Klaus Wanninger Schwaben-Finsternis

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Inhaltsangabe zu „Schwaben-Finsternis“ von Klaus Wanninger

Auf der Suche nach Fossilien stößt Daniel Brahm in einer Höhle der Schwäbischen Alb auf die sterblichen Überreste einer seit wenigen Monaten vermissten jungen Journalistin. Diese war eigens aus Hamburg in das kleine Dorf auf der Alb gekommen, um dort in einem aktuellen Fall zu recherchieren. Ihre Unterlagen sind verschwunden, niemand weiß, worum es ging. Steffen Braig und Katrin Neundorf, die beiden Hauptkommissare des Stuttgarter Landeskriminalamtes, haben ihre Untersuchungen längst aufgenommen, als eine weitere Journalistin in dem kleinen Alb-Dorf verschwindet. Braig und Neuendorf versuchen fieberhaft, ihren Aufenthaltsort zu finden. Welchem finsteren Geheimnis waren die Frauen auf der Spur? Leichen aus dem Ländle sind ein Dauerbrenner. Die erfolgreiche Schwaben-Krimireihe geht bereits in die 17. Runde!

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    Schwaben-Finsternis
    misspider

    misspider

    02. February 2016 um 11:56

    Schreckliches geschieht in der idyllischen Schwäbischen Alb: nach dem Fund einer weiblichen Leiche in einer Höhle verschwindet eine weitere Frau spurlos. Bald ist das ganze Dorf in Aufruhr: versteckt sich unter den Einwohnern ein brutaler Mörder? Schwaben-Finsternis liefert einen unglaublich abstrusen, aber höchst unterhaltsamen Krimi. Weit mehr als die vorhersehbare Auflösung (wenn gut gemacht, macht das nämlich gar nichts) haben mich die Gedankengänge des Ich-Erzählers (von seinem teils, sagen wir unvernünftigen Handeln ganz abgesehen) genervt. Fast jedes Kapitel endete mit der Warnung, dass es im folgenden noch viel schlimmer kommen sollte, was man damals aber ja noch nicht wissen konnte. Aber: der Unterhaltungswert war wirklich unschlagbar, denn die Beschreibung der Dorfbewohner und des Lokalkolorits waren einmalig und durchaus zutreffend. Interessant fand ich, dass die Kommissare, und es scheint sich hier ja um eine Serie mit den immer selben Ermittlern zu handeln, fast wie Nebendarsteller wirkten und stark im Hintergrund blieben. Das war sehr ungewöhnlich, hatte aber durchaus seinen Reiz. Fazit: Kein Anspruch, aber dafür Unterhaltung pur, mit der man sich von diesem Buch hervorragend berieseln lassen konnte. Perfekt zum Abschalten.

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