemie noch weiter bereichert haben. Eben diese Leute, die beim WEF unmittelbaren Einfluss auf die Politik ausüben, sollen uns nun den Stakeholder-Kapitalismus als das Allheilmittel näher bringen. Hier werden auch wieder öffentliche Fördermittel zur Verfügung gestellt und ich habe eine Vorahnung auf welchen Bankkonten diese letztendlich landen. Das die Digitalisierung zur Einschränkung von Freiheitsrechten führen kann wird kurz umrissen. Auch hier sehe ich eine riesen Gefahr für unsere Gesellschaft.
Wenn man dann noch betrachtet, dass Herr Schwab über sein Nachwuchsprogramm Young Global Leaders unmittelbaren Einfluss auf die Regierungen und die Politik nimmt, stelle ich mir die Frage: Räumen wir ungewählten Institutionen zu viel Macht ein?
Ich kann nur jedem Leser und jeder Leserin empfehlen sich mit den Themen Stakeholder-Kapitalismus, kalifornischer Ideologie, World Economic Forum und Young Global Leaders auseinander zu setzen. Ich komme da leider zu dem Fazit, dass wir uns immer mehr, zwingend demokratisch zu treffende Entscheidungen, aus der Hand nehmen lassen. Frei nach dem Motto: Das kommt von oben, da können wir nichts machen! 

Cover des Buches COVID-19: Der Grosse Umbruch (ISBN: 9782940631193)
iwritereviewsnottragediess avatar

Rezension zu "COVID-19: Der Grosse Umbruch" von Klaus Schwab

You will own nothing, and you will be happy
iwritereviewsnottragediesvor 2 Jahren

Wir stehen aufgrund der Pandemie an einem Scheideweg: Entweder erschaffen wir eine integrative, gerechte und umweltfreundliche Welt, oder wir machen so weiter wie bisher. Der große Umbruch im Sinne Schwabs versteckt sich hinter der ersten der beiden Alternativen: Die Welt, wie wir sie bisher gekannt haben, ist dem Untergang geweiht, es wird keine Normalität mehr geben. Die Pandemie hat diese Veränderung angestoßen und muss genutzt werden, um die Gesellschaft im Sinne der Eliten zu transformieren.

Das Buch gliedert sich in drei Bereiche: Makro-Umbruch, Mikro-Umbruch und den persönlichen Neustart. Dabei wird zunächst erläutert, wie sich die Pandemie auf bestimmte Bereiche unseres Lebens auswirken wird (sowohl auf Mikro- als auch auf Makro-Ebene), wonach die Folgen der Pandemie auf individueller Ebene thematisiert werden.

Das Buch sollte als ein Weckruf verstanden werden. Klaus Schwab schafft es, dem Leser Sätze zu verkaufen, die man alle unterschreiben kann. Wer will nicht in einer sozialen, umweltfreundlichen und gerechten Welt leben? Es klingt geradezu verlockend. Allerdings hat die schöne neue Welt, die der Autor skizziert, ihren ganz eigenen Preis: digitale Überwachung ist an der Tagesordnung, Privateigentum gibt es nicht mehr, unsere Nahrung wird streng kontrolliert, Impfkampagnen werden stringent durchgezogen und individuelle Freiheiten sind ohnehin tabu. Wollen wir wirklich in so einer Welt leben? Die Vergangenheit hat uns gezeigt, dass die Beschneidung individueller Freiheiten zugunsten eines Kollektivs niemals funktioniert hat. Egal ob DDR, Sowjetunion oder China: alle waren bzw. sind Schreckens-Systeme, die das individuelle Wohlbefinden minimieren. Am Ende nagt die arbeitende Bevölkerung am Hungertuch und füllt den Eliten die Taschen. Aber hey, wir sind alle ganz gute Menschen. Dafür kann man sich natürlich schon mal einschränken...

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