Klaus Theweleit

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Autor von Tor zur Welt, Jimi Hendrix und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Klaus Theweleit

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Klaus TheweleitTor zur Welt
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Tor zur Welt
Tor zur Welt
 (5)
Erschienen am 17.03.2004
Klaus TheweleitJimi Hendrix
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Jimi Hendrix
Jimi Hendrix
 (4)
Erschienen am 01.11.2008
Klaus TheweleitMännerphantasien 1 + 2
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Männerphantasien 1 + 2
Männerphantasien 1 + 2
 (2)
Erschienen am 01.02.2009
Klaus TheweleitDas Lachen der Täter: Breivik u.a.
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Das Lachen der Täter: Breivik u.a.
Das Lachen der Täter: Breivik u.a.
 (1)
Erschienen am 24.03.2015
Klaus TheweleitOrpheus am Machtpol
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Orpheus am Machtpol
Orpheus am Machtpol
 (1)
Erschienen am 01.01.1994
Klaus TheweleitBuch der Könige. (nur) Band 2y recording angels 'mysteries (von 2)
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Buch der Könige. (nur) Band 2y recording angels 'mysteries (von 2)
Klaus TheweleitPocahontas in Wonderland. Shakespeare on Tour
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Pocahontas in Wonderland. Shakespeare on Tour
Klaus TheweleitGodard
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Godard
Godard
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Neue Rezensionen zu Klaus Theweleit

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Rezension zu "Männerphantasien. Bd.2" von Klaus Theweleit

Rezension zu "Männerphantasien. Bd.2" von Klaus Theweleit
Sokratesvor 6 Jahren

Eine seltsame Sexualmoral herrschte in den Jahren des späten Kaiserreiches bis hinein in die NS-Zeit. Klaus Theweleit hat sich in seinem hier zweibändig erschienen Werk "Männerphantasien" diesem Phänomen gewidmet. Es überrascht, wie prüde der Umgang mit Weiblichkeit war; der Mutter wurde hingegen eine herausgehobene Stellung zuteil, die Ehefrau blieb oftmals - selbst bei führenden Köpfen - eine namenlose "Begleitung". Munitiös arbeitet Theweleit die Absurdität und Vielschichtigkeit der nationalsozialistischen Sexualmoral heraus. Exemplarisch mithilfe unzähliger Einzelbeispiele wird so das Bild einer durchweg verklemmten Gesellschaft deutlich, einerseits insgeheim ein Doppelleben führte, andererseits jedoch ihre unterdrückte Sexualität in Krieg und Aggression kanalisierte. Und die offen eine Frauenfeindschaft pflegte.

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Rezension zu "Männerphantasien. Bd.1" von Klaus Theweleit

Rezension zu "Männerphantasien. Bd.1" von Klaus Theweleit
Sokratesvor 6 Jahren

Eine seltsame Sexualmoral herrschte in den Jahren des späten Kaiserreiches bis hinein in die NS-Zeit. Klaus Theweleit hat sich in seinem hier zweibändig erschienen Werk "Männerphantasien" diesem Phänomen gewidmet. Es überrascht, wie prüde der Umgang mit Weiblichkeit war; der Mutter wurde hingegen eine herausgehobene Stellung zuteil, die Ehefrau blieb oftmals - selbst bei führenden Köpfen - eine namenlose "Begleitung". Munitiös arbeitet Theweleit die Absurdität und Vielschichtigkeit der nationalsozialistischen Sexualmoral heraus. Exemplarisch mithilfe unzähliger Einzelbeispiele wird so das Bild einer durchweg verklemmten Gesellschaft deutlich, einerseits insgeheim ein Doppelleben führte, andererseits jedoch ihre unterdrückte Sexualität in Krieg und Aggression kanalisierte. Und die offen eine Frauenfeindschaft pflegte.

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T

Rezension zu "Jimi Hendrix" von Klaus Theweleit

Rezension zu "Jimi Hendrix" von Klaus Theweleit
tfechnervor 9 Jahren

Mal wieder Herrn Theweleit auf Spurensuche gefolgt. Jimi Hendrix ist als Gitarrenvirtuose wohl jedermann ein Begriff, aber als Lyriker? Die Biographie folgt seinem Weg aus ärmlichen Verhältnissen zu den vielen Gruppen in denen er mitgespielt hat (viele bekannte Namen) bis zu seinem Durchbruch mit der Experience in London.
Da gibt es wieder den Zusammenhang des technischen "Könnens" (= Verstehens) und dem Erreichen eines bestimmten Bewußtseins (Are you experienced?), welches ja Theweleit und eigentlich alle Medientheoretiker zu ihrem Forschungsobjekt gekürt haben. Interessant war Hendrix große Experimentierfreude als Produzent und "Techniker" im Studio. Tja, gibt es diesen Zusammenhang oder ist alles auch anders erklärbar? Am Ende steht der Künstler/Techniker vor dem Dilemma seine Fans mit längst abgegriffenen Tricks zu unterhalten oder seinem Forscherdrang nachzugeben. Warum beides nicht unter einen Hut zu bringen scheint, wird etwas platt mit der Gier der anderen Produzenten/Manager und der Fans erklärt. Das Neue wird zum Ritual, dass immer wieder aufgeführt werden muss und der Künstler muss befürchten, dass die Weiterentwicklung einem anderen überlassen bleibt.

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