Klaus Stickelbroeck

 4,4 Sterne bei 56 Bewertungen
Autor von Blondes Gift, Fieses Foul und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Klaus Stickelbroeck

Klaus Stickelbroeck (*1963) lebt in Kerken am Niederrhein und arbeitet als Polizeibeamter in Düsseldorf. Seinen ersten Kurzkrimi veröffentlichte er im Jahr 2000. Der erste Kriminalroman »Fieses Foul« erschien 2007. »Fischfutter« (2010) wurde für den Friedrich-Glauser-Preis als bester Kriminalroman des Jahres nominiert. Sein Serienermittler ist der Ex-Profifußballer und Privatdetektiv Hartmann. Stickelbroeck ist zudem einer der fünf »Krimi-Cops«, deren sechs Kriminalromane, zuletzt »Goldrausch« (2018), ebenfalls bei KBV erschienen sind. www.klausstickelbroeck.de www.krimi-cops.de

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Klaus Stickelbroeck

Cover des Buches Blondes Gift (ISBN: 9783954414550)

Blondes Gift

 (17)
Erschienen am 01.04.2019
Cover des Buches Fieses Foul (ISBN: 9783940077011)

Fieses Foul

 (8)
Erschienen am 26.03.2007
Cover des Buches Auf die harte Tour (ISBN: 9783942446372)

Auf die harte Tour

 (5)
Erschienen am 19.04.2021
Cover des Buches Haken dran! (ISBN: 9783954413928)

Haken dran!

 (5)
Erschienen am 23.10.2017
Cover des Buches Kalte Blicke (ISBN: 9783940077370)

Kalte Blicke

 (6)
Erschienen am 19.04.2021
Cover des Buches Zauber der Liebe (ISBN: 9783943121414)

Zauber der Liebe

 (4)
Erschienen am 21.08.2013
Cover des Buches Fesseltrick (ISBN: 9783954415410)

Fesseltrick

 (3)
Erschienen am 12.10.2020
Cover des Buches Blindgänger (ISBN: 9783954413263)

Blindgänger

 (3)
Erschienen am 01.10.2016

Neue Rezensionen zu Klaus Stickelbroeck

Cover des Buches Fesseltrick (ISBN: 9783954415410)U

Rezension zu "Fesseltrick" von Klaus Stickelbroeck

eine spannende und humorvolle Folge
ulla_leuwervor einem Jahr

Meine Meinung:

Als bekennender Krimi-Serien-Junkie war es für mich klar, dass ich auch das achte Buch lesen wollte, in dem Christian Hartmann einen Auftrag bearbeitet. 

Klaus Stickelbroeck hat sich wieder einiges einfallen lassen und so beginnt die Geschichte in diesem Buch sehr chaotisch. Hartmann kommt nach Hause und seine Wohnung ist verwüstet. Aber es waren keine Einbrecher, sondern sein Kumpel Angie, dem er Obdach gewährt hat. Allerdings hatte Angie Besuch und sie haben so richtig schlimm gehaust. Hartmann hat Durst und schnappt sich eine Colaflasche und trinkt alles aus. Oh oh. Es sind die vielen kleinen Nebensächlichkeiten, die neben der Spannung noch für sehr viel Lesevergnügen sorgen. Außerdem bereitet es mir immer wieder viel Spaß, wenn ich die Örtlichkeiten kenne, wo etwas passiert ist. Allerdings gestehe ich sofort, dass ich mit Fesseltricks bisher noch nichts zu tun hatte und das auch gar nicht kennen lernen will. 😉 Mir reicht es, dass ich Hartmann begleiten konnte.

Mit Spannung und Humor hat es der Autor wieder geschafft, dass ich an das Buch gefesselt wurde, haha, tolles Wortspiel. Der Schreibstil ist so ganz anders, als ich es normalerweise von Krimiautoren gewohnt bin, aber genau das gefällt mir an den Krimis von Klaus Stickelbroeck sehr gut. Wer kennt eine Regenrinnen-Rita oder einen Huren-Heinz? Die Namen sind doch schon sehr aussagekräftig und besonders Rita hat eine wichtige Rolle in diesem Buch. Überhaupt sähe Hartmann sehr schlecht aus, wenn er nicht immer wieder Hilfe seiner schrägen Freunde bekommen würde.



Fazit:

Auch diesmal ist dem Autor ein spannender und humorvoller Krimi gelungen. Die Szene war jetzt nicht so ganz mein Ding, aber ich musste dort ja auch nicht ermitteln, mir hat das Lesen durchaus gereicht. Gerne gebe ich auch für diese Folge eine Leseempfehlung, möchte aber erwähnen, dass es durchaus Sinn und Spaß macht, auch die vorherigen Bücher zu kennen. Allerdings kann jedes Buch für sich gelesen werden, da es abgeschlossene Geschichten sind.

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Cover des Buches Fesseltrick (ISBN: 9783954415410)detlef_knuts avatar

Rezension zu "Fesseltrick" von Klaus Stickelbroeck

Spannung mit sehr viel Humor und Augenzwinkern
detlef_knutvor einem Jahr

Hier erzählt der Krimiautor Klaus Stickelbroeck einen der harmlosesten Fälle für Privatdetektiv Christian Hartmann, der seines Zeichen Ex-Profifußballer bei Fortuna Düsseldorf war.

Hartmanns zwielichtiger Kumpel Huren-Heinz vermittelt ihm den Auftrag eines Unternehmers, wel der mit eigentlich belanglosen Fotos um einen eigentlich belanglosen Geldbetrag erpresst wird.

Was dem Unternehmer aber gegen den Strich geht, ist die Tatsache, das alles an die Öffentlichkeit gelangen kann. Denn die Fotos wurden bei einer exklusiven und privaten Fesselsession in der BDSM-Szene gemacht. Hier nahmen noch weitere Herren der Gesellschaft teil, die ebenfalls wahrscheinlich erpresst werden.

Bei so vielen Beteiligten bliebe das vor der Presse nicht geheim, so die Befürchtungen des Unternehmers und Auftraggebers. Hartmann soll den Erpresser finden. Doch das wird nicht leicht.

Mit sehr viel Humor und Augenzwinkern hat Klaus stickelbroeck eine Geschichte gebaut, der es nicht an Wendungen und Ereignissen mangelt. Soviel sei verraten: Natürlich bleibt es nicht bei Erpressung.

Beteiligt werden alle alten und neuen Bekannte und Freunde des Privatdetektivs. Neben Huren-Heinz auch Johnny, Angie und Alina. Man muss diese Figuren nicht von vornherein schon kennen. Ihre Charakterisierung in dieser Roman genügt, um sie hier kennenzulernen. Die Leser können »Fesseltrick« also getrost als „Standalone“ lesen.

Der joviale Sprachstil des Autors, der der Handlung und Szenerie sehr entspricht, macht das Lesen zu einem Vergnügen. Erotische Szenen, Actionszenen, Peinlichkeiten und dumme Sprüche wechseln sich ab. Es kann keine Langeweile aufkommen.

Im Gegenteil, man rast durch die Handlung und somit durch die Seiten. Immer mit einer Musik im Kopf. Denn wie auch in den vorherigen Hartmann-Romanen wird jeder Schritt mit einem Soundtrack begleitet, der für ein stimmungsvolles Gefühl beim Lesen sorgt.

Außerdem wurde das Tempo mit zahlreichen Cliffhanger erhöht, die bei jedem Kapitel am Ende ein Fragezeichen stehen lassen.

Bei so viel Spaß und Spannung bleibt mir nichts anderes übrig, als diesen Krimitrick mit einem „ausgezeichnet“ zu empfehlen.

© Detlef Knut, Düsseldorf 2020

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Cover des Buches Blondes Gift (ISBN: 9783954414550)M

Rezension zu "Blondes Gift" von Klaus Stickelbroeck

Privatdetektiv Hartmann gerät in ein entführungsfall
Mattdervor 2 Jahren

Lenny der Kumpel von Privatdetektiv braucht seine Hilfe da er werden seiner zeit als Schaefer bei der deutschen Bahn, nachts sich mit Frauen in Zug trifft als er ahnt das seine Frau ihn auf die schleiche gekommen ist, ist die Not groß, also springt Hartmann ein und verliebt sich die Frau die sich in Chat in Internet das blonde Gift nennt hals über Kopf. Als später ein Mord aus der Wohnung der Frau gemeldet wird glaub Hartman zunächst das sich um Jenny seine geliebte handelt, als später herausstellt ist eine schwedische Informantin  die Deutschland untergetaucht ist und Jenny zu verwechseln ähnlich sieht. Er gibt zu ermitteln.

Krimi mit ganzeigen Witz und guter Geschichte gut zu Lesen.

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154 BeiträgeVerlosung beendet
Als Herausgeberin und Autorin setze ich meine kriminell-kulinarische Länderreise fort. Nach Italien, Frankreich, England-Irland-Schottland und Spanien folgt nun Griechenland. Der noch druckfrische Hardcover-Geschenkband ist vor wenigen Tagen im Verlag der Griechenland-Zeitung erschienen.
Klappentext:Griechenland ist immer schön, aber immer auch spannend und „schmackhaft“. Das beweist diese Anthologie mit 16 Kurzkrimis, die mit 16 köstlichen Rezepten garniert sind. Mal spielen die Geschichten auf Antiparos, mal auf Kos, mal auf Paros. Subtil, spannend, ketzerisch und unterhaltsam widmen sich die Autorinnen und Autoren u. a. den Themen Liebe, Politik, Verbrechen, Leidenschaft oder Verrat. Spielerisch weben sie so manch interessante Facette der griechischen Gegenwart, Vergangenheit sowie der Mentalität in die Krimis ein. Jeder einzelne davon ist ein delikater Happen für Gourmets dieses Genres.

Auch diesmal habe ich wieder preisgekrönte und preisverdächtige Autorinnen und Autoren für meine Kriminalanthologie gewinnen können, als da sind: Raoul Biltgen, Nessa Altura, Klaus Stickelbroeck, Heidi Moor-Blank, Niklaus Schmid, Renate Müller-Piper, Regina Schleheck, Jutta Motz, Isabella Archan, Marcus Imbsweiler, Wolfgang Kemmer, Gabriele Keiser, Günther Zäuner, Jens Luckwaldt, Ina Coelen-Simeonidis und Ingrid Schmitz


Bedingung: Jeder Gewinner muss natürlich wie immer eine mindestens zehnzeilige Rezension dazu schreiben und sie bei Lovelybooks, Amazon, Weltbild, Thalia und/oder ähnl. öffentlichen Plattformen veröffentlichen.  
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