Klaus Wanninger Schwaben-Gier

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Inhaltsangabe zu „Schwaben-Gier“ von Klaus Wanninger

Marianne Kindler, die mit ihrer Familie eine kleine Teigwarenfabrik betreibt, wird am Götzenturm von Heilbronn tot aufgefunden. Wo muss nach dem Täter gesucht werden? In einer der unzähligen Wirtschaften irgendwo zwischen Main und Bodensee, die sie mit ihren Nudeln beliefert hat? Oder gar im fernen Thailand, in dessen Touristenhotels nicht nur Kindlers Nudeln, sondern auch Kinder und junge Frauen angeboten werden? Kommissar Steffen Braig und seine Kollegin Katrin Neundorf geraten unter massiven Druck, als nun auch noch eine Nachbarin der Ermordeten spurlos verschwindet. Ist sie das nächste Opfer? Oder handelt es sich bei der Verschwundenen gar um die Mörderin? --- In den mörderischen Geschichten verpackt er seine Kritik an der Gesellschaft.” (Stuttgarter Zeitung) “Ist der Leser schließlich auf den letzten Seiten angelangt, wird er das nahe Ende des Lesevergnügens sehr bedauern." (Backnanger Wochenblatt zu SCHWABEN-RACHE) “Auf bewährte Weise führt Wanninger den Leser auf falsche Fährten und unterhält ihn mit über-raschenden Wendungen.” (Backnanger Kreiszeitung zu SCHWABEN-ZORN)

Guter Regio-Krimi.

— LionsAngel

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    Schwaben-Gier

    DerUnfertigeRoman

    26. January 2017 um 17:49

    Es zieht sich. Erst ein viertel vor dem Ende ist mir aufgefallen, dass die Geschichte in "Echtzeit" erzählt wird. Kein Tempo, kein Mitfiebern - und auf den (geschätzten) letzten fünf Seiten ist der Fall plötzlich gelöst und abrupt zu Ende. Hölzernd war die Metapher, die mich begleitete. Recht kurz, nachdem die Leiche gefunden wurde, ärgerte sich der Protagonist, dass der Fall noch nicht gelöst ist. Häh? Um an die telefonischen Verbindungsdaten zu kommen, ruft er die normale Hotline an, dessen Computer-Menü vollständig wiedergegeben wird, und erhält diese dann drei Tage später. Häh? Die vielen Kopfschmerzen des Protagonisten sind leider das Einzige, was bei mir haften blieb.

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