Klaus W. Hoffmann Todesengeln schreibt man nicht

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Inhaltsangabe zu „Todesengeln schreibt man nicht“ von Klaus W. Hoffmann

Jens Groth hält sich für den Todesengel Azrael und fühlt sich berufen, Seelen im Jenseits zusammenführen. Er schreckt auch nicht davor zurück, Martina Baier, die er beim Chat in einem Suizid-Forum im Internet kennengelernt hat, ein Wiedersehen mit ihrem verstorbenen Freund im Jenseits zu versprechen und dabei den Todesengel zu spielen.

Für einen Krimi fehlte mir definitiv die Spannung!

— Taluzi
Taluzi

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    Todesengeln schreibt man nicht
    Taluzi

    Taluzi

    27. February 2016 um 09:40

    Jens Groth glaubt, er wäre der Todesengel Azrael. In Selbstmordforen des Internets bietet er seine makaberen Dienste an: Seelen im Jenseits zusammenzuführen. Einer jungen Frau gibt er seelische Unterstützung als sie vom Balkon ins Jenseits springt, um mit ihrem toten Freund wieder vereint zu sein. Jens Groth kommt darauf hin in die Psychiatrie. Eines Tages wird er in seinem Zimmer tot aufgefunden. Ermordet! Ein Fall für Kriminalhauptkommissar Felix Hölsebeck. Dieser Kriminalroman ist mit seinen 184 Seiten ein kurzes Lesevergnügen. Flott lesen sich die Seiten. Die Spannung bleibt von Anfang bis Ende mittelmäßig, vieles ist für geübte Krimileser vorhersehbar. Der Autor Klaus W. Hoffmann versucht auch gar nicht falsche Spuren zu legen. Mir als Leser kam es eher vor wie ein lebhafter Bericht oder Erzählung. Für einen Krimi fehlte mir definitiv die Spannung!

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