Klaus Seibel

 4.2 Sterne bei 97 Bewertungen
Autor von Zehntausend Augen, Das Erbe der ersten Menschheit und weiteren Büchern.
Klaus Seibel

Lebenslauf von Klaus Seibel

Klaus Seibel, verheiratet, drei (große) Kinder. Theologiestudium, Tätigkeit als Pastor, Weiterbildung in Betriebswirtschaft und Informationstechnologie, SAP-Berater. Seit zehn Jahren Vertriebsleiter in einem Softwarehaus. Schwerpunkt: Krimis und Thriller. 1. Platz im Krimi-Wettbewerb der Frankfurter Neuen Presse 2009 Veröffentlichung mehrerer E-Books bei Amazon. Zeitweise auf Platz 1 in der Kategorie "deutsche Krimis".

Neue Bücher

Flucht der Saurier

Neu erschienen am 01.04.2019 als Taschenbuch bei BoD – Books on Demand.

Alle Bücher von Klaus Seibel

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Zehntausend Augen

Zehntausend Augen

 (32)
Erschienen am 08.03.2012
Das Erbe der ersten Menschheit

Das Erbe der ersten Menschheit

 (12)
Erschienen am 05.10.2016
Krieg um den Mond

Krieg um den Mond

 (11)
Erschienen am 22.03.2018
Zehntausend Fallen

Zehntausend Fallen

 (9)
Erschienen am 29.08.2013
Schwarze Energie

Schwarze Energie

 (6)
Erschienen am 30.10.2012
Die dunkle Seite des Erbes

Die dunkle Seite des Erbes

 (5)
Erschienen am 29.03.2015
Die erste Menschheit lebt

Die erste Menschheit lebt

 (5)
Erschienen am 07.10.2016
STRAFE - Alte Sünden

STRAFE - Alte Sünden

 (4)
Erschienen am 30.08.2015

Interview mit Klaus Seibel

7 Fragen an Klaus Seibel

1) Wie bist Du zum Schreiben gekommen und was begeistert dich daran besonders?

Durch ein Buch, ein langweiliges Buch. Ich habe gedacht: „So eine interessante Idee und dann so verschwendet. Das kannst du besser.“ Ich habe mir dann ein langweiliges Thema ausgesucht (eine Schraube) und habe ein spannendes Buch draus gemacht. So ist „Krieg um den Mond“ entstanden. Mangels Verlag habe ich es vor Kurzem als E-Book herausgebracht. Am Schreiben begeistert mich, dass ich meiner Phantasie freien Lauf lassen kann. Wenn andere sagen „das geht nicht“, reizt es mich, es doch hinzukriegen, es so zu konstruieren, dass es funktioniert und eigentlich gar nicht anders gehen kann.

2) Welche Bücher/Autoren liest Du selbst gern und wo findest bzw. suchst Du Empfehlungen für den privaten Buchstapel?

Gerne lese ich Andreas Eschbach, Dan Brown, Jeffery Deaver. Ich lasse mich immer wieder von Amazon-Empfehlungen verführen, kann aber nicht so viel lesen, wie ich gerne möchte.

3) Von welchem Autor würdest Du Dir mal ein Vorwort für eines Deiner Bücher wünschen und warum?

Andreas Eschbach. Er schreibt intelligent und kreativ. Er baut viele gute Ideen und Überraschungen ein. Ich glaube, dass wir manches gemeinsam haben, wobei er natürlich viel besser ist als ich. Witzig fand ich, dass wir dir gleiche Idee hatten, eine zweite Menschheit in die Vergangenheit unseres Planeten einzubauen, er in „Herr aller Dinge“, ich in „Krieg um den Mond“.

4) Wo holst Du Dir die Ideen und Inspiration fürs Schreiben?

Ich brauche mich nur zu entspannen. Dann prasseln die Ideen auf mich ein. Eine Zeit lang habe ich mir sogar verboten, neue Ideen zu haben, damit ich mich nicht verzettele.

5) Wie und wann schreibst Du normalerweise, kannst Du dabei diszipliniert vorgehen oder wartest, bis Dich in einer schlaflosen Nacht die Muse küsst?

Ich schreibe ziemlich regelmäßig nach Feierabend. Aufs Fernsehen muss ich dabei verzichten, was mir aber nicht so schwer fällt. Das Gefühl, eine schöne Szene geschrieben zu haben, ist einfach besser, als wenn ich nur einen Serienkrimi angesehen habe. Ich habe mir zehn Seiten pro Woche zum Ziel gesetzt. Das klappt meistens ganz gut.

6) Welche Wünsche hast Du im Bezug auf Deine Bücher und Deine Arbeit für die kommenden Jahre?

Ich wünsche mir so richtig viele, zufriedene Leser :-)

7) Wie fühlt man sich, wenn man erfährt, dass das erste eigene Buch veröffentlicht wird?

Ehrlich gesagt, habe ich gedacht: „Na endlich!“. Ich habe lange dafür gearbeitet und viele Gründe gehört, warum es nicht klappt. Endlich ist es so weit, dass nicht mehr Einzelpersonen entscheiden, ob es ihnen gefällt, ob es ins Programm passt und ob der Buchmarkt ausnahmsweise mal nicht in einer Krise steckt. Jetzt ist der Zeitpunkt, da können die LESER entscheiden. Und darauf bin ich sehr gespannt.

Neue Rezensionen zu Klaus Seibel

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Rezension zu "Zehntausend Augen" von Klaus Seibel

Ein Zweikampf unter Ebenbürtigen
Sonnenwindvor 4 Monaten

Ellen Ferber ist leitende Kriminalkommissarin in Berlin - und sie ist gut. Als Frau muß man das sein, um eine solche Position zu erreichen. Aber das ruft natürlich auch Neider auf den Plan. Hier haben wir es mit einem ganz bösen zu tun: Ein Zweikampf unter Ebenbürtigen.

Der Roman ist gut geschrieben und läßt sich flüssig lesen. Die Erotik war für meinen Geschmack eine Schaufel zu viel, aber Ellen hat mir gefallen. Die Männer dafür eher weniger. Insgesamt eine recht nette Geschichte.

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Rezension zu "Aufbruch aus Atlantis" von Klaus Seibel

Spannender und mitreißender Auftakt der neuen Staffel um die alte und neue Menschheit
MartinaScheinvor 5 Monaten

Klaus Seibel ist aufs Neue eine packende Fortsetzung der Lantis-Saga gelungen. Das eBook habe ich innerhalb von 24 Stunden ausgelesen. Jede einzelne Seite war ein Genuss.
Sicherlich kann man bei diesem Band in die Serie einstiegen, doch ich habe die Erfahrung gemacht, dass es immer besser ist, wenn man am Anfang beginnt. Vor allen Dingen beschert es einem viele Stunden unterhaltsames Lesevergnügen.

In dem Buch wird uns wieder sehr schön vor Augen geführt, dass wir Menschen zwar rasch lernen, Techniken zu beherrschen, doch die Reife, damit verantwortungsbewusst umzugehen, fehlt uns ganz entschieden. Das beschreibt nicht nur der Autor sehr gut, wir erleben es im täglichen Leben immer wieder. Für viele Menschen zählen lediglich Macht und Profit.
Auch erfahren wir es immer wieder, dass viele Staaten meinen, sich nur dann an Recht und Gesetz halten zu müssen, wenn es den eigenen Interessen dient. Ansonsten wird es auf Teufel komm raus gebeugt und gebrochen.
Klaus Seibel hat auch in diesem Band wieder einen sehr schönen Bezug zur Realität und den aktuellen Verhältnissen geschaffen.

Sollte bei Korgh wirklich die Wandlung vom Saulus zum Paulus gelappt haben? Na ja, mit gewissen Abstrichen - vielleicht. Ich bin gespannt, ob er der dunklen Seite der Macht auf Dauer widerstehen kann.

Anne erfährt in diesem Buch auf schmerzliche Art und Weise, dass es besser ist, seinen Freunden zu vertrauen, als Alleingänge zu starten. Bei dieser Protagonisin merkt man hier sehr gut, dass jemand noch so intelligent sein kann, er bzw. sie dennoch nicht davor gefeit ist, dumme Entscheidungen zu treffen. Das macht sie wiederum sehr ›menschlich‹.

Xeeh ist ein ausgesprochen faszinierendes Lebewesen. Eine solche Amazone hätte ich auch ab und zu gerne an meiner Seite. Vor allem gefällt mir ihre Denkweise, die der meinen teilweise sehr nahe kommt. Der Autor beschreibt sehr anschaulich, was mit entsprechender Optimierung alles möglich ist. Die Lantis haben diese Methode wirklich perfektioniert. Ich hoffe, dass er dieser Figur auch in kommenden Bänden Raum gibt.

Wie alle Bücher dieses Autors, zeichnet auch dieses wieder die gekonnt eingesetzte Dramaturgie sowie den fesselnden und flüssigen Schreibstil aus.

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Rezension zu "Das Gehirn in der Tiefe" von Klaus Seibel

Fiktion und Wirklichkeit kann man zuweilen nicht immer klar unterscheiden
MartinaScheinvor 10 Monaten

Klaus Seibel hat es einfach drauf. Sein aktuelles Werk hat mich erneut ›unheimlich‹ gefesselt. Die von Beginn an vorhandene Spannung hielt mich bis zum Ende des Buches gepackt. Auch aufgrund des sprachlichen Könnens seitens des Autors fühlte ich mich sofort in die Handlung integriert. Die gute Recherche trägt einen großen Teil zum stimmigen Ganzen bei.

Wie immer war der fließende Schreibstil mit erstklassiger Rechtschreibung, Grammatik und Wortwahl ein einziger Genuss. Nach dem Beginn des Lesens möchte man gar nicht mehr aufhören.

Die Charaktere sind ausdrucksstark und lebendig geschildert. Natascha Saizewa ist der Prototyp eines Menschen, der einmal an der Macht geschnuppert, nicht mehr davon ablassen will und dafür über Leichen geht. Die beiden amerikanischen Geheimdienstler sind zum einen herrlich unsympathisch und ebenfalls ausgesprochen machthungrig. Auch der Versuch, sich gegenseitig zu übertrumpfen, ist nicht zu übersehen.
Sehr realistisch finde ich die Schilderungen des Einlebens in ›die normale Existenz und Wirklichkeit‹, die Rolf und Katja erfahren. Durch ihre Isolationen in den ersten Lebensjahren haben sie diese - wie andere Menschen während des Aufwachsens - ja nicht erlebt.

Klaus Seibel spielt nahezu mit der gesamten Klaviatur menschlicher Eigenschaften. Auf der einen Seite werden Menschen gezeigt, die bereit sind, auf ihre jeweils individuelle Art und Weise alles für das Gute auf der Welt zu geben, dabei sogar versuchen, ihre Phobien zu ignorieren, auf der anderen Seite solche, die lieber etwas zerstören, wenn sie es nicht bekommen können, als es mit anderen zu teilen.
Ferner zeigt der Autor in diesem Buch sehr schön auf, dass es nie gut ist, wenn bestimmte Erkenntnisse und die damit verbundene Macht nur auf einer Seite konzentriert ist.

Die abschließenden Erläuterungen unter dem Punkt ›Fiktion und Wirklichkeit‹ finde ich sehr interessant und erkenntnisreich. Allein sein finde ich übrigens ebenfalls alles andere als gut. :)

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