Klaus W Vopel Kunsttherapie für die Gruppe

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Inhaltsangabe zu „Kunsttherapie für die Gruppe“ von Klaus W Vopel

Lern-, Arbeits- und Therapiegruppen aller Art profitieren sehr davon, wenn die TeilnehmerInnen an passender Stelle Gelegenheit bekommen zu malen oder sich auf andere Weise bildnerisch auszudrücken. Passiv werden visuelle Medien häufig eingesetzt. In der aktiven Arbeit dominiert jedoch in den meisten Gruppen das Wort. Das Buch soll helfen, die Schätze der Kunsttherapie zu heben. Wie unsere Träume, so könnnen uns auch unsere Bilder zu Ein­sicht und innerer Wahrheit führen. Kunsttherapeutische Methoden haben besondere Vorzüge: • Alle Teilnehmer können simultan aktiv werden, in ihrem persönlichen Arbeitsstil und -rhythmus. • Die Bildersprache bietet Möglichkeiten der Kommunikation und des Ausdrucks jenseits der Worte. • Das Unbewusste wird einbezogen. • Die Arbeitsergebnisse sind «stabil» und können später besprochen werden. • Der Schöpfer eines Bildes behält die Deutungshoheit. Das stärkt seine Autonomie. Wir erreichen hohe Aufmerksamkeit und Konzentration der TeilnehmerInnen. Sie spüren etwas Neues – die Begegnung mit dem Irrationalen und schwer Kontrollierbaren, mit eigenen und fremden Träumen, Phantasien, Vorstellungen. Ein leicht erhöhtes Risiko ermöglicht anschließend mehr Nähe und Vertrauen in der Gruppe. Die Herstellung von Bildern wirkt wie freies Assoziieren oder wie «Träume auf Papier». Vergessenes oder unterdrücktes Material kann betrachtet und besser integriert werden. Besondere Bedeutung haben Kunstproduktionen für den Gruppenprozess. Die Teilnehmer können Einsichten gewinnen in die Entwicklung der Gruppe, die Gruppenstimmung, in besondere Gruppenthemen und sie können Feedback austauschen. Oft haben die Methoden einen spielerischen und/oder experimentellen Charakter. Sie ermöglichen Vergnügen und Genuss und schaffen ein neues Selbstwertgefühl und Lust am Lernen.

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