Klaus Smentek 1:1

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Inhaltsangabe zu „1:1“ von Klaus Smentek

„Ich glaube, ich habe mich in einem Interview noch nie so geöffnet wie heute“ gestand Udo Lattek nach einem Treffen mit dem Fotografen Dirk von Nayhauß und dem Interviewer Klaus Smentek. Auch Franz Beckenbauer, Gerd Müller, Günter Netzer, Uli Hoeneß, Rudi Völler, Lothar Matthäus, Oliver Kahn, Michael Ballack oder Ottmar Hitzfeld – die, die den deutschen Fußball in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten prägten – waren die Interviewpartner des Erfolgsgespanns von Nayhauß/Smentek. Jeder kennt sie, besser gesagt, glaubt sie zu kennen. Doch meist sind sie der Öffentlichkeit nur in ihrem Job als Fußballer bekannt. Klaus Smentek, Chefredakteur des kicker-sportmagazins, und seine Kollegen, haben insgesamt ca. 30 Fußballstars interviewt. Dabei spielte natürlich die sportliche Seite eine wichtige Rolle: Wie wurden Sie zu dem, was sie sind? Was war ihre größter Erfolg, was ihre bitterste Niederlage? Doch im Mittelpunkt aller Interviews stand nicht allein der Fußballer. Ziel der Gespräche war es vor allem auch, den Menschen hinter dem bekannten Image näher kennnenzulernen. Deshalb wurde häufig das gewohnte Spielfeld verlassen, dann ging es nicht mehr um Erfolge oder Pokale. Fragen nach der Zeit vor oder nach der großen Karriere, Fragen über Gott und die (Nicht-Fußball-)Welt nahmen einen wichtigen Raum ein. Dazu tragen natürlich nicht zuletzt die Fotos bei. Dirk von Nayhauß, der bekannte Porträtspezialist, schafft es immer wieder mit und in seinen Bildern den Menschen herauszuholen. Seine Aufnahmen gehen so dicht wie möglich heran, und so kann der Betrachter in aller Ruhe – von Angesicht zu Angesicht – die Gesichter der Porträtierten studieren, ihnen direkt in die Augen blicken.

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  • Rezension zu "1:1" von Klaus Smentek

    1:1
    rkuehne

    rkuehne

    11. March 2011 um 13:06

    Eine Sammlung von Interviews mit Fußballern, Trainern und ehemaligen Fußballern die, zuvor selbst im Kicker erschienen, nun hier zusammengefasst sind. Da jedes Interview eigentlich für sich steht, ist es schwer das Buch als Ganzes zu beurteilen. Mein Leseeindruck war, dass die Interviews, wenn sie nur Woche für Woche in der Zeitung stehen, lesenswerter waren als wenn man sie hier am Stück findet. In der Zusammenfassung, die man, ist man garstig, auch als gierige Zweitverwertung der journalistischen Arbeit bewerten kann, fällt auf, dass viele Interviews sich stark ähneln. Dass den Idolen oft ähnliche oder gleiche Fragen gestellt werden und die medienerfahrenen Kicker dann auch ähnlich oder gar gleich antworten. Hier waren die Journalisten nicht optimal vorbereitet um wirklich mit den Menschen in die Tiefe zu gehen, die eingangs versprochen wird. Allerdings kann man das, wie oben eingeleitet, nicht für alle Interviews behaupten. Vor allem mit den älteren Interviewpartnern gingen die Gespräche dann doch mehr ins persönliche, die aktuellen Kicker sind wohl noch zu sehr im Tagesgeschäft. Fazit: Mitunter langweilig, mitunter lesenswert und einiges hatte auch Höhepunktcharakter (z.b. das sehr offene Gespräch mit Birgit Prinz). Ebenfalls klasse waren die Fotos, die in ihrer Art schon einzigartig und defintiv sehenswert sind.

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