Klaus Seibel Die erste Menschheit lebt

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Inhaltsangabe zu „Die erste Menschheit lebt“ von Klaus Seibel

„Ihr wollt eine Lantis aus uralter Vorzeit sehen? Hier bin ich. Ich bin Yra. Und ich bin grün.“ Die Zivilisation, die vor fünfundsechzig Millionen Jahren unsere Erde bevölkert und der Menschheit ein Erbe hinterlassen hat, nannte sich Lantis. - Nannte? Das Erbe ist mehr als eine Sammlung von Dokumenten und Technologien. Tatsächlich bietet sich die Möglichkeit, die ausgestorbenen Lantis auferstehen zu lassen. Die erste ihres Volks ist Yra. Sie ist eine außergewöhnliche Frau, die für einige Überraschungen sorgt. Und sie ist nicht die Letzte. Hinweis: „Die erste Menschheit lebt“ ist die Fortsetzung von „Das Erbe der ersten Menschheit“. Deshalb empfiehlt es sich, zuerst mit „Das Erbe der ersten Menschheit“ zu beginnen, damit Sie „Die erste Menschheit lebt“ wirklich genießen können. Wer auch die allerersten Anfänge der Geschichte kennen möchte, der findet sie in „Krieg um den Mond“. Das muss man nicht unbedingt lesen, aber es lohnt sich. So haben es jedenfalls hunderte von Lesern empfunden, die mir geschrieben oder eine Rezension verfasst haben. Was andere zu „Das Erbe der ersten Menschheit“ sagen: Science Fiction vom Feinsten. Amazon Customer, September 2014 Absolut lesenswert! Für Jugendliche und Erwachsene geeignet, leicht zu lesen und nicht platt, Spannung immer vorhanden. Nadine Royer, Oktober 2014 Bin äußerst überrascht gewesen von diesem Roman. Bernd Lehmann, September 2014 Dieses Buch ist so unverschämt spannend, dass man einen Schrittmacher benötigt. M. Höing, September 2014 Als Sience Fiction Fan kann mich eigentlich keine Idee mehr so richtig überraschen, aber der Plot dieses Buches hat dies fertiggebraucht. Darüber hinaus ist es sehr spannend geschrieben. Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung Rainer Gerlach, September 2014 Mehr finden Sie in Hunderten von Rezensionen zu diesem Buch. Jetzt halten Sie die von vielen erwartete Fortsetzung in der Hand. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Die Lantis nehmen Gestalt an

— MartinaSchein

Glaubwürdige Fortsetzung der SciFi-Reihe mit fiesem Cliffhanger am Ende. Spiegelt realistisch die menschliche Gier nach Macht wieder.

— darkchylde

Ganz OK, auch wenn die Serie an Intensität eingebüsst hat.

— MartinFischer

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    Die erste Menschheit lebt

    MartinaSchein

    23. October 2016 um 15:07

    Die erste Menschheit lebt ist der zweite Band der Science-Fiktion-Reihe Die erste Menschheit.Vor fünfundsechzig Millionen Jahren bevölkerte unsere Erde bereits eine erste Menschheit - die Lantis. Diese Zivilisation hat den heutigen Menschen - so scheint es - ein Erbe hinterlassen.Im vorigen Buch Das Erbe der ersten Menschheit wird dieses Erbe geborgen und bahnbrechende Entdeckungen nehmen ihren Lauf. Yra, eine Lantis, deren Gen-Code vor diesen Millionen Jahren auf einem Speicherchip eingelagert, und deren Gedächtnis in einer faustgroßen Kristallkugel gespeichert worden war, wurde in einem speziellen Brüter nachgezüchtet.Weitere Entdeckungen aus dem Erbe finden ebenfalls den Weg auf unsere Welt. Nicht nur die erste Menschheit lässt sich nachzüchten, auch Pflanzen und Bäume aus einer Welt vor 65 Millionen Jahren und selbstverständlich die uns allen bekannten Sauriern aus Dokumentationen und Filmen.Und bereits hier zeigt sich ein negativer menschlicher Charakterzug sehr deutlich - maßlose Selbstüberschätzung.Bei der Erschaffung des zweiten Lantis namens Korgh, erfährt diese ihre verhängnisvolle Fortsetzung. Nicht nur Militärs und Geheimdienstler sind davon betroffen, auch vor Wissenschaftlern macht diese unsägliche Arroganz nicht halt. Frei nach dem Motto: »Wir Menschen sind die Krone der Schöpfung und niemand kann es mit uns aufnehmen.«Korgh macht den Menschen jedoch sehr schnell klar, dass dem absolut nicht so ist. Diese schmerzliche Erfahrung musste zunächst ein Wissenschaftler und wenig später auch die Militärs und Geheimdienstler machen.Auch dieses Buch liest sich ausgesprochen zügig. Ich war fast ein wenig enttäuscht, so schnell nach dem Beginn des Versinkens in die Welt der Lantis wieder in die Realität zurück geschleudert zu werden. Aber das ist halt der Preis von Fortsetzungsgeschichten.

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