Klaus Wanninger

 4.1 Sterne bei 55 Bewertungen
Autor von Schwaben-Rache, Schwaben-Wut und weiteren Büchern.

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Schwaben-Rache

Schwaben-Rache

 (7)
Erschienen am 01.01.2000
Schwaben-Wut

Schwaben-Wut

 (6)
Erschienen am 16.10.2000
Schwaben-Messe

Schwaben-Messe

 (5)
Erschienen am 01.03.2000
Schwaben-Sommer

Schwaben-Sommer

 (5)
Erschienen am 01.10.2010
Schwaben-Ehre

Schwaben-Ehre

 (3)
Erschienen am 08.11.2009
Schwaben-Hass

Schwaben-Hass

 (4)
Erschienen am 01.10.2001
Schwaben-Herbst

Schwaben-Herbst

 (3)
Erschienen am 13.11.2007
Schwaben-Gier

Schwaben-Gier

 (3)
Erschienen am 30.11.2005

Neue Rezensionen zu Klaus Wanninger

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detlef_knuts avatar

Rezension zu "Schwaben-Fest" von Klaus Wanninger

Grundsolide und spannend!
detlef_knutvor 6 Monaten

Dieser Kriminalroman war für mich so etwas wie Erholung für die Seele nach vielen ausländischen und actionreichen Krimis und Thrillern liest sich dieser bodenständige Ermittlungskrimi aus Stuttgart wie ein Roman, bei dem man tief ein- und ausatmen kann.

Es ist bereits der 19. Roman aus der Schwaben-Reihe, der beim KBV Verlag erschienen ist. Es ist das große Volksfest der Cannstatter Wasen. Der Bürgermeister feiert heute mit. Er entpuppt sich als Wildpinkler. Hinter dem Zelt stößt er beim Entleeren seiner Blase auf eine Leiche. Die Ermittler finden in Ihrer Nähe einen Zettel mit dem Wort "Menschenschinder" darauf. Kommissar Braig übernimmt mit seinem Team die Ermittlung. Doch warum dieses Opfer zunächst offenbar als "Menschenschinder" bezeichnet wurde, ist ihnen ein Rätsel, handelt es sich doch um einen ruhigen und beflissenen Rosenzüchter, der mit seinen Züchterkollegen das Volksfest besuchen wollte. Schon bald müssen die Ermittler erfahren, dass es weitere Menschenschinder in der Region gibt und es nicht bei dem einen Opfer bleiben soll.

Wanninger hat einen grundsoliden Kriminalroman präsentiert, der es kaum an etwas vermissen lässt. Obwohl überwiegend eine ruhige Atmosphäre vorherrscht, muss der Leser nicht auf actionreiche Szenen verzichten. Das Privatleben der Ermittler wird nicht herausgehalten aus der Handlung und macht das Personal umso sympathischer. Der Lokalkolorit ist nicht überstrapaziert. Irgendwo muss ein Roman spielen, warum also nicht in Stuttgart? Immer wieder streut der Autor entsprechende Hintergrundinformation zu regionalen oder historischen Besonderheiten ein, was nie hemmend in der Handlung wirkt.

Was für mich zwar kein störender aber einen nervenden Eindruck hinterließ, sind die unterschiedlichen Dialekte der deutsche Sprache. Schön und passend, aber völlig ausreichend ist, dass einige Figuren schwäbisch sprechen. Ist auch alles verständlich. Aber warum die aus Sachsen stammende Kollegin im Kommissariat dann auch sächselt, und ein Zeuge berlinert war für mich zu viel des Guten. Das hätte der Roman nicht nötig gehabt. Aber wie gesagt: nicht störend, eher nervig.

Der Krimi ist ein wohltemperierter Gegensatz zu all den hochgedrehten Thrillern, den ich gern empfehle.

© Detlef Knut, Düsseldorf 2018

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Engelchen07s avatar

Rezension zu "Schwaben-Rache" von Klaus Wanninger

Rache im Schwabenländle
Engelchen07vor 6 Monaten

In Stuttgart und Umgebung ist die Polizei in großer Aufruhr. Der Vorsitzende des Automobilclubs wird eine Nacht lang in der Nische eines Autotunnels festgehalten. Das schlimme an der Geschichte: Ein Bekennerschreiben liegt vor und es werden noch weitere solche Aktionen angekündigt.
Die Kidnapper lassen nicht lange auf sich warten: weitere wichtige Persönlichkeiten werden entführt und auf die seltsamsten Weisen festgehalten.
Kommissar Braig ist am Ermitteln, doch irgendwie machen diese Bekennerschreiben keinen Sinn und das Ermitteln fällt schwer.
Doch die Kollegin Neuendorf lässt nicht locker und kommt den Tätern ziemlich schnell auf die Spur.
Nett geschriebener regionaler Krimi. Mir hat dieser leider nicht ganz so gut gefallen, mir hat etwas der Pep gefehlt. Für Ortskundige bestimmt trotzdem sehr interessant.

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DerUnfertigeRomans avatar

Rezension zu "Schwaben-Gier" von Klaus Wanninger

Trockene Kost
DerUnfertigeRomanvor 2 Jahren

Es zieht sich. Erst ein viertel vor dem Ende ist mir aufgefallen, dass die Geschichte in "Echtzeit" erzählt wird. Kein Tempo, kein Mitfiebern - und auf den (geschätzten) letzten fünf Seiten ist der Fall plötzlich gelöst und abrupt zu Ende. Hölzernd war die Metapher, die mich begleitete. Recht kurz, nachdem die Leiche gefunden wurde, ärgerte sich der Protagonist, dass der Fall noch nicht gelöst ist. Häh? Um an die telefonischen Verbindungsdaten zu kommen, ruft er die normale Hotline an, dessen Computer-Menü vollständig wiedergegeben wird, und erhält diese dann drei Tage später. Häh? Die vielen Kopfschmerzen des Protagonisten sind leider das Einzige, was bei mir haften blieb.

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