Klaus Seibel Schwarze Energie

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Inhaltsangabe zu „Schwarze Energie“ von Klaus Seibel

CERN - das größte Experiment der Welt. Das „Gottesteilchen“ ist gefunden. Kommt jetzt noch ein Teil für den Teufel? Manche befürchten es, ein teuflisches Schwarzes Etwas, das die Erde verschlingt. Die Wissenschaftler sagen: „Es kann unmöglich etwas passieren.“ Haben sie wirklich alles bedacht? Können Menschen überhaupt alles bedenken? Lassen Sie sich in eine Geschichte hineinführen, an die Sie ganz bestimmt nicht gedacht haben. . sehr gut und spannend geschrieben. profunde Kenntnis der technischen und wissenschaftlichen Hintergründe. (Dr. Ulrich H.) Das macht süchtig! Bitte mehr davon! (Evita V.) -------------------- Dr. Marco Falbert arbeitet mit Leib und Seele am europäischen Forschungszentrum CERN in Genf mit dem Ziel, eine neue und saubere Energiequelle zu erschließen. Michelle, seine Frau, liebt die Natur über alles und nimmt eine Stelle im nahegelegenen botanischen Garten an. Beide ziehen mit ihren zwei Kindern in ihr Traumhaus in ein idyllisches schweizer Bergtal. Das Paradies scheint perfekt. Durch das seltsame Verhalten der Dorfbewohner wird Michelle unsicher. Sie spürt eine heraufziehende Gefahr für ihre Familie. Ihr Mann, Marco, kann diese Angst nicht nachvollziehen, bis die erste Katastrophe eintritt und um ein Haar seine Familie auslöscht. Michelle hatte Recht gehabt. Nur - Michelle hat noch ganz andere Befürchtungen. (Quelle:'Flexibler Einband/10.02.2015')

Nicht ganz so abwegig, aber etwas zu sehr Science Fiction für meine Geschmack

— darkangel88

Ein Buch nzum aktuellen Thema - Terrorismus. Angriff auf die Schweiz und CERN. Nichts mehr ist unmöglich.

— Bernd66

Hochinteressanter & spannender Wissenschafts-Roman mit Thriller-Anteilen, den man auch als Nicht-Physiker leicht versteht - sehr lesenswert.

— HerrK

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  • Authentischer, nachvollziehbarer und spannender Technologie-Thriller mit viel Action

    Schwarze Energie

    MartinaSchein

    23. October 2016 um 14:49

    CERN - das größte Experiment der Welt. Das »Gottesteilchen« ist gefunden. Kommt jetzt noch ein Teil für den Teufel?Manche befürchten es, ein teuflisches Schwarzes Etwas, das die Erde verschlingt. Die Wissenschaftler sagen: »Es kann unmöglich etwas passieren.« Haben sie wirklich alles bedacht? Können Menschen überhaupt alles bedenken? Lassen Sie sich in eine Geschichte hineinführen, an die Sie ganz bestimmt nicht gedacht haben.Dr. Marco Falbert arbeitet mit Leib und Seele am europäischen Forschungszentrum CERN in Genf mit dem Ziel, eine neue und saubere Energiequelle zu erschließen. Michelle, seine Frau, liebt die Natur über alles und nimmt eine Stelle im nahegelegenen botanischen Garten an. Beide ziehen mit ihren zwei Kindern in ihr Traumhaus in ein idyllisches Schweizer Bergtal. Das Paradies scheint perfekt.Durch das seltsame Verhalten der Dorfbewohner wird Michelle unsicher. Sie spürt eine heraufziehende Gefahr für ihre Familie. Ihr Mann, Marco, kann diese Angst nicht nachvollziehen, bis die erste Katastrophe eintritt und um ein Haar seine Familie auslöscht. Michelle hatte Recht gehabt. Nur - Michelle hat noch ganz andere Befürchtungen …»Schwarze Energie« ist erneut eine vom ersten bis zum letzten Wort fesselnde Geschichte. Der Spannungsbogen wird rasch aufgebaut und bleibt bis zum Schluss auf sehr hohem Niveau.Während ich ersten Seiten gelesen habe, dachte ich, die weibliche Protagonistin ›Michelle‹ ist ziemlich durchgeknallt oder kompensiert die Tatsache, dass sie sich von ihrem Mann nicht nur unverstanden, sondern auch vernachlässigt fühlt, auf diese Weise, doch mir wurde rasch klar, das sie einfach ein gutes Gespür für unterschwellige Strömungen - in diesem Fall für das Verhalten der Dorfbewohner - besitzt. Der Handlung ist teilweise sehr abenteuerlich, doch ich hatte zu keiner Zeit Probleme, ihr zu folgen. Wenn man sich in Hinsicht, was in CERN passiert, ein wenig schlau macht, geht die Story gar nicht so weit am eventuell Möglichen vorbei. Ich empfand den Roman daher ziemlich nahe an der Realität.Die Beschreibungen der technischen und wissenschaftlichen Hintergründe haben mir gut gefallen. Der Autor versteht es, einem diese Materie ohne langatmige und ausschweifende Erklärungen näher zu bringen. Auch braucht man zum grundsätzlichen Verständnis keinen Doktortitel in Physik bzw. Astrophysik.Die Charaktere der einzelnen Figuren sind in meinen Augen gut herausgearbeitet und so geschildert, dass man sich mühelos in sie hineinversetzen kann - in die Guten ebenso wie in die Bösen. Teilweise wirkten manche Persönlichkeiten etwas klischeehaft, doch in den Handlungsabläufen durchaus nachvollziehbar.Aus dem ImpressumDieses Buch ist ein Roman. Handlungen und Personen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind rein zufällig.Ob der Name des Genfer Polizisten ›Albert Camus‹ wirklich zufällig gewählt ist? Fans französischer Autoren des 20. Jahrhunderts ist dieser Name sicherlich ein Begriff.

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  • Gut recherchiert, aber zu sehr Science Fiction

    Schwarze Energie

    darkangel88

    03. October 2016 um 12:06

    Das Thema schwarzes Loch ist sehr interessant und auch mit Terrorismus nicht ganz abwegig, dass es mal dafür missbraucht werden könnte. Schließlich kann man es nicht einschätzen ob und wie sich so ein schwarzes Loch auswirkt oder gar erzeugt werden kann auf der Erde. An sich ist die Geschichte nicht schlecht, nur kann ich mir nicht vorstellen das durch eine Bergrutsch ein Tsunami ausgelöst werden kann in der Form natürlich. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet aber bisschen blöd finde ich das erst die Frau den Mann im Stich lässt und sich einen wildfremden anvertraut um dann zum Mann und Kinder zurückkehrt. war das so beabsichtigt als Charakter? Ob sich ein Wissenschaftler eine halbe Armee leisten kann bezweifle ich aber er hat sich ja auch über Umwege Hilfe versorgt. Im Großen und Ganzen ist das Buch gut recherchiert mit den ganzen Details. Auch die Orte sind realistisch beschrieben und zeugt von Kenntnissen von den Orten. Ich würde das Buch Leuten empfehlen die gerne was utopisches und verrücktes Lesen wollen und sich  wiederum auch mit schwarzen Löchern beschäftigt. Ich persönlich finde das Buch zu sehr Science Fiction. Ist leider nicht ganz meins.

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  • Ein Buch mit sehr aktuellen Inhalt

    Schwarze Energie

    Bernd66

    29. November 2015 um 17:59

    Der Herr Seibel hat hier ein Buch geschrieben, desen Inhalt aktueller den je ist. Der Terrorismus ist dieser Tage in aller Munde und sind wir hier in Deutschland nicht wieder mit einem blauen Auge davon gekommen? In Paris war es viel schlimmer. Können wir es nicht ausschließen, daß es eines Tages auch nicht in Europa so einen Anschlag gibt, wie ihn Herr Seibel in seinen Buch beschreibt. Die technische Realisierung des Anschlags bei CERN in der der Schweiz ist zwar noch etwas Si-Fi. Aber wie lange wird es noch dauern bis Wissenschaftler solche schwarzen Löcher oder auch Antimaterie herstellen können? Nichts ist unmöglich ! Die Angst ist schon lange in uns, denn unsere Politiker veraten uns ja immer nur das Notwentigste. Immer nach den Motto : Was der keine Mann nicht weiß, daß macht ihn nicht heiß ". So geht es auch der Michelle, der Ehefau des Kernforschers Marco Falbert. Sie spürt die Gefahren welche auf sie zukommen. Gibt es nicht genug Wissenschaftler wie dieser afrikanische Kernforscher Salaam, welcher aus Rache einen Weltuntergang erschaffen will. Wer das Buch gelesen hat und die Vorgeschichte dieses Sallaam kennt, kann vielleicht seine Beweggründe verstehen, welche ihn da zu gebracht haben eine solche Tat zu begehen. Herr Seibel hat aber auch in seinen Buch andere sehr aktuelle Themen verarbeitet. So das Problem mit der Klimaerwärmung und den Zerfall der Berge. Auch die hohe Internetkriminalität und die Leute die Geld- und Machtgierig dahinterstehen wie dieser Bill Diamond. Auch die Beschreibung der anderen Personen wie diesen Grennpeace-Aktivist Jeremy, den von sich sehr eingenommenen Wissenschaftler Mc Carmick sowie die Chef der Söldnertruppe Black Sals-Josh ist sehr gut gelungen. Nicht zu vergessen diesen übereifrigen amerkanischen TV-Reporter Frank Monrose, welcher um ein Haar die Schweiz in eine atomare Katastrophe gestürzt hätte. Herr Seibel hat hier so viele Personen ins Spiel gebraucht und geschickt verbunden, daß das Lesen wircklich nicht langweilig wird. Die sehr guten Ortskenntnisse und das sehr gute technisch-physikalische Wissen über CERN finde ich sehr erstaunlich. Herr Seibel hat da wirklich sehr gute Arbeit geleistet. Er zeigt, was vielleicht in wenigen Jahren schon nicht mehr Si-Fi sein wird. Jeder von uns sollte die Augen und Ohren immer offen halten. Diese Buch so finde ich, ist nichts für schwache Nerven und absolut aktuell. Mehr möchte nicht nicht weit veraten, sondern Alle auffordern dieses Buch zu lesen. Ich habe es innerhalb weniger Tage gelesen und es am 14.11. angefangen als in Hanover der Terror nich zum Ausbruch kommen konnte. Seinen wir immer aufmerksam, denn nichts ist heut zu Tage mehr unmöglich. Ich wünschte mir noch persönlich, daß dieses Buch doch eines Tages verfilmt werden könnte. Wirklich ein sehr spannender Stoff der einen von Anfang bis zum Ende mit mitreißt.

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